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Ein Leben am Limit

Ich begrüße Sie herzlich auf meiner Informationsseite

Liebe Leser, liebe Leserinnen

Glücklich und zufrieden zu sein -

das ist das Schwerste, was ein Mensch in seinem Leben lernen muss.

Selbsternannte Tierschützer befürworten Tierversuche
Sie sagen, dass das nicht geht? Aber klar doch, geht das.
Unterstützt wird die Tierversuchslobby von Leuten wie der "Tierschützerin" Sonja S. , Laborantin in einem Berliner Krankenhaus. Ich habe heiß mit ihr diskutiert über den Unsinn der Tierversuche. Da kamen dann so Aussagen wie:
"Mögen auch einige Tiere sterben, weil die den Menschen dienen, dafür rette ich ja andere Hunde"

Die Pharma-Firmen werfen für viel Geld schöne Hochglanzbroschüren auf den Markt. Zeile für Zeile werden die Tierversuche schöngeredet. Und Leute wie Sonja S. importieren täglich Hunde aus dem Ausland und beruhigen damit ihr Gewissen - sofern man bei diesen Leuten überhaupt von Gewissen reden kann.

Echte Tierschützer sind die Tierfreunde auf Gnadenhöfen. Gnadenhofbetreiber sind MEISTENS Idealisten.
Es sind undankbare Jobs, es gibt keine spektakulären Aktionen, die Schlagzeilen machen.
Ständig sind sie auf Futtersuche, es gibt nie genug von Allem. Gnadenhöfe nehmen auch einzelne Katzenfutterdosen dankbar an.
Natürlich bestätigen die Ausnahmen auch hier sie Regel.

Menschen in Not - Leben am Limit

bittere Armut

Wo Menschen am Limit leben, haben Tiere keinen Platz.
Wo Menschen unterdrückt werden, geht es den Straßentieren an den Kragen.
Wo Menschen Hunger leiden, leiden auch die Tiere.
Wo Menschen verrohen, werden Tiere zum Spaß gequält und gefoltert.

Geht es einer Familie finanziell nicht gut, wird das Haustier ins Tierheim abgegeben.
Das Einkommen reicht nicht, um gesunde Nahrung zu kaufen.
Es fehlt das Geld für Bücher oder sinnvolles Spielzeug.

Die Kinder werden immer öfter und länger an den Fernseher geschoben, was der sozialen und geistigen Entwicklung der Kinder entgegenwirkt.
Vielleicht haben Sie ja auch noch Kinderbücher, Jugendliteratur, gut erhaltenes Spielzeug oder Kinderkleidung, die Sie abgeben möchten.
Fragen Sie in Ihrer Gemeinde nach Kleiderkammern, aber werfen Sie keine Kleidung in die aufgestellten Sammelbehälter.
Diese Kleidung geht in den meisten Fällen direkt nach Afrika auf die dortigen Märkte.

Der Teufelskreis beginnt am Kleidercontainer in Ihrer Stadt und endet im Meer vor Lampedusa.

nur Sprache - kein Film

Kein Tierschutz ohne Umweltschutz

Keine Produkte aus Qualhaltung!

Gequälte Hühner können keine gesunden Eier legen und kranke Kühe geben keine gesunde Milch.
Gefahren für den Menschen aus gefährlicher Nahrung. Vom Ministerium veröffentlichte Lebensmittelwarnungen, die kaum einer kennt.

http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/start/bvllmwde.p_oeffentlicher_bereich.ss_aktuelle_warnungen

Keine Tierversuche für Kosmetikprodukte?

Eine glatte Lüge und Augenwischerei. Die Lobby der Chemischen Industrie läßt sich doch von ein paar Tierschützern nicht das Geschäft versauen. PETA feiert das neue Gesetz - Grund dazu gibt es nicht.

Gibt es Umgehungsmöglichkeiten der neuen Regelung?
Leider ja! Außerhalb der EU werden immer noch Tierversuche durchgeführt. Das Verbot gilt darüber hinaus nur für Inhaltsstoffe, die in Kosmetika verwendet werden. Viele der Substanzen fallen jedoch unter die Prüfschriften für Chemikalien, da sie auch in anderen Produkten enthalten sind – die Grundsubstanzen werden vor ihrer Zulassung weiterhin auch in Tierversuchen getestet. Doch dafür werden sehr viel weniger Tiere gebraucht. Das Verbot betrifft auch nur Produkte, die innerhalb der EU vertrieben werden. Weltweit gelten noch unterschiedliche Standards. In China beispielsweise sind Tierversuche noch immer vorgeschrieben. Ein deutscher Kosmetikkonzern muss sich nun also entscheiden, ob er für die EU oder andere Gebiete produziert – er muss sich also für oder gegen Tierversuche entscheiden.

Versuche an Menschen

Schreibtischtäter ohne Gewissen

In den vierziger Jahren war das Antibiotikum Penicillin ein neues Medikament. Um seine Wirksamkeit gegen damals verbreitete Geschlechtskrankheiten zu testen, griffen US-amerikanische Forscher zu erschreckenden Maßnahmen.
Zwischen 1946 und 1948 steckten sie etwa 1300 Menschen in Guatemala gezielt mit Syphilis und anderen Krankheiten an.
Gefängnisinsassen, Soldaten und psychisch Kranke nahmen - ohne darüber aufgeklärt zu werden, was mit ihnen geschah - an den Versuchen teil. Finanziert wurde die Arbeit von der US-Gesundheitsbehörde; auch guatemaltekische Behörden sollen involviert gewesen sein. Mindestens 83 Menschen starben während der Experimente.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,783261,00.html

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 17. Oktober 2013 um 10:02:26 Uhr.