Tierversuche bei der Bundeswehr

3300 Tiere bei Versuchen getötet
Erschienen am 11. Dezember 2008 | aktualisiert am 11. Dezember 2008
Langschwanzmakake bei einem Versuch im Magdeburger Leibniz-Institut für Neurobiologie (Foto: dpa)
Langschwanzmakake bei einem Versuch im Magdeburger Leibniz-Institut für Neurobiologie (Foto: dpa) Vergrößern
Die Bundeswehr hat seit 2004 Tausende Tierversuche durchführen lassen, um Auswirkungen von biologischen und chemischen Waffen zu erforschen. Dabei starben mindestens 3300 Tiere, darunter auch 18 Makaken-Affen. Ein Bundeswehrsprecher bestätigte am Donnerstag einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung.

Die Affen seien bei Versuchen zur Vorbeugung und Therapie von Infektionen mit Pockenviren getötet worden, ebenso wie 500 Mäuse, 20 Kaninchen und zwölf Meerschweinchen, berichtet das Blatt. Die Bundeswehr habe auch Tierversuche mit Erregern von Milzbrand, Ebola, Kongo-Fieber und dem chemischen Kampfstoff Schwefellost durchführen lassen.

Ministerium bestätigt Versuche
Insgesamt wurden dem Bericht zufolge bei den Tierversuchen der Wehrforscher seit 2004 mindestens 2220 Mäuse, 706 Meerschweinchen, 276 Ratten, 84 Kaninchen, 76 Schweine und 18 Makaken getötet. Das Verteidigungsministerium bestätigte die Tierversuche. Im Rahmen der Wehrmedizin würden mit den Tests "diagnostische Verfahren entwickelt sowie Forschungsvorhaben insbesondere zur Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden bei Mensch oder Tier" durchgeführt, zitiert die Zeitung aus einer Stellungnahme des Parlamentarischen Staatssekretärs im Verteidigungsministerium, Thomas Kossendey.

Bundeswehr: Alle Versuche genehmigt
Hauptmann Thorsten Burger sagte, die Versuche seien alle von der zuständigen Tierschutzkommission genehmigt worden und keineswegs geheim abgelaufen. In dem Gremium säßen auch Tierschützer. Die Bundeswehr versuche zudem, die Tierversuche soweit wie möglich zu beschränken. Auch das Verteidigungsministerium bestätigte der Zeitung die Tierversuche.

Kritik von Tierschützern
Der Bundesverband der Tierversuchsgegner forderte einen Verzicht auf die Tests. Die stellvertretende Vorsitzende des Verbandes, Christiane Baumgartl-Simons, sagte: "Tierversuche in der Bundeswehr müssen ebenso wie die anderen Tierversuche öffentlich gemacht werden. Wenn es leider noch immer zum Schutz der Bevölkerung notwendig ist, Verfahren zu entwickeln und Mittel zu testen, so muss dies mit tierversuchsfreien Verfahren geschehen."

Nur die Spitze des Eisbergs
Die Tiertötungen bei der Bundeswehr sind nur die Spitze des Eisbergs. Laut den im November veröffentlichten Tierversuchszahlen der Bundesregierung wurden 2007 bundesweit 629.643 Wirbeltiere für wissenschaftliche Zwecke getötet. Davon waren rund 515.000 Mäuse, Ratten und Meerschweinchen sowie rund 58.000 Vögel. Ums Leben gebracht wurden zudem unter anderem rund 1.500 Kaninchen, 835 Schweine, 72 Affen sowie sechs Katzen und zwei Hunde.

Keine Menschenaffen
Insgesamt wurden für Versuche und andere wissenschaftliche Zwecke im Jahr 2007 in Deutschland 2,61 Millionen Wirbeltiere eingesetzt; Menschenaffen wurden nicht verwendet. Tierversuche zur Entwicklung von Tabakerzeugnissen, Waschmitteln und Kosmetika sind in Deutschland grundsätzlich verboten.

http://nachrichten.t-online.de/c/17/11/40/74/17114074.html





     


Schweine bei Terrorversuch in die Luft gejagd

Schweine bei Terror-Tierversuch in die Luft gejagt
Erschienen am 25. Januar 2010
Schon wieder ein grausiger Tierversuch mit Schweinen: In Großbritannien sind lebende Schweine in die Luft gesprengt worden. Damit sollte nach Angaben britischer Medien der Effekt von Terrorattacken auf Menschen untersucht werden. Die Versuche fanden nach Angaben von "Spiegel Online" allerdings schon 2002 und 2003 Forschungszentrum Porton Down in Südengland statt.

Alle Tiere tot
Bei dem Spreng-Versuch auf einem Militärstützpunkt in England wurden 18 Tiere erst in Brandschutzdecken gehüllt. Anschließend wurde rund zwei Meter entfernt Sprengstoff gezündet. Die Wissenschaftler ließen die Schweine ausbluten, um zu überprüfen, wie lange sie am Leben blieben. Das hatte die Zeitung "Sunday Times" berichtet. Die Schweine wurden vor der Explosion betäubt. Keines der Tiere überlebte. Tierschützer zeigten sich entsetzt über die britischen Experimente. Johanna Stadler, Geschäftsführerin vom Tierschutzverein Vier Pfoten in Österreich, erklärte in einer Mitteilung: "Tiere aus Versuchsgründen in die Luft zu sprengen ist massiv tierquälerisch, unethisch und obendrein sinnlos."

Kritik an Tierversuch
Die "Sunday Times" zitiert aus dem britischen Forschungspapier, das Spreng-Experiment sei nötig, weil Verletzungen durch Explosionen wegen der Terrorgefahr ein immer größeres Problem würden. Eine Sprecherin des Labors Porton Down sagte der Zeitung, mit dem Experiment könnten auch Menschenleben gerettet werden. Der britische Verband gegen Tierversuche, die British Union for the Abolition of Vivisection, stellte den Test jedoch infrage. Die Wirkung einer Bombe auf betäubte Schweine würde sich "wesentlich" von der auf Menschen, die bei Bewusstsein seien, unterscheiden.

Protestwelle in Österreich
In Österreich hatten Wissenschaftler lebendige Schweine in Schneemassen verschüttet und sie beim langsamen Ersticken und Erfrieren beobachtet. Eine landesweite Protestwelle führte schließlich dazu, dass die Forscher von der Medizinischen Universität Innsbruck die Studie nach 10 von 29 geplanten Experimenten abbrachen.




Schweine als Kanonenfutter

16.02.2009
Dringend: US-Army will zur Übung für Erstversorgung auf lebendige Schweine schießen

PETA USA hat von einem Informanten aus dem US-Militär erfahren, dass die Armee vorhat, auf lebendige Schweine auf einem offenen Gelände der US-Army bei Schofield Barracks auf Hawaii mit M16A2 und M4 Gewehren zu schießen. Die Armee gibt an, ihren Gefechtsmedizinern mit diesem Training beibringen zu wollen, wie sie mit traumatischen Gefechtswunden und Verletzungen umzugehen haben - und das, obwohl es bereits effektivere und nicht-tierische Simulatoren gibt. Führende Medizinexperten stimmen darin überein, dass diese Simulatoren eine bessere Trainingsmethode darstellen.
PETA fordert, diese inhumane Trainingsübung sowie jede Verwendung von Tieren zur militärischen Medizinerausbildung umgehend zu beenden. Die meisten Medizinfakultäten verwenden für Unfallübungen schon lange keine Tiere mehr.
Es stehen bereits mehrere humane Alternativen für Unfallversorgungsübungen zur Verfügung, so können Unfallzentren der ersten Militärstufe beispielsweise mit der Gemeinde zusammenarbeiten und sich um die Bevölkerung ihrer Stadt kümmern; andere Möglichkeiten beinhalten eine Gefechtsopfernachstellung, die "realistisches Training" bietet und die Ausfallquote der Auszubildenden - CHIPS, dem Informationstechnologiemagazin der US Navy, zufolge - von 23% auf 6% sinken ließ; das "TraumaMan" System von Simulab, das vom American College of Surgeons für die Aneignung der sofortigen Hilfe bei schwerwiegenden Verletzungen bestätigt wurde und Dr. Emad Abouds "lebendiges" Leichenmodell, das von über 20 Chirurgen bestätigt und an Universitäten in den Vereinigten Staaten und im Ausland in der chirurgischen Ausbildung angewandt wird.

Im letzten Jahr haben die Amischweine versucht, bei Heidelberg die gleiche Sauerei zu veranstalten. Auf massiven Protest der Bevölkerung hier in D, haben sich die Militärs dezent zurück gezogen. Unsere Bundesregierung hat nicht protestiert gegen das geplante Massaker!



     


Hund mutwillig überfahren

TASSO-Newsletter

Polizei tötet Hund – Halterin soll für den Schaden aufkommen

In der Silvesternacht haben Polizeibeamte mit ihrem Streifenwagen einen Hund auf der Autobahn A1 tot gefahren. Laut Aussage der Beamten, um Gefahr für die Allgemeinheit abzuwenden. Den am Dienstfahrzeug entstandenen Schaden von 2.500,- Euro soll die Hunde-Halterin nun bezahlen. Der neunjährige Australian Shepard war – wahrscheinlich durch die Silvesterknallerei verschreckt – von zu Hause weggelaufen und auf die nahe gelegene Autobahn geraten. Die durch einen Notruf verständigte Polizei verfolgte den kreuz und quer über die Fahrbahnen laufenden Hund fast eine Stunde. Der Hund war offensichtlich so verstört, dass er sich nicht anlocken ließ. Um weiteres Unheil zu verhindern, entschieden sich die Polizisten dafür, den Hund mit dem Auto zu überfahren, so das Landespolizeiamt Kiel. Ein Schuss kam für die Beamten nicht in Frage; zu groß sei die Gefahr für alle Autofahrer gewesen. Als wäre das noch nicht genug, legten die Beamten den leblosen Körper in ein Gebüsch am Fahrbahnrand. Auf die Frage, warum keine professionelle Hilfe geholt wurde, antworteten die Beamten, dass jede weitere zeitliche Verzögerung Menschenleben hätte kosten können. Philip McCreight, Leiter von TASSO ist entsetzt: "Es hätte bestimmt genug Möglichkeiten gegeben, den Fall zivilisiert zu beenden. Es ist ja nicht das erste Mal, dass ein Tier versehentlich auf die Autobahn gerät." Die Tat der Beamten hält er für unüberlegte Willkür. Gar kein Verständnis kann McCreight aber dafür aufbringen, dass die Beamten sich nach dem Vorfall nicht wenigstens um die Identifizierung des Hundes über TASSO gekümmert haben, sondern ihn einfach am Straßenrand liegen ließen.
Frage:
Wie wurde die Halterin ermittelt?




     


Delphine sind sehr intelligent

warum laßt Du zu, dass sie als Torpedojäger in den Tod getrieben werden?



     


Wale& Delphine 2000-2100

Neues Marine-System schadet Meeressäugern
17. Feb 2001 16:20, ergänzt 18. Feb 2001 20:37
Für die U-Boot-Jagd hat die Nato ein Sonar entwickelt, das Wale und Delfine schädigen kann. Das Scharping-Ministerium sieht aber kein Problem bei Tests.

HAMBURG. Die Bundeswehr ist als Nato-Partner an der Entwicklung eines neues Sonars beteiligt, das nach Warnung von Biologen Walen und Delfinen ernsthafte Schäden zufügen kann. Nach einem Bericht des «Spiegel» fanden Erprobungen des Systems in deutschen Gewässern statt, obwohl mögliche Auswirkungen auf die in der Nordsee heimischen Schweinswale noch weitgehend unerforscht seien.

Das von der US-Navy entwickelte «Low Frequency Active Sonar» (LFAS) schickt extrem laute Niederfrequenz-Schallwellen in die Meere, um praktisch lautlos dahingleitende Atom-U-Boote aufzuspüren. Art und Lautstärke der Schallwellen können für Wale und Delfine, die sich unter Wasser akustisch orientieren, nach Auskunft der Whale and Dolphin Conservation Society «gravierende Folgen» haben. «Einiges deutet daraufhin, dass Gehör und Gleichgewichtssinn der Tiere durch das LFAS beeinträchtigt werden», sagte auch der Walexperte Klaus Lucke vom Forschungs- und Technologiezentrum Westküste in Büsum.

Ministerium: Keine Gefahr für die Tiere

Das Verteidigungsministerium teilte am Sonntag in Berlin mit, nach derzeitigem Kenntnisstand sei das Sonar bisher nicht in der Nähe von Schweinswalschutzgebieten benutzt worden. Bei der Erprobung habe es umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz von Meeressäugern gegeben.(dpa)




Auch Haie sterben durch das Sonar

     


Nach Trainingsmethoden hat noch niemand gefragt

Delfine spüren irakische Minen auf
28. Mrz 2003 16:18
Minensuch-Delifin im Hafen von Umm Kasr.

Zwei von der US Navy dressierte Delfine helfen, den Hafen von Umm Kasr von Minen zu räumen - offenbar mit Erfolg.
Im Hafen von Umm Kasr helfen zwei Delfine der US Navy beim Aufspüren von Minen. Die Tiere sind dressiert, die Bomben nicht zu berühren.
Erster Kriegseinsatz seit über zwanzig Jahren

Mehr in der Netzeitung:

# Minen vor Umm Kasr verzögern Hilfslieferung 27. Mrz 2003 13:50
# Kontroverse um die
Erforschung von ozeanischem Krach 11. Feb 2003 11:32
# Delfine pfeifen wie ihre Pfleger 21. Aug 2002 10:55
# Ferngesteuerte Ratten als Minensucher 02. Mai 2002 15:09, ergänzt 16:02
# Mit Wasser gegen Landminen 10. Apr 2002 08:58
Die US Navy-Einheit Explosive Ordnance Disposal Mobile Unit Three (Eodmu 3) aus dem kalifornischen Coronado hat zusammen mit deren Trainern neun Delfine und einige Seelöwen in die Golfregion verlegt. Sie wurden in der Mammal Maritime Unit in San Diego zur Minenräumung ausgebildet, weil ihr biologischer Sonar viel besser funktioniert als technische Ortungssysteme. Seelöwen werden aufgrund ihres ausgeprägten Gehörsinn unter Wasser und ihrer Fähigkeit, auch bei schlechten Lichtverhältnissen im Wasser noch ausreichend zu sehen eingesetzt.

Die US Navy setzt erstmals Delfine zur Minenräumung ein.
Die US Navy setzt erstmals Delfine zur Minenräumung ein.
Foto: AP
Obwohl die etwa 40 Tiere große Delfin-Einheit schon über 20 Jahre besteht, sei dies der erste Einsatz von «Eodmu 3»-Tieren zur Minenräumung, schreibt der Onlinedienst der BBC. In Umm Kasr setzten die Militärs die zwei Delfine Tacoma und Makai ein, die den Angaben der Navy nach bereits zwei Minen entdeckt haben.

«Unterwasser-Spürhunde»
«Die Delphine sind im Prinzip Unterwasser-Spürhunde», so Major Andy Hopkinson, vom britischen Royal Logistic Corps. Die Delfine seien in den alten Hafenanlagen eingesetzt worden, weil dort während des ersten Golfkriegs zwischen Iran und Irak viele Minen deponiert worden sein sollen. Es bestehe die Gefahr, dass einige auf den Grund gesunken sind. Für den Nachschub, aber auch humanitäre Hilfslieferungen, die über Umm Kasr gelöscht werden müssen, sei ein sicherer Hafen essentiell. (nz)



     


1999 so aktuell wie heute - 2009

Der Fortbestand der östlichen Flachlandgorillas ist gefährdet, weil Rebellentruppen im Kongo wildern
Von Ulrich Karlowski und Ulrike Kirsch
Noch Anfang der 90er-Jahre ließen sich Touristen beim Händeschütteln mit Gorillas fotografieren – selbst Software-Mogul Bill Gates zog es ins ferne Süd-Kivu. Inzwischen herrscht Krieg in der Provinz im Osten der Demokratischen Republik Kongo, dem früheren Zaire: Hutu-Rebellen aus Ruanda und kongolesische Mai-Mai-Guerillas kämpfen dort gegen Regierungstruppen.

Das Gemetzel macht vor den Nationalparks nicht Halt. „Jetzt richtet sich der Krieg gegen die Wildtiere“, klagt Basengezi Katintima, Gouverneur von Süd-Kivu. Opfer sind vor allem die größten Menschenaffen der Welt, die östlichen Flachlandgorillas – für die Rebellen eine willkommene Aufbesserung des kargen Speiseplans. Die Primaten kommen nur in den Wäldern des Grenzgebiets zwischen Kongo, Uganda, Ruanda und Burundi vor. Die meisten von ihnen leben im Nationalpark Kahuzi-Biega in Süd-Kivu.

„Die Nahrungsversorgung in der Gegend ist seit Ausbruch des Krieges katastrophal“, weiß Angela Meder vom Naturschutzverein Berggorilla & Regenwald Direkthilfe in Stuttgart. „Viele Menschen müssen sich von Wurzeln oder Heuschrecken ernähren.“ Die deshalb ausufernde Jagd nach den Gorillas können auch die unbewaffneten Wildhüter nicht verhindern. Sie wagen sich derzeit nur in ein gebirgiges Teilstück des Kahuzi-Biega-Nationalparks, das gerade zehn Prozent der Gesamtfläche ausmacht. Allein dort fielen seit April 20 Gorillas den Maschinengewehrsalven zum Opfer, seit Kriegsbeginn starben in dem kleinen Gebiet zwischen 60 und 120 der einst 260 Tiere.

Der darnieder liegende Nationalpark machte die grauen Riesen einst weltweit bekannt: Die berühmte Affenforscherin Dian Fossey hatte dort erstmals Kontakt mit wilden Gorillas. Später entwickelte sich der Park zum Zentrum des Gorilla-Tourismus. Noch 1990 spürten über 3400 Besucher den Affen nach, 1995 sank ihre Zahl auf 300, heute liegt sie bei null.



     


Minensuchhunde

Fast jeden Tag sterben in Afghanistan Kinder und andere unschuldige Menschen, weil sie in Minen treten. In keinem anderen Land stecken mehr dieser
mörderischen Waffen in der Erde. Rund 200 Hunde des Mine Detection DogCenter Kabul schnüffeln nach ihnen –und machen so Afghanistan Stück für
Stück sicherer. Die 1300 Mitarbeiter des MDC und ihre 300 Hunde sind täglich im Einsatz. Es kostet ungefähr 3000 Franken, eine Mine zu räumen – sie herzustellen kostet keine drei Franken. Zentimeter für Zentimeter suchen die Minenspürhunde mit ihren feinen Nasen das Land ab – ein Land, zwölf
Mal so gross wie die Schweiz. Es wird schätzungsweise 15 Jahre dauern, is Afghanistan von Minen und UXOs befreit ist.



     


Kriegshunde

Kriegshunde gab es schon zu früheren Zeiten, besonders stark ausgeprägt war das Kriegshundewesen während des 1.
Weltkrieges, wo an allen Fronten bei Freund und Feind Schäferhunde im Einsatz waren, z.B. als Meldehund, Transporthund, Suchhund und auch als Sanitätshund. Für die Vierbeiner ging dieses Unternehmen meist nicht gerade glücklich, häufig tödlich aus.
Im 2. Weltkrieg hat man die Erfahrungen des 1. Weltkrieges sich zunutze gemacht und auch verstärkt auf den Hundeeinsatz Wert gelegt und zwar besonders in den Situationen, wo der menschliche Sachverstand aber auch die Sinne des Menschen nicht ausreichten, gar versagten und so einen Einsatz von Kriegshunden erforderlich machte. die ehemalige finnische Verteidigungsministerin Frau Elisabeth Rehn enthüllte ein Denkmal , das die Leistungen der rund 900 Kriegshunde würdigt. Sie
waren in der Zeit von 1939 bis 1945 in der finnischen Armee beschäftigt und auch später als Begleithunde für Kriegsversehrte



     


mit winzigen Schritten voran

http://www.sueddeutsche.de/panorama/374/306336/text/

US-Marine
Sonar-Einsätze
14.08.2008, 11:56
Tierschützer sehen durch Sonar-Einsätze die Wale in Gefahr. Die US-Marine muss nun den Einsatz der lauten Schallwellen reduzieren.
Die US-Marine hat eingewilligt, den Einsatz von Sonar-Geräten aus Rücksicht auf Wale und andere Meerestiere künftig zu begrenzen. Ein Gericht in San Francisco habe eine entsprechende Einigung zwischen der Marine und Umweltschützern nach einem jahrelangen Gerichtsstreit erzielt, berichtet der San Francisco Chronicle. Umweltschützer argumentieren, dass die Sonar-Beschallung die Wale in Panik versetzt, ihre Orientierung stört und damit auch zum Stranden der Säuger führen kann.



     


Polizei - Reiterstaffel

27.08.2009, Polizei Bayern

Der Pferdebestand
Die Dienststelle hat einen Sollbestand von 41 Pferden, einschließlich der 5 Pferde für den Reitertrupp Rosenheim.
Auf den ersten Blick erscheint die Anzahl recht hoch, man muss jedoch bedenken, dass sich ständig mehrere Remonten („Jungpferde“) in Ausbildung befinden, ältere Pferde nicht mehr zu stark belastet werden können und sich das ein oder andere Pferd nicht für jeden der umfangreichen Einsätze eignet. Die Sicherheit der eingesetzten Beamten, des beteiligten Staatsbürgers und nicht zuletzt des Pferdes geht hier vor. Durch den recht guten Ausbildungsstand vergisst man zu leicht, dass das Einsatzmittel „Pferd“ ein Lebewesen mit all seinen Stärken und Schwächen ist. Wegen ihres ruhigeren Wesens verrichten nur Wallache Dienst bei der Berittenen. Diese stammen überwiegend aus der Bayerischen Warmblutzucht. Zu den Aufgaben der Dienststellenleitung gehört es auch, neue für den Dienst geeignete Pferde nachzukaufen. Das Pferd muss aus diesem Grund vom „Gebäude“ (das Äußere) und in der Größe bestimmte Anforderungen erfüllen. Außerdem ist es unabdingbar, dass es gesund, vom Wesen her ausgeglichen und dann vor allem zum „Polizeipreis“ zu haben ist. Dass Pferdekauf eine sehr schwierige und verantwortungsvolle Aufgabe ist, wird jeder Fachmann bestätigen. Pferde werden im Alter von 3 bis 5 Jahren erworben und machen in der Regel 15 Jahre Streifendienst.

Aus- und Weiterbildung

Für die Aus- und Weiterbildung von Pferd und Reiter ist ein Reitlehrer, sowie sein Vertreter zuständig. Die Ausbildung eines Remonten kann je nach Begabung mehrere Monate in Anspruch nehmen. Das junge Pferd wird langsam an die kommenden Aufgaben bzw. Einsätze herangeführt. Im Anschluss an die Grundausbildung wird der Neuling einem erfahrenen Reiter zugeteilt, der für die weitere Entwicklung verantwortlich ist.

Futtermittel

Auch die Futtermittel (Heu, Hafer, Stroh) werden durch die Dienststellenleitung / Stallmeister direkt angekauft. Zu diesem Zweck sind von verschiedenen Erzeugern, Händlern oder Genossenschaften Angebote einzuholen - die preisgünstigsten werden wahrgenommen. Es ist aber nicht so, dass unter preisgünstig stets das billigste Angebot zu verstehen ist. Gerade bei Futtermitteln sind die Qualitätsunterschiede mitunter beträchtlich – bis hin zur Unbrauchbarkeit, weshalb hier besonders preisbewusst eingekauft werden muss.

Quelle zum Nachlesen:
http://www.polizei.bayern.de/wir/aufgaben/dienststellen/index.html/18234




Vergangenheit

     


Polizeipferd wider Willen in Bayern

Voraussetzungen zum Dienststellenwechsel

* erfolgreich abgeschlossene Polizeiausbildung
* mindestens 3 Jahre Einzeldiensterfahrung auf einer Polizeiinspektion
* gute körperliche Fitness
* korrektes und ordentliches Erscheinungsbild
* Reitkenntnisse erwünscht (jedoch nicht zwingend erforderlich)
* Vorstellungsgespräch

ohne Kommentar




Beispielbild hat keinen Bezug zum Text

     


Mitärübung mit Hund


MERZIG, DEUTSCHLAND - AM 7. JUNI: Ein Fallschirmjäger trägt einen für die Entdeckung von Explosivstoffen besonders erzogenen Hund, weil er an einer Truppe-Übung am 7. Juni 2006 in Merzig, Deutschland teilnimmt. Der deutsche Verteidigungsminister Franz Josef Jung besuchte Soldaten der Paratruppe-Brigade 26, der für eine Deutscher-geführte militärische EU-Mission in den Kongo gesandt wird, um die Wahlen des Landes im Juni zu beaufsichtigen.

Es gibt keine Zalen darüber, wieviel Hunde bei den Übungen sterben. Das Militär hüllt sich in Schweigen.



Ami go home

  Es fällt mir schwer, bei diesen Meldungen nicht zu pauschalisieren. Tatsache ist, dass die Amis immer nur auf fremdem Boden ihre Kriege austragen. Tatsache ist, dass sie noch NIE für all das weltweite Leid bei den Kriegsopfern entschuldigt haben. Tatsache ist, dass die Amis ohne Rücksicht auf die eigenen Soldaten biologische Kampfstoffe einsetzen. Vermutlich ist der Gott, den die Amis doch so gerne beschwören, immer dann abwesend, wenn sie wieder mal was aushecken. Immer wieder höre ich, wie Menschen fragen: warum läßt Gott das zu? Und ich entgegne dann diesen Menschen: hat Gott Dir keinen Verstand gegeben, kannst Du nicht lesen, nicht schreiben - oder warum tust DU nichts dagegen?  
 


Links zu den Artikeln

http://www.antikriegsforum-heidelberg.de/aktionen/va_ami_go_home_langhaler.html

http://www.sueddeutsche.de/wissen/tierversuche-schwein-gehabt-1.945843




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