Alter Trick aus Kamerun neu aufgelegt

Neu-Ulm. Verlockende Angebote im Internet sollten einen normalerweise hellhörig werden lassen. So surfte eine 23-jährige Neu-Ulmerin auf der Suche nach einem Hundewelpen im Internet und stieß dabei auf ein günstiges Angebot aus Kamerun.
Für 160 € sei dort der gesuchte Welpe zu vermitteln, eine Anzahlung von 80 € würde momentan ausreichen, so das Angebot. Gutgläubig überwies sie das Geld mittels eines ausländischen Geldinstitutes. Kurz darauf kam schon eine weitere Mail des Anbieters, wonach das Tier in Irland noch verzollt werden müsse und bat um Überweisung von weiteren 540 Euro. Auch diesem Wunsch kam die Frau nach und wurde erst misstrauisch, als danach der Hund auch noch angeblich erkrankte. Für die notwendige Behandlung seien weitere 330 Euro fällig gewesen. Nun erstattete die Frau Anzeige bei der Polizeiinspektion Neu-Ulm.



Discounterwelpen - Masse statt Klasse

Statistiker schätzen den Umsatz, der pro Jahr mit dem Handel von Hundewelpen aus Massenzuchten erwirtschaftet wird, auf fast 400 Millionen Euro jährlich allein in Deutschland. Die Welpen, die auf Wochenmärkten oder in Annoncen angeboten werden, stammen zumeist aus Massenzuchten, Tierfabriken im osteuropäischen Ausland. Schon nach wenigen Wochen viel zu früh von den Mutterhündinnen getrennt, können die Kleinen nicht selten gerade erst laufen. Fast alle dieser Welpen sind krank, viele überleben nur wenige Wochen. Ausgestettet ,mit einer bitter-süßen Fantasiegeschichte lassen sie sich prima vermarkten als "GERETTET AUS TÖTUNGSSTATION"



Welpenproduktion in spanischer Auffangstation

Tag für Tag wird irgendwo in Deutschland in den Nachrichten über den Welpenhandel berichtet. Es ist fast schon normal geworden. Keine Behörde kann genaue Zahlen nennen, alles beruht auf Schätzungen. Abgeleitet von den aufgeflogenen Transporten.
Um so erschreckender, wenn "Tierschützer" offen zugeben, dass sie Welpen produzieren, weil die ja sooooo süß sind. Klar, keiner der Vermehrer wird zugeben, dass er Welpen des Geldes wegen produziert.  
in dieser, auf der 1. Grafik angesprochenen Geschichte geht es darum, dass sogenannte "Tierschützer" einen Menschen skupelos in den Ruin treiben, ja, seine Existenz vernichten. Menschen mit 2 Gesichtern. Das eine Gesicht zeigt die liebende Tierfreundin, aus dem anderen Gesicht springen die Dollarzeichen.
Freuen Sie sich auf den Bericht, der noch in keinem Forum breitgetreten wurde. 


Transporte und geklaute Welpen

47 Junghunde Wieder ist ein Fall von illegalem Tiertransport in der Steiermark ans Tageslicht gekommen: Ein 31-jähriger Slowake wurde in der Nacht auf Mittwoch von der Polizei auf einer Autobahnraststation kontrolliert. Dabei entdeckten die Beamten 47 Welpen im Alter ab fünf Wochen, die zum Teil in Plastikboxen gepfercht waren. Sie waren für den Verkauf in Spanien bestimmt. http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2300589/illegaler-welpentransport-47-junghunden.story

16 Kampfhundewelpen - Frankfurt (Oder) (dapd-lbg). Zwei Niederländer haben illegal 16 Kampfhunde-Welpen über die deutsch-polnische Grenze nach Brandenburg gebracht. Polizisten entdeckten die Tiere am Sonntag im Kofferraum eines Autos auf einem Rastplatz an der Autobahn 10 nahe Frankfurt (Oder), wie die Bundespolizei am Montag mitteilte. Die 33 und 56 Jahre alten Niederländer hätten die kleinen Hunde der Rassen Staffordshire und American Staffordshire Terrier beim Veterinäramt melden müssen, weil sie als gefährlich gelten. Eine Amtstierärztin beendete den Welpen-Transport. Die Männer mussten mit ihrem Auto umkehren, um die Welpen wieder beim Verkäufer in Polen abzugeben.

9 Staffordshire-Labrador-Mischlingswelpen -Fünf Männer klauen neun Hundewelpen Einem Charlottenburger Hundezüchter fehlen neun Mischlingswelpen. Fünf Männer waren in seine Wohnung eingedrungen und hatten die Hundebabys entwendet. Zwei Tatverdächtige schweigen.


http:// http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/fuenf-maenner-klauen-neun-hundewelpen/4043850.html


einen Welpen in Burgdorf gekauft, der 8 Wochen alt sein sollte... da die Augen ihr komisch vorkamen (sie hatte vorher noch keinen Hund) ist sie zum TA,der ihr sagte, der Hund sei höchstens 4 Wochen alt!!!! Sie wollte den Rüden zurück bringen, damit er die restliche Zeit bei der Mutter verbringen kann, aber sie durfte weder das Muttertier sehen, noch hat die Frau den Welpen zurück genommen...

Die Betreiber einer Hundefarm in Burgdorf stehen im Verdacht, seit Jahren betrügerischen Handel mit Hundewelpen getrieben zu haben. Auf Anordnung der ermittelnden Staatsanwaltschaft Hildesheim durchsuchten gestern hannoversche Kriminalbeamte die Hundehandlung „Dog’s Paradise“ in der Otzer Landstraße, um Beweismittel zu beschlagnahmen. Amtstierärzte der Region nahmen zudem Blutproben von 31 Hunden, die sich zu dem Zeitpunkt auf der Hundefarm aufhielten. Die Betreiber, unter ihnen der mehrfach vorbestrafte 39-jährige Geschäftsführer aus Burgdorf, werden beschuldigt, Hundewelpen mit gefälschten Abstammungspapieren verkauft zu haben, die den Wert der Tiere deutlich erhöhten. Labrador-, Retriever- und Beaglewelpen, die vermutlich aus Osteuropa stammen, sollen als Rassehunde einzeln für je 1200 Euro verkauft worden sein. In den vergangenen vier Jahren hatte „Dog’s Paradise“ über Zeitungsinserate einen regen Handel mit den jungen Hunden aufgebaut. Dabei, so der Verdacht der Staatsanwaltschaft, sollen die Käufer mit falschen Ahnentafeln betrogen worden sein. Einige Käufer der acht bis zehn Wochen alten Welpen hatten später darüber geklagt, dass die Tiere krank und aggressiv gewesen seien. Das konnte Regionssprecherin Katrin Gärtner gestern jedoch nicht bestätigen: „Verstöße gegen das Tierschutzrecht oder gesundheitliche Probleme der Tiere konnten unsere Veterinäre vor Ort nicht feststellen.“

Die Amtstierärzte haben die Blutproben der Hunde bereits an die ermittelnde Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

Mops und Dogge - Heßdorf / Erlangen (aho) – 16 zum Teil kranke Mops- und Doggenwelpen hat die Polizei Erlangen heute auf der Autobahn 3 zwischen Erlangen-West und Höchstadt aus einem PKW geholt. Die zwischen vier und sechs Wochen alten Tiere waren in drei kleinen Boxen auf der Rücksitzbank des Wagens eingezwängt. Der Fahrer, ein Ungar, versuchte die notwendigen Impfungen mit offensichtlich gefälschten Impfpässen nachweisen. Dies wurde aber erkannt. Das Tierheim Erlangen hat die Unterbringung und tierärztliche Versorgung der Welpen übernommen.

Quelle: http://www.animal-health-online.de/klein...16-welpen/5447/

Bericht aus der Blöd-Zeitung - ja manchmal bringen die auch echte Nachrichten

„Wir suchten einen Hund für meine Kinder“, erzählt Mutter Daniela G. (37). Im Internet stieß sie auf einen Chihuahua-Mischlingswelpen. Preis: 225 Euro. Daniela G. wählte die angegebene Handynummer. Was sie schon merkwürdig fand: Zur Übergabe des Hunde-Babys bestellte sie der Verkäufer nach Hainholz in die Voltmerstraße.

http://www.bild.de/regional/hannover/polizei/verkauft-kranke-hunde-welpen-11298286.bild.html



Dummheit kennt keine Grenzen



Flughafen Wien: 17 Welpen betäubt in Reisetaschen

Wien (aho) – Zollbeamte am Flughafen Wien – Schwechat haben 17 Hundewelpen vor einem ungewissen Schicksal gerettet. Die Tiere sollten sollten betäubt und in stickigen Reisetaschen gepackt von der Slowakei nach Spanien geschmuggelt werden sollen. Das meldet der „ORF“.  


der illegale Tierhandel blüht

Die Bundesregierung teilt die Auffassung, dass allein das Heraufsetzen
des Mindestalters importierter Welpen von acht auf 16 Wochen
nicht geeignet ist, das Problem des illegalen Hundehandels zu lösen."

Ja was denn nun? Es besteht ja auch kein Interesse daran, den Hundehandel zu stoppen. Zu viele Menschen verdienen daran. Auch Politiker!


Transporte 2005-2010

http://www.aspafriends.de/front_content.php?idcat=52&idart=70

spanische Hunde brauchen unsere Hilfe
201 Hunde suchen bei uns ein Zuhause

Hundehändler sind wie Moskitos - einfach ekelhaft

Skandalöser Tiertransport aus Spanien

Der letzte Skandal, veröffentlicht unter dem Titel “Reise in den Tod” ist noch frisch und längst nicht abgeschlossen und nun sorgt schon wieder ein Hundetransport aus Spanien für reichlich Zündstoff und hitzige Diskussionen.

Fakt ist, ich gehe davon aus, dass man der Pressemitteilung der Stadt Düsseldorf glauben schenken darf, am 25. Oktober ein aus Südspanien kommender Transporter der in Spanien ansässigen Organsiation PET - LINE für reichlich Beanstandungen sorgte und die Behörden veranlasste die Hunde ersteinmal zu beschlagnahmen.

http://www.sos-galgos.net/2009-10-28/skandaloeser-tiertransport-aus-spanien.html

Ganz viele Meldungen
Mit Erlaubnis des Verfassers

“Der illegale Handel mit aus östlichen EU-Ländern ist ein zunehmendes Problem”, erklärt Kreisveterinär Dr. Dieter Sinn. Rassehunde würden weit unter den bei seriösen Züchtern üblichen Preisen angeboten und fänden offensichtlich leicht Käufer. Der Fachdienst Verbraucherschutz/Veterinärwesen des Märkischen Kreises bittet deshalb Hundeinteressenten solche Angebote sehr kritisch zu prüfen und davon Abstand zu nehmen.

Dr. Dieter Sinn: “Die illegal eingeführten Welpen werden oft unter sehr schlechten Bedingungen untergebracht und tagelang transportiert. Die Welpen sind meist nicht sozialisiert und verhaltensgestört, wodurch beim erwachsenen Hund große Probleme bei der Haltung entstehen können.” Die in Iserlohn beschlagnahmten Tiere waren aber noch in einem verhältnismäßig gutem Gesundheitszustand. Der Kreisveterinär: “Tierfreunde, die solche Hundewelpen kaufen, unterstützen ein Geschäft, das Tierquälerei in Kauf nimmt.”
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* Nachschub: 74 Hundewelpen in einem Kleintransporter
* Schweizer Tierschützer locken illegale Hundehändler in Falle
* Völlig überladen, Hunde vor dem Kollaps: Polizei stoppt überladenen "Tierschutz"-Hundetransport aus Südeuropa.
* Blutiger Durchfall, frisch operiert: Veterinäramt Düsseldorf stoppt Hundetransport aus Spanien
http://www.animal-health-online.de/klein/

Ich fordere noch mehr Straßenüberwachung

Illegaler Tierhandel in Remagen aufgeflogen
>
> Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verein
>
> Remagen. (gs) Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat Ermittlungen gegen
> den Tierschutzverein in Remagen aufgenommen. Nach Informationen des
> General-Anzeigers sollen mehr als 100 Hunde und Katzen illegal in den
> Kreis gebracht und veräußert worden sein.
>
> Die Tiere sollen überwiegend aus dem Ausland stammen und teilweise
> keinen Impfschutz besitzen. Die Kreisverwaltung Ahrweiler bestätigte
> auf GA-Anfrage, dass sie eine tierschutz- und tierseuchenrechtliche
> Anordnung gegen eine Einrichtung im Kreisgebiet erlassen habe, machte
> aber wegen der Einschaltung der Staatsanwaltschaft keine näheren
> Angaben.
>
> Das Ziel der Kreisverwaltung sei, den Tierschutz zu wahren und die
> Verbreitung von Tierseuchen zu verhindern. Die Staatsanwaltschaft sei
> wegen des Umfangs der möglichen Rechtsverstöße eingeschaltet worden,
> hieß es aus dem Kreishaus.
>
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=679673
>
Transportberichte 1

http://toetungshunde.jimdo.com/transportberichte/

Impressum
Hunde aus spanischer Tötung suchen ein Zuhause
Tierhilfe Pit, Bull, Staff & Co. e.V.
Herr Jens K
http://www.tierhilfe-jetzt.de/

befreundete Vereine:
http://www.molosser-vermittlungshilfe.de/
http://www.hund-und-hilfe.de/impressum/

Hunde von Spanien nach Italien gekarrt

Illegaler Transport: Elf Spitz-Welpen aus Ungarn aus Kofferraum befreit
26.01.2010 | 16:41 |

Gattendorf (ZP) Elf Welpen rettete die Polizei bei einer Routinekontrolle im Burgenland. Die Tiere sollten von Rumänen nach Norwegen gebracht werden. Die elf Hundwelpen lagen zusammengepfercht im Kofferraum eines norwegischen Autos. Am 25.01.2010, um 23.40 Uhr, wurde von Beamten der Polizeiinspektion Nickelsdorf AGM auf der Bundesstraße B 10, in Fahrtrichtung Wien, im Gemeindegebiet von Gattendorf, ein Pkw mit norwegischem Kennzeichen angehalten und einer Kontrolle ... «weiter»

Kreis Euskirchen: Tiertransport vor dem Welpenwaisenhaus gestoppt
22.01.2010 | 07:26 |

(ZP) Ein Tiertransport aus Spanien wurde am Dienstagnachmittag vor dem Welpenwaisenhaus in Tondorf kontrolliert. Die Amtsveterinärin ließ 13 Hunde beschlagnahmen. Sie befürchtete einen illegalen Tiertransport. Nach Aussagen der Veterinärbehörde sei man nach Hinweisen aus Spanien und Baden-Württemberg einer Organisation auf der Spur, die gutwillige Tierschutzvereine und Initiativen ausnutze, um ungeimpfte Hunde aus Südeuropa nach Deutschland zu bringen und damit Geschäfte ... «weiter»

Kreis Ahrweiler: Illegaler Tierhandel in Remagen aufgeflogen - Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verein - [Update]
24.12.2009 | 11:49 |

Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat Ermittlungen gegen den Tierschutzverein in Remagen aufgenommen. Nach Informationen des General-Anzeigers sollen mehr als 100 Hunde und Katzen illegal in den Kreis gebracht und veräußert worden sein. Die Tiere sollen überwiegend aus dem Ausland stammen und teilweise keinen Impfschutz besitzen. Die Kreisverwaltung Ahrweiler bestätigte auf GA-Anfrage, dass sie eine tierschutz- und tierseuchenrechtliche Anordnung gegen eine Einrichtung im ... «weiter»

Hundehändler aus Geislingen soll Sozialleistungen erschlichen haben - Wegen Tierquälerei schon zu zwei Jahren Haft verurteilt
22.12.2009 | 14:52 |

Geislingen/Ulm - Er handelte illegal mit Hunden aus Ungarn, wurde dafür verurteilt und soll sich nun auch noch Arbeitslosengeld erschlichen haben. Obwohl er selbstständig als Tierhändler arbeitete, bekam ein Mann aus Geislingen (Kreis Göppingen) in den Jahren 2006 bis 2008 fast 17.000 Euro Arbeitslosengeld II, wie das Hauptzollamt Ulm am Dienstag mitteilte. Der Mann hatte nämlich weder ein Gewerbe angemeldet, noch die Arbeitsagentur über sein Einkommen informiert. Die ... «weiter»

Transporte gestoppt: 14 Hunde in vier Boxen zusammengepfercht | Sieben Welpen eingepfercht im stickigen Kofferraum
22.12.2009 | 07:22 |

MITTELMARK - Bei einer spektakulären Aktion sind am Sonntag auf einem alten Gewerbeareal bei Güterfelde 14 Hunde beschlagnahmt worden. Die Riesenschnauzer lebten über Wochen in nur vier Hundeboxen zusammengepfercht. Eine Frau – offenbar ohne festen Wohnsitz – hatte die Hunde auf einem Hänger durch die Region transportiert, um sie zu verkaufen. Polizei und Kreis-Veterinäramt spürten den Transport gegen 14 Uhr auf und stellten fest, dass die Hunde nicht tiergerecht ... «weiter»

Dank Internet boomt der illegale Handel mit Billighunden
21.12.2009 | 08:49 |

Viele Kinder wünschen sich einen Hund zu Weihnachten – und Eltern kaufen ihnen das Haustier günstig im Internet. Doch Tierschützer und Behörden warnen vor diesen illegalen Angeboten. Tiere in zwei Zimmern eingesperrt Es war nur ein kleiner Schlag gegen die Tiermafia: Zusammen mit Kantonstierarzt Tullio Vanzetti hat die Tessiner Polizei letzte Woche 9 Chihuahua-Welpen und 7 Perserkatzen beschlagnahmt. Die Halter hatten die Tiere illegal aus Tschechien eingeführt und sie in ... «weiter»

Aufnahmestopp im Iserlohner Tierheim: Quarantäne wegen Parvovirose der beschlagnahmten Hunde aus Ungarn
25.11.2009 | 07:18 |

Iserlohn. „Die Lage spitzt sich zu”, erklärte die Vorsitzende des Tierschutzvereins Iserlohn, Barbara Kemper. Von den 23 beschlagnahmten Hunden aus Ungarn, die das Kreisveterinäramt bei einer illegalen Hundehändlerin beschlagnahmte und vorübergehend im Tierheim unterbrachte, sind vier Welpen tot. Drei kleine drei Havaneser und ein Australien Shepherd sind in den letzten Tagen trotz intensiver tierärtzlicher und pflegerischer Betreuung gestorben. Der Zustand von drei ... «weiter»

Passau: Gemeine Tierquälerei! - Illegalen Tiertransport gestoppt
17.11.2009 | 20:55 |

PASSAU. Die Schleierfahnder kontrollierten am Montag, 16.11.2009, gegen 13.00 Uhr, auf der A 3 an der Rastanlage Donautal-Ost einen Kleintransporter aus Mittelfranken. In dem als Tiertransporter umgebauten Fahrzeug beförderte der 46jährige Pferdehändler zwei Esel und vier Hundewelpen. Ein Esel stand hinter einer provisorisch aufgebauten Bretterwand. Der zweite Esel stand dahinter, ungesichert zwischen einer Kreissäge und anderen Gegenständen. Die erst achtwöchigen ... «weiter»

Iserlohn: Illegaler Hundehandel aufgeflogen - Kreisveterinärin beschlagnahmt 23 Welpen aus Ungarn
13.11.2009 | 07:24 |

Iserlohn. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung deckte eine Amtstierärztin des Märkischen Kreises einen illegalen Hundehandel in einem Einfamilienhaus in Iserlohn auf. 23 aus Ungarn eingeführte Welpen verschiedener Rassen wurden beschlagnahmt und ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Aus vielen kleinen Hundemäulern klingt dem Tierheimbesucher lautes Gebelle und Gefiepe entgegen. Dort ließ das Kreisveterinäramt am Donnerstag 23 ungarische Welpen einquartieren: Havaneser, Beagles-, ... «weiter»

Neuer Betrugsprozess um Tierschutzverein 'Arche 2000' - 15000 Mitglieder um 600.000 Euro geprellt?
03.11.2009 | 08:54 |

Tarn-Konten, falsche Überweisungen, Betrugsvorwurf gegen 'Arche 2000'-Chef Mitarbeiter der Tierschutzorganisation 'Arche 2000 Tier-Welthilfe' müssen sich erneut wegen Betrugs vor Gericht verantworten. Seit Montag verhandelt das Landgericht Hamburg gegen einen 44 Jahre alten früheren leitenden Angestellten und einen 57-jährigen Komplizen des norddeutschen Vereins, dessen kriminelle Machenschaften vor einigen Jahren einen großen Skandal auslösten. Nach Darstellung der ... «weiter»

Und es nimmt kein Ende

Schreckliche Transportbedingungen

Tierschützer entdecken einen Kleinbus voller Hunde

Tierschützer entdecken einen Kleinbus voller Hunde Den Mitarbeitern des Tierschutzvereins Nürnberg-Fürth bot sich kürzlich ein schreckliches Bild: In einem Kleintransporter, den der Verein mithilfe der Polizei in Buchenbühl stoppen ließ,
Marco Puschner 17.2.2010

http://Quelle: http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1174330&kat=11

Laster total überladen

Offenburg (aho) – Bei einer Kontrolle der Polizei am Freitagvormittag auf der A 5 wurde im Laderaum eines stark überladenen LKW einer Tierschutzorganisation 42 erschöpfte Hunde, darunter zwölf Welpen und etliche Jungtiere im Alter zwischen fünf Monaten und einem Jahr, gefunden. Eingeschlossen in kleine Transportboxen waren die Vierbeiner bereits 30 Stunden unterwegs. Die 43 Hunde aus Spanien und Portugal waren für Tierheime im ganzen Bundesgebiet bestimmt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bis die letzten Tiere an ihrem jeweiligen Ziel versorgt worden wären, wären weitere zehn Stunden vergangen. Ein Hund hätte in Hamburg abgeladen werden sollen. Einigen Tieren fehlten zudem vorgeschriebene Impfungen. Die Polizei leitete den Lkw zur Offenburger Tierherberge, wo die Tiere unter Aufsicht des Veterinäramtes versorgt wurden.

http://www.animal-health-online.de/klein/page/8/



Tiervermehrer

jeder Arbeitslose und jede unausgelastete Hausfrau kann zwei oder mehr Tiere zusammenbringen und darauf warten, dass sie sich vermehren. Das nennt sich dann Hobbyzucht. Noch mehr Geld bringen die Welpen, wenn die Halter eine rührseelige Geschichte dazu erfinden und sie als "Gerettete Welpen aus einer Tötungsstation" anbieten.
Die Hundemutter wird dann irgendwann ausgelaugt und kaputt bestenfalls in einem deutschen Tierheim entsorgt.

In den Südeuropäischen/Osteuropäischen Auffangstationen ist es durchaus üblich, dass schöne Hunde und Katzen in den eigenen Einrichtungen gezielt verpaart werden für den westeuropäischen Markt.



     


Suche Vollbeschäftigung im Hundehandel


mit freundlicher Genehmigung des Verfassers
Quelle:
http://www.animal-health-online.de/klein/2009/02/24/hundehalter-abgezockt-betrugerischer-internet-hundehandler-in-haft/3843/

Potsdam (aho) – Am Nachmittag des 20.02.09 wurde in Potsdam-Babelsberg ein mutmaßlicher betrügerischer Hundehändler festgenommen und nach Verkündung des bereits bestehenden Haftbefehles durch die zuständige Amtsrichterin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Das teilte am Montag das Landeskriminalamt (LKA) Brandenburg mit.

Die Ermittlungen gegen den 25-jährigen Marcus R. führt die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Berlin-Brandenburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Potsdam. Erste Hinweise auf ihn wurden bei Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Diebstahl und der Hehlerei von Bunt- und Edelmetall erlangt.

Marcus R. steht im Verdacht, in mindestens 15 Fällen Hundewelpen über das Internet zum Verkauf angeboten und unter Vortäuschung falscher Tatsachen verkauft zu haben, so das Landeskriminalamt (LKA) Brandenburg. Gehandelt wurden vor allem Welpen der Rassen American Stafford, Labrador, Prager Rattler, Bulldoge, Shi Tsu, Stafford Terrier und Pitbull.

Gegenüber Kaufinteressenten gab er i.d.R. an, dass es sich um geimpfte Welpen aus deutscher Zucht handeln würde, und übergab beim Verkauf gefälschte holländische Impfdokumente. Tatsächlich stammten die Hundewelpen jedoch aus Polen und waren nicht geimpft, so dass sie regelmäßig an der Welpenkrankheit Parvovirose erkrankten, sofern sie nicht durch die Käufer ihrerseits kurzfristig Tierärzten vorgestellt wurden.

Viele Tiere starben, manche konnten gerettet werden. Allerdings fielen dabei hohe Tierarztkosten an, während bei ordnungsgemäßer Impfung die Krankheit nicht ausgebrochen wäre, so das LKA.

Die Welpen soll der Beschuldigte in Polen beschafft bzw. gekauft und anschließend illegal über die Grenze verbracht haben. Hier soll er sie unter falschen Personalien bzw. Verschleierung seiner Herkunft sowie mit verfälschten Impfausweisen und anderen Dokumenten angeboten und durch die scheinbare Legalität seines Handelns durchschnittliche Verkaufserlöse von 400 bis 600 Euro pro Tier- bei Einkaufspreisen von ca. 30 Euro erzielt haben.

Abnehmer der Tiere lassen sich in den Bundesländern Berlin, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen und sowie in der Schweiz feststellen.

Leider handelt es sich bei der vorliegenden Straftat um ein wiederkehrendes Phänomen, so das LKA. Nach wie vor boomt das Geschäft mit Hundewelpen aus Osteuropa, Daher warnt das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Potsdam dringend vor dem Kauf von Hundewelpen bei unseriösen Anbietern, die aus angeblichen Hobbyzuchten stammen und im Internet oder über Kleinanzeigen angeboten werden.

Viele dieser Hundewelpen wurden unter tierschutzwidrigen Bedingungen in Massenzuchten aufgezogen, tagelang transportiert und zuletzt nicht mehr gefüttert. Dieser Stress sowie fehlende Gesundheitsfürsorge während der Aufzucht führen zum Ausbruch von gefährlichen Infektionskrankheiten. Die Welpen erkranken bzw. sterben unter diesen tierunwürdigen Bedingungen oft binnen kurzer Zeit beim neuen Besitzer an Staupe oder Parvovirose.

Auch durch das Potsdamer Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt wurden etliche Tierschutzanzeigen gegen den nun festgenommenen Hundehändler Marcus R. entgegengenommen, in denen sich über derartige Krankheits- und Todesfälle bei Hundewelpen beklagt wurde.

Darüber hinaus übertragen nicht entwurmte Welpen Parasiten wie Spul- und Hakenwürmer, die besonders Kinder und immundefiziente Personen schädigen können.

Leider bieten dubiose Hundehändler die Welpen oft in einem Alter von jünger als 8 Wochen an, da sie dann besonders niedlich aussehen bzw. bei den potentiellen Käufern Schutzinstinkte auslösen. Hundewelpen dürfen aber erst in einem Alter von über 8 Wochen vom Muttertier getrennt werden – dies ist klar in der Tierschutz-Hundeverordnung geregelt. Die in den ersten Lebenswochen stattfindende Sozialisierung der Welpen ist entscheidend für das gesamte Leben des Hundes.

Probleme in der Sozialisierungsphase verursachen beim Hund Verhaltensstörungen wie Überängstlichkeit, Unsicherheit gegenüber Alltagsgeschehen, Instabilität in ungewöhnlichen Situationen und Angst bedingtes Beißen. Bei dubiösen Hundezüchtern verbringen die Hundewelpen ihre ersten Lebenswochen oft in einer menschenfernen, kargen Umgebung. Hier fehlt es an Kontakten zu Menschen und Umweltreizen, die die Welpen fit für das Leben machen. Was während der Sozialisierung falsch läuft, kann später meist nicht mehr ausgeglichen werden.

Deshalb rät das Veterinäramt bei einem Hundekauf:

Kaufen Sie keinen Hund über das Internet, auf dem Wochenmarkt, „an der Haustür” oder „auf dem Parkplatz”. Der Begriff Hobbyzucht ist nicht aussagekräftig. Seriöse Züchter liefern keine billigen Hunde auf Bestellung am nächsten Tag. Kaufen Sie bitte auch niemals aus Mitleid! Damit wird der unseriöse Hundehandel nur angekurbelt.

Ein vertrauenswürdiger Züchter gewährt Ihnen Einblick in die Haltung, Pflege und Unterbringung der Tiere. Die Elterntiere sind gesund und Sie können zumindest das Muttertier kennen lernen. Hier haben die Welpen Anschluss an die Züchterfamilie und werden mit Menschen, Artgenossen und Umwelt sozialisiert. Besuchen Sie den Wurf deshalb schon währen der Aufzuchtsphase und informieren Sie sich kritisch und umfassend! Achten Sie auf einen guten Ernährungszustand, Allgemeinzustand, eine saubere und vertrauenswürdige Haltungsumgebung sowie eine einwandfreie Gesundheitsfürsorge.

Ein vermeintlich preiswerter Hundewelpe kann, wenn er krank ist, eine intensive tierärztliche Betreuung und damit hohe Kosten verursachen! Lassen Sie sich bei Bedarf unbedingt von einem Sachkundigem begleiten! Und seien Sie besonders kritisch beim Kauf solcher Rassen, die oft in der Werbung erscheinen.

Haben Sie Fragen, sprechen Sie die örtlichen Tierärzte, Tierschutzorganisationen und seriöse Zuchtverbände an!

Bitte beachten Sie auch, dass Hunderassen wie Pitbulls, American Staffordshire Terrier, Bullterrier und Tosa Inus als gefährliche Hunde gelten und in Deutschland einem absoluten Zuchtverbot unterliegen. Sie dürfen ohne Genehmigung der örtlichen Ordnungsbehörde nicht gehalten werden. Auch das Halten von Hunden anderer potentiell gefährlicher Rassen wie z.B. Dobermann und Rottweiler bedarf unter anderem im Bundesland Brandenburg einer besonderen Genehmigung der örtlichen Ordnungsbehörde. Auch kopierte Ruten sind bis auf wenige Ausnahmen nicht erlaubt.

Die Menschen, die diese Hunde kaufen, sind nicht besser, als die verbrecherischen Verkäufer. Mit Dummheit und Naivität hat das nichts zu tun. Eher mit einem unterentwickelten Charakter




     



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