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Ein Leben am Limit

Die Stars auf dieser HP

 

Ich begrüße Sie

Glücklich und zufrieden sein -

das ist das Schwerste was ein Mensch lernen muss.


Liebe Leser, liebe Leserinnen,


Ich habe mich entschlossen, zukünftig auch über Menschen in Not zu berichten, denn wo Menschen Not leiden, geht es den Tieren besonders schlecht.
Geht es einer Familie finanziell schlecht, kann kein Geld mehr ausgegeben werden für Bücher oder sinnvolles Spielzeug.
Die Kinder werden immer öfter und länger an den Fernseher geschoben, was der sozialen und geistigen Entwicklung der Kinder entgegenwirkt.

Ein Verein ist mir aufgefallen, den ich Ihnen ans Herz legen möchte. Der Verein kümmert sich persönlich um betroffene Familien.
Spenden werden persönlich übergeben.
http://www.kinder-armut.de/

Vielleicht haben Sie ja auch noch gut erhaltenesd Spielzeug oder Kinderkleidung, die Sie abgeben möchten.
Fragen Sie in Ihrer Gemeinde nach Kleiderkammern, aber werfen Sie keine Kleidung in die aufgestellten Sammelbehälter.
Diese Kleidung geht in den meisten Fällen direkt nach Afrika auf die dortigen Märkte oder die Kleidung wird zu Polierlappen für die Industrie zerrissen.

 

Kein Tierschutz ohne Umweltschutz

Keine Produkte aus Qualhaltung!

Gequälte Hühner können keine gesunden Eier legen und kranke Kühe geben keine gesunde Milch.
Gefahren für den Menschen aus gefährlicher Nahrung. Vom Ministerium veröffentlichte Lebensmittelwarnungen, die kaum einer kennt.

http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/start/bvllmwde.p_oeffentlicher_bereich.ss_aktuelle_warnungen

Mein Blog auf Feierabend.de - Vivisektion

Auf Feierabend.de versuche ich täglich die ältere Generation auf unterhaltsame Weise für "Tabu-Themen" zu sensibilisieren.
Was thematisch passt, kopiere ich auf diese HP.
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Ich reagiere manchmal ein bisschen sarkastisch, wenn es um Tierversuche geht. Sagt mir eine alte Frau: "Füher, (unter unserm Adolf) gab es das nicht". "Natürlich nicht", sage ich, dafür gab es ja die Menschenversuche, unter zur damaligen Zeit hoch geachteten Wissenschaftlern und Medizinern.

Ich bin nach dem Krieg geboren worden, aber ich habe in schlaflosen Nächten die Schreie meines Vaters gehört. Er war zur Strafe als junger Mann, fast noch ein Kind, in ein KZ zur Leichenbeseitugung abkommandiert worden. Als Kind verstand ich das ja nicht, dass mein Vater schrie des nachts. Mama sagte dann:"Papa hat schlecht geträumt". "Von Geistern?", frage ich - und Mama presste die Lippen zusammen und ging weg.

Die Menschen haben alle gelitten, sie kennen Schmerzen, Hunger und Gewalt. Deswegen verstehe ich es nicht, dass so viele alte Menschen herzlos und kalt über das Elend in der Welt hinwegsehen können. Hat der Krieg sie so abgestumpft, oder waren sie immer schon so?
Sind die Schlächter von damals die Schlächter von heute? Eine provokante Frage. Bekomme ich darauf jemals eine ehrliche Antwort?
Oder pressen alle die Lippen zusammen und drehen sich ab?

LEUTE, SAGT NICHT WIEDER: WIR HABEN NICHTS GEWUSST! IHR HABT INTERNET UND OHREN ZUM HÖREN, AUGEN ZUM LESEN UND EINEN MUND ZUM REDEN!

Man kann über Deutschland sagen was man will, aber NOCH gibt es bei uns eine Meinungsfreiheit. Nutzt sie, denn wer weiß, wie lange ihr das noch könnt. Wenn Muttchen Angela euch zusammen mit Obama die Camcorder über dem Bettchen und im Klo montiert, ist es aus mit der Freiheit.
Jedem Altenheim sein Quantanamo!

Ich weiß nicht, wie nachhaltig meine Schreiberei ist. Heute gelesen, morgen vergessen?
Deswegen muss ich es immer wieder tun, jeden Tag aufs Neue - so lange, bis es in die letzten tauben Ohren gedrungen ist.

TIERE SIND UNSERE MITGESCHÖPFE UND KEINE LEBENDIGEN VERSUCHSMASCHINEN!

Wir brauchen keine neuen Medikamente, es gibt genug von Allem! Gegen jeden Pups zehn Pillchen zur Auswahl.

Bitte geht auf die Seite
http://www.stopvivisection.eu/de/content/get-moving

bitte unterschreibt für die neue Gesetzesvorlage. Es kostet euch nichts, aber den Tieren rettet es das Leben.
Eure Katharina

     

Hier schreibt Gaby

Samstag, 28. September 2013
Artikel von Gabriele Hilbig (verstorben)

offene Verteiler-Mail - Tierhandel
Rundmail
Verteilen erwünscht
Themen: - Tierhandel
- Besteuerung von Tierheimen und Tierhändlern
- Bußgelder für illegal verwendete Labortiere
- Töten von Tieren in Tierheimen
- Fütterungsverbot für frei lebende Katzen und Tauben
- Neuregelung Fundtier und herrenlose Tiere

Tierhandel
Der Handel mit Tieren beginnt bereits dann, wenn regelmäßig Tiere aus dem Ausland geholt und diese in Deutschland gegen Schutzgebühr, abgegeben werden. Selbst wenn bei jeder Fahrt nur 5 Tiere geholt werden und diese danach veräußert werden, ist dies bereits Handel. Jeder der dies tut, muss einen Paragraphen 11 nachweisen. Zudem müssen die Einnahmen aus diesem Handel versteuert werden. Nur wer bis zu 5 Tiere aus dem Ausland einführt und diese auch als Privat Tiere behält, fällt nicht unter diese Reglung.

Erste Anzeigen gegen Vereine und Privatpersonen zeigen bereits Wirkung. Ein Verein befindet sich nach unserer Kenntnis bereits in Auflösung, der sich nicht an die EU Regelungen hielt. Wie wir alle wissen, ist diese Art von Einfuhr kein Einzelfall, sondern unzählige Orgas und Privatpersonen verfahren auf diese Weise. Für alle gilt dasselbe, sie müssen sich an die (EG) Nr. 1/2005 zum Schutz der Tiere beim Transport halten, ebenso wie an die tierseuchen-rechtlichen Bedingungen für den Handel nach der Richtlinie 92/65/EWG. Das diese Richtlinien für den privaten Reiseverkehr mit Tieren genutzt werden um die Richtlinie für den Handel auszuhebeln, ist der EU Kommission bekannt. Grundsätzlich gilt, ab einer Anzahl von sechs eingeführten Tieren gilt die Richtlinie der Verbringung von Tieren zu Handelszwecken. Da viele Vereine und Private Tierschützer regelmäßig fünf Tiere holen, fallen sie ebenfalls unter diese Richtlinie und sie gelten als Händler. Es gibt bereits Tierschützer die diese Verstöße gegen die EU Richtlinien regelmäßig zur Anzeige bringen.

Besteuerung von Tierheimen und Tierhändlern
Die Finanzämter sind, nachdem sie jahrelang im Tiefschlaf waren, ebenfalls auf die Lücke im System aufmerksam geworden. Was viele Tierschützer vielleicht nicht wissen, ab Einnahmen durch Vermittlungsgebühren, egal welchen Namen man diesen gibt, von über 17.500 € können Tierheime besteuert werden und benötigen nach unserem aktuellen Kenntnisstand zusätzlich zum § 11 Abs. 1 Nr. 2 eine Genehmigung nach §11 Abs. 1 Nr. 3b zum Handel mit Wirbeltieren, da Vereine dann als unternehmerisch Tätig gelten und für die Einnahmen 7% Steuern fällig werden. http://www.vereinsbesteuerung.info/tierheim.htm und
http://www.vereinsbesteuerung.info/leitfaden_ust.htm#I .
http://zergportal.de/11_TierSchG_Genehmigung.htm

Wir kennen Vereine, die dies zu umgehen versuchten, indem sie die Schutzgebühr als Spende deklariert haben. Dies wurde zur Anzeige gebracht und wie wir hörten, hat sich die Steuerfahndung dieser Sache, die viele Jahre gut ging, angenommen. Also Vorsicht vor falschen Entscheidungen!!! Das kann teuer werden!

Ein weiterer Irrtum, dem viele verfallen, ist der, dass wenn man kein Tierheim hat und man als Privatperson die Tiere per Internet vermittelt, man weder einen Paragraphen 11 benötigt, noch in irgend einer Weise finanziell belangt werden kann und so, auf diese Weise nicht unerhebliche Zusatzeinnahmen, quasi als privates Taschengeld einnehmen kann. Einige Arbeitslose, haben mittlerweile einen regelrechten Fahrdienst eingerichtet, mit dem regelmäßig Auslandstiere, gegen Entgelt nach Deutschland gebracht werden. Das ist kein Kavaliersdelikt!

Zitat Anfang: Die zeitweise Aufnahme (Pflege) von Tieren wegen vorübergehender Abwesenheit des Halters gegen Entgelt (Tierpension) wird dagegen als steuerpflichtiger wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb angesehen.

Zur umsatzsteuerlichen Behandlung s. USt-Kartei OFD Magdeburg § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a UStG Karte 2 (S 7242 a). Zitat Ende

Zitat Anfang: Verwaltungsgericht Stuttgart Az.: 4 K 5551/98. http://zergportal.de/Gericht/Urteil_VG_Stuttgart_Hundehandel.txt Gewerbsmäßig heißt weiterhin, das die Tätigkeit selbstständig, planmäßig und fortgesetzt ausgeübt wird. Es ist unwesentlich, ob am Ende tatsächlich ein Gewinn erzielt wird. Die Vorraussetzungen für den gewerbsmäßigen Handel sind bei Agenturen zur nehmen. Als Agenturen werden auch Tierschutzorganisationen und Tierschutzvereine angesehen, die z.b. über das Internet Tiere nur direkt vermitteln. Zitat Ende

Der Wind hat sich gedreht. Entgegen der jahrelangen Praxis vieler Behörden, Tierschutzorganisationen die Auslandstiere nach Deutschland bringen einfach machen zu lassen, und auch privaten Tierschützern die diese Tiere Monat für Monat nach Deutschland holten zu tolerieren, hören wir jetzt vermehrt kritische Stimmen seitens der Veterinär Behörden in Deutschland und viele Finanzbehörden haben begonnen vermehrt die Einnahmen der Vereine unter die Lupe zu nehmen, nachdem sie durch Hinweise auf diese Problematik aufmerksam wurden, dass durch den unkontrollierten Handel von Privatpersonen und Vereinen Steuern am Staat vorbei gehen. Nach und nach werden die Bedingungen für den illegalen Handel so eingeschränkt und Kontrollen verstärkt. Die EU Richtlinien zum Handel lassen sich nicht mehr so leicht umgehen, wie dies in der Vergangenheit gängige Praxis war.
Eine Quotenregelung für die Einfuhr von Auslandstieren zum Schutz einheimischer Tierheim Tiere sind laut Aussagen des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Bonn, nicht möglich, wegen geltenden Rechts der EU und der Regeln der Welthandelsorganisation. Ein Nachteil für deutsche Tiere, wie wir finden.

Bußgelder für Versuchslabore, die nicht für den Versuch zugelassene Tiere verwenden.
Hunde und Katzen u.a. dürfen gemäß § 9 TierSchG für Tierversuche verwendet werden, wenn sie für einen solchen Zweck gezüchtet worden sind und aus einer Zuchteinrichtung stammen. Ausnahmen sind möglich wenn für den Versuchszweck gezüchtete Tiere der betreffenden Art nicht zur Verfügung stehen oder der Zweck des Tierversuchs Tiere anderer Herkunft erforderlich macht. Diese können z.B. aus dem Ausland stammen. Wichtig ist in dem Fall Name und Anschrift des Vorbesitzers, bei Hunden und Katzen zudem Angaben zur Identifikation. Werden die Vorgaben von den Versuchslaboren, nachweislich nicht eingehalten, kann der Leiter oder der Stellvertreter des Versuchsvorhabens mit einer Geldbuße bis zu 25.000 € belangt werden.

Werden Tiere illegal aus dem Ausland oder Inland an Versuchslabore verkauft, gilt also dasselbe.
Wichtig auch noch mal zu wissen ist, dass es auch Tierheime gibt, die Tiere für Versuchslabore zur Verfügung stellen. Das ist laut Aussagen eines Mitarbeiters des hiesigen Veterinäramtes nicht strafbar. Die Einnahmen sind für das Tierheim steuerpflichtig, da die Tiere verkauft werden!

Töten von Tieren in Tierheimen
In manchen Tierheimen, werden Tiere, wenn sie eine bestimmte Zeit lang nicht vermittelbar sind, eingeschläfert. Für das Töten von Tieren, muss es nach § 1 Satz 2 TierSchG einen vernünftigen Grund geben. Ein vernünftiger Grund ist dann gegeben, wenn er triftig, einsichtig und von einem schutzwürdigen Interesse getragen anzuerkennen ist und schwerer wiegt als das Interesse des Tieres an Unversehrtheit.
Überbelegung und Unvermittelbarkeit sind keine Gründe, die das Töten von Tieren rechtfertigen. Grundsätzlich sollte im Interesse aller deutschen Tiere im Tierheim, eine Balance gefunden werden, die den Interessen unserer Tiere Rechnung trägt und ihnen Chancengleichheit gegenüber den aus dem Ausland nach Deutschland importierten Tieren gewährt. Das ist im Augenblick nicht der Fall.

Fütterungsverbot für Katzen und Tauben
Unser Ansinnen, die Regelung des Fütterungsverbotes für frei lebende Katzen und Tauben, die die Städte und Gemeindebunde verursacht haben, weil Städte und Gemeinden sich an deren Mustersatzung anlehnen, in denen diese Fütterungsverbote enthalten sind, diese zu unterbinden, ist noch nicht gelungen. Hier sind die Länder verantwortlich. Dieser Angelegenheit nehmen wir uns noch einmal an.

Neuregelung Fundtier und herrenlose Tiere
Laut Auskunft des Bundesinnenministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, finden im Augenblick Gespräche statt, zwischen diesem Ministerium, Tierschutzverbänden und kommunalen Spitzenverbänden, die der Entlastung von Tierheimen dienen sollen. Es werden Fragen zur Definition von Fund – und herrenlosen Tieren und der Verfahrensweise mit diesen Tieren beraten. Diese Veränderung ist schon viele Jahre überfällig und daher absolut erfreulich!

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Hilbig
Mitglied im IZT
(Arbeitsgemeinschaft Internationaler Zusammenschluss für Tierschutz)

Gabriele Hilbig ist verstorben im März 2013

Freitag, 27. September 2013
Interview mit Lisa-Maria Schütt (verstorben)

Vollständiger Bericht:
Ein Interview mit Lisa-Maria Schütt , Vorsitzende des Vereins Tierversuchsgegener BRD e.V. gefunden in der Zeitschrift Hundewelt 09/2001. Ich danke dem Minerva-Verlag GmbH, dass ich diesen Artikel hier, auf meiner HP, veröffentlichen darf.

Weshalb wird gerade der Hund als Versuchstier eingesetzt?

Der Hund gilt seit jeher als des Menschen treuester Kamerad, zurecht, doch seine Anhänglichkeit wurde ihm oft zum Verhängnis. Als domestiziertes Lebewesen ist er in geradezu fataler Weise abhängig davon, was wir Menschen mit ihm und aus ihm machen. Vom Jagdhund über den Lawinenhund, Schlittenhund, Wachhund, Blindenhund, Kettenhund, Meldehund, Minensuchhund, Drogenhund, Hüte- und Hirtenhund, Kampfhund, Polizeihund, Weltraumhund und Versuchshund reicht die Palette der Bezeichnung für die Gebrauchshunde. Daneben ist er noch Familienhund, Schoßhund und Spielgefährte für unsere Kinder. Es ist noch viel Aufklärung zu leisten, was unseren Umgang mit diesen liebenwerten Vierbeinern und ihre Hundewelt betrifft. Einen Teil davon stellt unsere Öffentlichkeitsarbeit dar. In unseren Informationsschriften haben wir immer wieder Experimente an Hunden beschrieben, die an Universitäten und in der chemischen-pharmazeutischen Industrie angeblich zur Erforschung menschlicher Krankheiten gemacht werden.

Welche Hundesrasse wird bevorzugt eingesetzt?

Beagle-Hunde erfreuen sich wegen ihrer sprichwörtlichen Sanftmütigkeit besonderer Beliebtheit. Sie werden von den Pharma /Chemie-Konzernen oder in Versuchstierzuchtfarmen en masse produziert. Letztere bieten sie per Katalog bereits voroperiert an, darunter mit entnommenem Auge (Enukleation) oder durchtrennten Stimmenbändern (Devokalisierung). Mit lebensverachtendem Zynismus werben diese Betriebe, die sich seit den 50er Jahren weltweit etabliert haben, für ihre Produkte. Die Firma White Eagle preist ihre besonderes kleinen Beagle-Hunde an, die handlicher sind, weniger fressen und nicht so viele Test-Arzneimittel brauchen eiskalte Vermarktung empfindsamer Mitgeschöpfe. Sogenannte Welpenverhätscheler werden beschäftigt, um die jungen Hunde auf Gefügigkeit für spätere Eingriffe zu trainieren. Paws to reflect (Pfoten zum Widerspiegeln) heißt der Slogan von Hazleton Research Animals für saubere Beagle, die schon im Alter von drei Wochen einem Anpassungsprogramm unterzogen werden. Die Firma LRE hält über 10.000 Hunde und schafft zwecks rascher Akklimatiesierung künstliche Laborbedingen durch völlig von Wänden umgebene, überdachte Zwinger. Sogar trächtige Hündinnen werden angeboten.

Werden nur extra für diesen Zweck gezüchtete Hunde zu Experimenten herangezogen?

Nein, die Beschaffung von "Experimentiermaterial" erfolgt auch auf anderen Wegen. Etliche Universitäten bezogen ihre "Versuchsobjekte" von unseriösen Händlern wie die RheinischWestfälisch Technische Hochschule (RWTH) in Aachen von Erich Stock aus Gelnhausen oder Werner Riedl aus München. Ein Universitätsprofessor aus Homburg gestand: "In den siebziger Jahren haben wir das Saarland regelrecht ENTHUNDET. Die Polizei hat damals Fundtiere, vor allem im Bereich der Autobahnen nicht an die Tierheime abgegeben, sondern zu mir in die Experimentelle Chirurgie gebracht." Diese Beschaffungskriminalität hat sich bis heute nicht geändert. Der "Tierdetektiv" Dieter Körner aus Hamburg, der Tierdieben auf der Spur ist, machte unlängst drei Polen dingfest, in deren Auto er Drahtschlingen zum Einfangen von Hunden und Katzen entdeckte, die an Versuchslabors verkauft werden sollten.

Wofür benötigen wir Tierversuche? Sind sie ethisch überhaupt vertretbar?

Tierversuche dienen u.a. als Vehikel für dubiose Universitätskarrieren. Einer, der eine solche Laufbahn eingeschlagen hat, ist Prof. Dr. Bernd Brinkmann, Gerichtsmediziner, Universität Münster. Er erdrosselte Hunde durch manuelles Zuziehen eines fingerdicken Hanfseiles unterhalb des Kehlkopfes durch "zwei kräftige Männer", Verdrillung einer Kette mit einem knebelartigen Metallstab und mit einem Drahtseil, welches mit einem speziellen Hebelwerkzeug zugeschnürt wurde. Einige Versuche verlangten das Erwürgen durch "manuelle Kompression des Kehlkopfes" Für seine 300 herausgegebenen Publikationen zum Thema Rechtsmedizin und damit für seine Tierversuche erhielt Brinkmann im November 1994 einen mit 60 000 Mark dotierten Preis. Erst kürzlich empörte sich Hans Meiser in seiner Sendung mit dem Titel "Wie mit Organen Geschäfte gemacht werden" darüber, dass derselbe Bernd Brinkmann ohne Befragung der Eltern für tot erklärte Kinder zwecks Organentnahme ausgeschlachtet hat. Uns Tierversuchsgegner überrascht so etwas nicht, denn wir wissen und können auch nachweisen, dass vorangegangene Experimente an unseren Mitgeschöpfen aus zwei Gründen immer Menschenversuche nach sich ziehen: Tierversuche wirken gefühlsabstumpfend. Und das Resultat? Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft beantragte eine erneute "Überprüfung" von Viagra, da eineinhalb Jahre nach dessen Zulassung bereits 18 Meldungen über Todesfälle eingegangen waren.

Wie sieht die Zukunft aus? Ist ein Ende der Tierversuche in Sicht?

Wer sich so wie wir seit Jahren mit der Problematik der Tierversuche auseinander gesetzt hat, dem sind die eklatanten Widersprüche, die sich zwangsläufig aus der Unsinnigkeit der Tierexperimente "zum Wohle des Menschen" ergeben, nichts Neues. Durch solche "Studien" können menschliche Krankheiten nicht erforscht werden, da aufgrund gravierender anatomischer, physiologischer und weiterer Unterschiede kein einziges Tier weder für andere Tiere noch und schon gar nicht für den Menschen "Modell" sein kann. Alle Vorhersagen aus tierexperimentell gewonnenen Daten sind reine Spekulation. Das gilt selbstverständlich auch für den Hund. Neben der Kritik an Tierversuchen aus ethischer und methodologischer Sicht haben wir immer wieder auf ganzheitliche medizinische Disziplinen aufmerksam gemacht, deren Vertreter Tierversuche aus philosophischer und fachlicher Sicht ablehnen. Ihre Heilerfolge können jedoch trotz aller Bemühungen der industriellen Medizin, die nur an Symptomen herumkuriert und für die Chemikalisierung der Bevölkerung durch exzessive allopathische Medikation verantwortlich ist, nicht wegdiskutiert werden. Für die Biologische Medizin machen wir uns auch weiterhin stark, an der Seite von Wissenschaftlern und Ärzten, die sich von der konzertierten Eliminierungsstrategie gegenüber diesen Verfahren nicht beirren lassen. Der große Zulauf aus der Bevölkerung zu einer "Medizin der Zukunft" ist unübersehbar und läuft uns auf eine nicht allzu ferne Befreiung der "Versuchstiere" hoffen.

Frau Schütt, vielen Dank für das Gespräch.

Quelle:
http://www.the-underdog.de/tierversuche.html

Montag, 16. September 2013
Nachtrag zur Petition

http://www.stopvivisection.eu/de STOP VIVISECTION gibt Bürgern die Möglichkeit, NEIN zu Tierversuchen zu sagen und einen verantwortungsbewussteren Umgang mit der Wissenschaft zu fordern, der sowohl den Schutz der Menschenrechte als auch die Rechte der Tiere garantiert. Dank der Europäischen Bürgerinitiative können sich die Bürger der EU aktiv an der Politik der Europäischen Union beteiligen, sofern sie eine Million Unterschriften sammeln. Drängen wir die Europäischen Kommission, die Richtlinie 2010/63/EU zum Schutz der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere außer Kraft zu setzen und einen neuen Vorschlag zu unterbreiten, der auf der Abschaffung der Tierversuche beruht und stattdessen - in der biomedizinischen und toxikologischen Forschung - verbindlich den Einsatz von Daten vorschreibt, die direkte Relevanz für den Menschen haben.

Freitag, 13. September 2013
NEIN zu Tierversuchen

Tierschutz in unserer Gesellschaft / 1. Tierversuche Vortrag von Uta Seier-Maltz, verantwortlich für die beiden unabhängigen, sich selbst finanzierenden Tierschutzarbeits-gruppen für Information sowie nationale/internationale Zusammenarbeit: CIFAM Frankreich (Coordination et Information en Faveur des Animaux Martyrs) und IKAT Deutschland (Informations- und Koordinations-Arbeitsgruppe für Tierschutz).
Seit sich um 1830 die ersten Tierschutzvereine formierten, hat sich viel verändert. Dennoch ist Tierschutz bis heute leider noch immer nicht selbstverständlich. Noch immer müssen wir kämpfen für den Schutz und das Recht der Tiere, an politischer und caritativer Front. Denn mit Tierschutz allgemein und besonders mit dem Reizthema Tierversuche, tut sich der Staat besonders schwer. Mangels angemessener Gesetzgebung triumphiert TIERNUTZ über Tierschutz. Obwohl die moderne Verhaltensforschung den Tieren menschengleiche Gefühle und Empfindungen für Freude, Leid, Schmerz etc. attestiert.

Tierschutz wird also nicht nur von mächtigen Interessengruppen unterlaufen und ausgebremst, sondern auch vom Gesetzgeber, der es sich mit diesen Gruppen und deren Lobbyisten nicht „verderben“ will. Zudem sitzen viele Politiker in den Aussichtsräten dieser Industrien. Uraltgesetze gelten. Z.B. sind die für Tierexperimente über 20 Jahre alt! Europaweit werden jährlich etwa 12 Millionen Tiere in Versuchen „verbraucht“. Diese Zahl wird durch das anlaufende E.U.-Projekt REACH (Registration, Evaluation and Authorization of Chemicals) dramatisch ansteigen. Anfänglich war vorgesehen, 30.000 der rund 100.000 bekannten Alt- und Neuchemikalien zu testen. Vorerst sollen es „nur“ noch 10.000 sein. REACH wird zum Massenmord an Tieren, wenn, ja, wenn es nicht gelingt die anstehende Novellierung der E.U. Richtlinie 86/609/EEC zu beschleunigen und radikal neu auszurichten. Die novellierte Richtlinie soll den Schutz der Gesundheit des Menschen verbessern, aber auch den Schutz der sogenannten Versuchstiere. Wieder einmal mit Hilfe der 3 R (Refine, Reduce, Replace). Die schon länger propagierten 3 R verharmlosen jedoch die umstrittene Tierversuchsforschung, ohne den betroffenen Tieren etwas zu bringen. Und bekanntlich bringt auch die Tierversuchsforschung den Menschen nichts. Gerade im Interesse der menschlichen Gesundheit muss das Ziel dieser Gesetzes-novellierung sein: Weg mit dem fragwürdigen Tiermodell, her mit der verlässlichen Alternativforschung! Revolutionäre Alternativtechnologien hat z.B. ANTIDOTE EUROPE ausgearbeitet. Der international anerkannte Physiker/Biophysiker Professor Claude Reiss vereint in Frankreich eine Weltelite von Wissenschaftlern und Forschern im politisch und ideologisch unabhängigen Komitee ANTIDOTE EUROPE. ANTIDOTE EUROPE hat mit Einsatz von Zellular- und Molekularbiologie sichere und wirksame Test-, bzw. Bewertungsmethoden für toxische Substanzen entwickelt. ANTIDOTE EUROPE lehnt Tierversuche mit streng wissenschaftlicher Begründung ab, und betont die ethische Verpflichtung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt. ANTIDOTE EUROPE hat die E.U.-Kommission mehrmals aufgefordert, für REACH die sogenannten Toxicogenomics (Studien des Verhaltens von Genen auf toxische Substanzen) an Stelle von Tierversuchen zwingend vorzuschreiben.
ANTIDOTE EUROPE hat die E.U.-Kommission mehrmals auf die bekannte Tatsache hingewiesen, dass Ergebnisse aus Tierexperimenten nicht auf den Menschen übertragbar sind, nicht einmal auf andere Tierarten. Auch wenn das toxische Risiko chemischer Substanzen noch so lang, noch so gründlich, noch so gewissenhaft an unzähligen Versuchstieren getestet wird, wissen wir noch immer nichts über die Wirkung auf den Menschen. ANTIDOTE EUROPE hat das Scientific Toxicology Program (Wissenschaftliches Toxikologie Programm) entwickelt, kurz STP genannt. STP basiert auf menschlichen Zellkulturen, auf gentechnischem Wissen und DNA-Chips. Mit STP ist es z.B. möglich 100.000 chemische Substanzen in absehbar kurzer Zeit zu testen, und zwar ohne Tiere! Vergleichsweise hat die EU-Kommission 12 Jahre für nur 30.000 Substanzen veranschlagt! Gefährliche und/oder krebserregende Substanzen auszutesten dauert mit den grausamen toxikologischen Tiertests (meist an Nagern) mehrere Monate, ohne verlässliche Resultate zu erbringen. STP dagegen, erbringt sichere Ergebnisse innerhalb weniger Tage. Wenn Sie mehr über ANTIDOTE EUROPE erfahren möchten, informieren Sie sich bitte im Internet. Die Forschungsarbeiten können Sie mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen. Alle Tierschutzorganisationen, besonders die Antivivisektionsvereine, sind aufgerufen, sich mit ANTIDOTE EUROPE zu verbünden, um gemeinsam gegen die Schande Tierversuch vorzugehen. Mit den Erkenntnissen von ANTIDOTE EUROPE, die auch in Medizin und Mikrobiologie Anwendung finden, können Tierversuche bald der Vergangenheit angehören, wenn „man“ nur will. Die Durchsetzung dieser Forschungsprogramme erfordert europaweit massive Druckausübung auf die politischen Entscheidungsträger. Bitte denken Sie daran bei der bevorstehenden Europawahl und der Bundestagswahl im September. Fragen Sie bitte die Abgeordneten aller Parteien, was Sie über ANTIDOTE EUROPE und STP wissen und wie sie dazu stehen. Professor Claude Reiss und Mitarbeiter referierten nämlich mehrmals vor dem Europaparlament über ihre bahnbrechenden Technologien. Fragen Sie bitte auch noch, ob wir alle Chemikalien und Giftstoffe brauchen, die profitgierige Chemie- und Pharmahersteller auf den Markt werfen, ohne Rücksicht auf Mensch, Tier und Umwelt. Und, was gesundheitsschädigende Chemikalien in unserem täglichen Leben überhaupt zu suchen haben. Der Nutzen dieser Chemikalien muss kritisch hinterfragt und dann eine Auswahl der wenigen, wirklich unverzichtbaren Substanzen bestimmt werden. Seit Jahrzehnten schon fordern veranwortungsbewusste Forscher und Ärzte das Verbot der wissenschaftlich überholten Tierversuchspraktiken. WARUM hört man nicht auf sie? Weil Tierversuche ein einträgliches Geschäft sind. Deshalb werden Alternativen abgelehnt, schlecht gemacht, deren Validierung hintertrieben! Tierversuche seien unverzichtbar, kolportieren empört die Hersteller und Vermarkter von Tierversuchsprodukten, vereint mit den sonstigen Profiteuren, nämlich den Vivisektoren; den Züchtern von Versuchstieren; den Händlern von teils erschlichenen, teils gestohlenen Tieren; den Herstellern von Spezialfuttermitteln; den Herstellern von Stallungen, Käfigen, Fixiergeräten und sonstigem Zubehör. Unisono beschwören diese Tierversuchsbefürworter auch noch das Horrorszenario, Deutschland verkäme zur Wissenschaftswüste, die Forscherelite wandere ab, Tierversuche würden in andere Länder verlegt, etc. Achtung! Hochkarätige Wissenschaftler/Forscher wandern nur dann ab, wenn die überholte, wissenschaftlich unzuverlässige Vivisektionsforschung weiterhin grosszügig mit Steuer- geldern gefördert wird - gegen den Willen vieler Bürger - , die neue wissenschaftlich zuverlässige Alternativforschung dagegen aussen vor bleibt! STOP dem Tierversuch! Danke für Ihre Aufmerksamkeit

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Letzte Änderung am Freitag, 16. Januar 2015 um 15:05:47 Uhr.