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Haustierhandel Polen im Kreuzfeuer der Kritik |
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Aus einem poln Forum (Genehmigung zur Veröffentlichung liegt vor)
Die dt. Orga, Haustierhandel Polen, am 4.Jänner 2006 in Lüneburg gerichtlich registriert, später transferiert zum Kreisgericht für Vereine in Winsen Luhe und dem dortigen Finanzamt zugehörig.
Lt. Aussage ihrer 1.Vorsitzenden Frau B.v.B brachte sie im Zeitraum von Anfang 2007 bis November 2010 ACHTUNG : 1649 Hunde aus Polen nach D. Das ist die offizielle Version, übereinstimmend mit den Vereins-Unterlagen mit Sitz in Hanstedt. Was kann man über die Zahl 1649 sagen ? Meiner Meinung nach sehr viel, aber am wichtigsten und nicht zu beweisen ist die Tatsache, dass diese Zahl um ca. 50% vermindert ist . D.h., dass ca. 50% mehr Hunde tatsächlich aus Polen nach D. gebracht wurden.
Diese Handlungsweise hat bei einigen böses Blut gemacht, sie schrieben darüber an Bekannte in Polen. Diese mails enthielten auch Beschreibungen einzelner Hunde-Transporte : 60 und mehr Hunde in einem Crafter Bus , 10- 14 Std. unterwegs. Diese Informationen stammen von ehemaligen Mitgliedern und Mitarbeitern der Haustierhandel Polen. Alle mögliche Vorschriften wurden bei den Transporten missachtet.
Detaillierte Reiseberichte wurden mittlerweile von Haustierhandel Polen aus dem Netz genommen, und was man jetzt auf der HPSeite zu sehen bekommt sind durchschnittlich 10 bis 18 Transporte pro Jahr mit jeweils ca. 50 Hunden, und das 5 Jahre lang. Das ergibt über 3000 Hunde. Nun frage ich Frau Fenek (Name berändert) welche Rolle się bei diesen Hundeausfuhren spielt. Es ist kein Geheimnis und alle wissen es, dass die zentralen Kontaktpunke von Haustierhandel Polen in Polen die TH Piotrkow Trybunalski (P.T.), Belchatow, Lodz, Dluzyna Gorna sind sowie einige , die Haustierhandel Polen nicht nennt.
Interessanterweise brachten polnische TH-Mitarbeiter auch selbst die Hunde nach Polen zu Haustierhandel Polen’s Partnern. Wieviele Hunde auf diese Weise nach D. eingeführt wurden werden wir nie erfahren.
An Frau Fenek schreiben , an den TSV über Frau Fenek schreiben – sinnlos.
Der oberste Tierschutzinspektor weiß Bescheid über diese und auch andere Angelegenheiten , auch von der Ausfuhr von Hunden zu Handelszwecken nach D. hat er Kenntnis , allerdings denkt er nicht daran etwas dagegen zu unternehmen.
Worum genau geht es ? U.a. darum, dass das weitere Schicksal der Hunde für niemanden nachvollziehbar ist, dass es keine auf die Hunde wartenden ES gibt, und wenn, dann nur in sehr geringer Zahl. Lt. Insiderinformation weniger als 5 %. Die restlichen Hunde warten auf eine ES ebenso wie in Polen.
Die ärztliche Behandlung ist in Polen ebenso gut wie in D., allerdings sind die Kosten um die Hälfte niedriger.
Kommt das aus den Schutz/Vermittlungsgebühren in D. erzielte Geld den Tierheimen zugute ? Was soll die Frage ??? In Form von Hilfsgütern, die von fremden Privatpersonen zur Verfügung gestellt werden, in Form von einer kleinen Zahl von Sterilisationen – das schon.
In der Regel jedoch wandert das Geld von einer polnischen Gaunerhand zur anderen , und dies mit Wissen und Akzeptanz von Seiten der deutschen Orgas. Das, was den Hunden zugute kommt, stammt von Privatpersonen in Deutschland.
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Haustierhandel Polen fälscht Hundeherkunft |
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Nicht zu verwechseln mit Radom !
Radomsko liegt auch unweit Pabianice, Piotrkow Trtybunalski, etc., also den bisherigen TH, die abgeräumt wurden. Seit Juni 2011 wurden 6 Hunde aus Radomsko von Haustierhandel Polen abgenommen.
Aber : Der Leiter des TH in Radomsko, Herr D., gab gestern öffentlich zu, dass die TH-Leiterin von Piotrkow Trybunalski, eine Frau GRAZYNA FENEK (Name verändert), ihm helfe die Hunde nach D. zu verkaufen so wie sie das bei sich in Piotrkow Trybunalski macht. Frau Fenek käme jetzt ab und zu nach Radomsko um Hunde abzuholen.
Wichtig : Ein Informant aus dem TH Radomsko hat mir geschrieben, dass Haustierhandel Polen die Hunde aus Radomsko als Hunde aus Piotrkow Trybunalski deklariert.
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Die Staatsanwaltschaft wird eingeschaltet |
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Zur Erklärung : Amanda Chudek ist Juristin aus Lodz und deckte vor einigen Monaten die skandalösen Verhältnisse im TH Radomsko auf – die Hunde waren am Verhungern. Frau Grazyna FENEK, vom TSV Piotrkow Tryb. behauptet steif und fest das TH Radomsko wäre ein Vorzeige-TH, die Tier seien wohlernährt, etc. Nur ein Tierarzt bestätigte vor laufender Kamera, dass die Tiere massiv unterernährt waren.
Auf die Amanda sind also die „Tierschützer“ nicht gut zu sprechen. Das TH Radomsko untersteht der örtlichen Abwasser- Müll-und Abfallentsorgung, PGK, so wie sehr sehr viele TH in Polen:
http://www.pgk-radomsko.pl/index.php?option=com_content&view=article&id=651:-odpowied-na-pismo-z-dnia-22082011r&catid=48:-Pgk-schronisko-aktualnoci&Itemid=129
Der TSV Lodz , gezeichnet von Anna Krakowska, verfasste nun ein Schreiben an den Direktor des PGK, Wiesław Kamiński, an den Vizedirektor Jakub Jędrzejczak und an den Leiter des TH, Adam Dryja. Łódź, 22.08.2011
Sehr geehrter Herr Dryja !
Der TSV Lodz protestiert entschieden gegen die von Ihnen mit tätiger Beihilfe von Frau Grazyna FALEK geübten Praktiken Tiere aus dem TH Piotrkow Trybunalski an die deutsche Organisation Hundehilfe Polen zu vermitteln.
Wie wir uns übermittelten Informationen aus ganz Polen entnehmen können, verschwinden viele Hunde in Deutschland spurlos oder werden in Versuchslaboren missbraucht. Es ist praktisch unmöglich festzustellen wo die Tiere sich aufhalten. Viele dieser Adoptionen werden bereits durch die deutsche Staatsanwaltschaft untersucht, was auch für uns von Interesse sein wird, ebenso wie das weitere Schicksal der aus dem TH Radomsko nach D. gebrachten Tiere.
Der Adoptionsvertrag Ihres TH enthält eine Spalte mit der Adresse des neuen Eigentümers – falls an dieser Stelle das TH Piotrkow Trybunalski aufscheint, werden wir ein entsprechendes Schreiben an das Gemeindeamt in Piotrkow richten mit dem Ersuchen um Klärung weshalb ein TH Hunde aus einer anderen Stadt und aus einem anderen Verwaltungsbezirk aufnimmt sowie mit welchen Mitteln dies finanziert wird. Die Information, dass Hunde aus Radomsko nach PiotrkowTryb. vermittelt werden , findet Bestätigung auf der website der deutschen Organisation .
Wie wir den deutschen Seiten entnehmen konnten, handelt es sich bei den aus Radomsko nach D. vermittelten Hunden durchwegs um ältere Tiere, die spezieller Pflege bedürfen.
Auch die Art und Weise wie die Tiere von Radomsko nach Piotrkow sowie auf ihrem weiteren Weg transportiert werden, wird Gegenstand unserer Ermittlung sein, und zwar sowohl die Transportbedingungen als auch die Frage ob der Transport vorschriftsmäßig dem zuständigen Amtstierarzt gemeldet wurde.
Von den deutschen Behörden wissen wir , dass die Vorschriften gröblichst missachtet werden, wir wissen auch, dass nur ein ganz geringer Teil der nach D. ausgeführten Hunde , und zwar ca. 5%, an Endstellen vermittelt wird.
Wir weisen darauf hin, dass im Hinblick auf das o.E. im Falle weiterer Vermittlungen von Tieren an die Hundehilfe Polen von uns Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet wird und dass landesweit die Medien darüber in Kenntnis gesetzt werden. Hochachtungsvoll
2.Vorstand Anna Krakowska
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Kommen Sie nach Deutschland, ihr Hund ist schon da |
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Kein Wunder, dass Hundefänger bei der dzt. Überpopulation ein ertragreiches Geschäft ist . Den Gemeinden ist es egal was mit den Hunden nach dem Einfangen passiert - sie wollen sie nur weg von der Strasse haben. Die Hundefänger sind gleichzeitig auch private Tierheimbetreiber - klarerweise, denn wohin mit den vielen Hunden - und schliessen mit vielen Gemeinden Verträge zum Hundeeinfangen ab. Diese priv. TH entbehren jeglicher Kontrolle, was sich da abspielt ist haarsträubend, es sich echte Vernichtungslager. Die Kopfprämie wird kassiert und in die eigene Tasche gesteckt, die Tiere verrecken oder beissen sich selbst zu Tode. Evidenzen o.ä. Bücher werden nicht geführt. Nachweise über die Hundefluktuation gibt es nicht.
Polen im Jahre 2011, EU-Mitglied - eine einzige Schande !!!
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Das Geschäft mit den Hunden ist so einträglich, dass den Omis die Hunde sogar aus den Vorgärten geklaut werden und dass die polnischen Frauen sogar Angst haben, ihre Hunde mit zum Einkaufen zu nehmen.
Landet dann ein Hund in einem von bestimmten Tierheimen, wird er innerhalb von 14 Tagen an deutsche Händler verkauft und verschwindet auf Nimmerwiedersehen.
Wir von den Besitzern nachgefragt, begegent man ihnen mit Unverständnis. Auch nachzulesen auf der Geschichte Wilma/Misia
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Noch mehr verschwundenen Hunde |
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Brief an die Hundehilfe Polen. Erlaubnis der Briefschreiberin zur Veröffentlichung liegt vor!
Sehr geehrte Damen und Herren !
Mein Name ist E. Tr., ich wohne in Polen , in Mazowsze. Seit Jahren kümmere ich mich gemeinsam mit meinem Mann um herrenlose Hunde. Derzeit wohnen bei uns 38 Hunde. Früher waren es sogar mehr, da herrenlose oder ungewollte Tiere von den Nachbarn über unseren Zaun auf unser Grundstück geworfen wurden. Im Jahre 2009 wurde uns von luka (nick forum dogomania, ) Hilfe angeboten in Form von Futter und Unterstützung bei der Vermittlung unserer Hunde, ein Angebot, das wir angesichts unserer damaligen Lage gerne annahmen. Diese Hilfe sollte von der Organisation NERO kommen. Die ersten Vermittlungen waren überaus erfolgreich, die Hunde wurden an sehr gute Plätze vermittelt. Mit den neuen Haltern halten wir nach wie vor Kontakt und sind im Bilde hinsichtlich des Wohlergehens unserer ehemaligen Schützlinge. Die Situation änderte sich als wir im Juni 2009 von malibo57 (nick forum dogomania), einer Sponsorin von NERO, erfuhren, daß für sieben unserer Hunde ein sehr gutes Hotel in Swinoujscie/Swenemünde gefunden worden war, wo mit ihnen gearbeitet würde damit sie es lernen an der Leine zu gehen und sich an städtische Umgebung zu gewöhnen. Unsere Hunde wohnen auf dem Land und haben ein großes Auslaufgelände zur Verfügung, waren und sind daher punkto Leine und Stadtgewöhnung unerfahren. Der Person, die dieses Hotel gefunden hatte, also malibo57, vertrauten wir sieben unserer Hunde zur Vermittlung an. Diese Hunde wurden von ihr selbst ausgesucht. Am 21.Juni 2009 fuhren die Hunde nach Swinoujscie. Wir fragten oft nach ihnen, da wir uns wunderten, daß im Forum dogomania nur eine kurze Notiz vermerkt war, daß die Hunde bereits vermittelt worden wären. Es gab aber weder Fotos noch sonst genauere Angaben so wie das sonst üblich ist.
Wir fragten nach den Hunden und suchten Informationen über sie und erfuhren schliesslich nach einem Jahr, daß die Hunde nicht in ein Hotel sondern in das Tierheim Swinoujscie gebracht worden waren, daß einer von ihnen fast ein Jahr lang in einem Park in Swinoujscie streunte, da er angeblich aus dem Tierheim geflohen war. Das Tierheim hatte aber nichts unternommen um den Hund wieder einzufangen. Dieser Hund überlebte dank der Hilfe guter Menschen , und ich fuhr im Juli 2010 dorthin und brachte ihn zurück zu uns nach Hause. Durch die Mithilfe verschiedener Leute und durch websites gelang es mir noch zwei weitere Hunde zu lokalisieren. Diese zwei Hunde waren an gute Plätze vermittelt worden, ihr Zustand jedoch nach dem Aufenthalt im Tierheim Swinoujscie war katastrophal wie mir die neuen Halter per mail mitteilten. Trotz mehrfacher Fragen und Bitten an das Tierheim Swinoujscie über den Verbleib der restlichen vier Hunde, Bratek, Calinka, Amelka und Keria, erhielt ich keinerlei Informationen ausser der Feststellung, daß die Hunde nach Deutschland gefahren wären.
Zusätzlich stellte sich heraus, daß der letzte Hund, den ich im Oktober 2009 an NERO auf Empfehlung von malibo57zur Vermittlung übergeben hatte, und der angeblich in Polen vermittelt worden war, auch verschwunden war. Angeblich sei er dem neuen Halter entlaufen. Merkwürdigerweise erschien erst einen Monat NACH dem Verschwinden des Hundes eine Suchanzeige im Internet… Es handelt sich um den Hund Supelek: http:// http://www.dogomania.pl/showthread.php?t=136879&goto=newpost post 102. Obwohl viel Zeit vergangen ist suche ich nach wie vor nach meinen verschwundenen Hunden . Ich wende mich daher an Sie mit der Frage, ob die Hunde, deren Fotos im Anhang sind, vom Tierheim Swinoujscie an Sie im Jahre 2009 od. 2010 zur Vermittlung übergeben worden sind .
Es geht mir nicht darum die Hunde, falls sie ein gutes Heim gefunden haben, den neuen Besitzern wegzunehmen . Ich möchte lediglich die Gewissheit haben, daß alles in Ordnung ist, daß die Hunde am Leben sind und daß es ihnen gut geht. Auch für aktuelle Fotos wäre ich sehr dankbar, damit ich weiss wie sie jetzt aussehen. Im voraus schon vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Elżbieta Tr., Polska
PS. Im Anhang übermittle ich Ihnen auch ein Foto der kleinen Zuzia, eines Welpen, der mit dem Transport nach Swinoujscie mitgefahren war. Zuzia wurde auf der Straße von Ziuta aufgelesen und ist daher formell nicht unser Hund, trotzdem haben wir ihn nicht vergessen und sorgen uns um die Kleine. Bratek, Amelka, und Calinka sind über Swinoujscie nach Deutschland gefahren. Über Kerias Verbleib hüllt sich die TH-Leiterin, Frau Celniak, in Schweigen bzw. wendet Verschleierungstaktik an , macht widersprüchliche Aussagen.
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Keria
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Wo sind sie? |
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Amelka
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Bratek
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Calinkacala
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zuzia
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Stellungnahme des TH - Antwortschreiben |
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http://www.pgk-radomsko.pl/index.php?option=com_content&view=article&id=651:-odpowied-na-pismo-z-dnia-22082011r&catid=48:-Pgk-schronisko-aktualnoci&Itemid=129
Antwortschreiben des PGK an den TSV Lodz 22.08.2011 Anlässlich eines Besuches von Vertreterinnen des TSV Lodz , der Orts-Gruppe Piotrkow Trybunalski und gleichzeitig des TH in P.T. im April 2011, der zum Zweck hatte die Lebensbedingungen der Tiere zu verbessern sowie die Population in unserem überbelegten TH zu reduzieren, wurde von Seiten der Mitgliedsdamen des TSV der Vorschlag gemacht die Hunde durch die deutsche Organisation Haustierhandel Polen adoptieren zu lassen.
Lt. unseren Informationen ist die Haustierhandel Polen eine legale, eingetragene, gemeinnützige Organisation in Deutschland.
Im Zeitraum vom Juni bis zum August 2011 wurden sechs Hunde durch Vermittlung des TH in Piotrkow Tryb. an die deutsche Orga übertragen.
Die Hunde wurden einen Tag nach ihrem Eintreffen in P.T. bereits nach D. geführt.
Der Transport nach P.T. erfolgte mit Fahrzeugen, die vom Amtstierarzt genehmigt worden waren, die Fahrer verfügten über die erforderlichen Qualifikationen.
Jeder der bisher durchgeführten Vermittlungen ging ein persönliche Besichtigung des Tieres im TH durch einen Vertreter der dt. Orga voraus und der Hund wurde auch auf der dt. website vorgestellt. Desgleichen wurden von dem Hund Fotoaufnahmen gemacht und Informationen über sein Verhalten von Mitarbeitern des TH eingeholt.
Nach der Vermittlung der Hunde in D. wird der Kontakt mit uns weiter aufrecht gehalten – es wurden uns Fotos aller Hunde in ihren neuem Aufenthaltsort übersandt.
Die meisten Hunde wurden zusätzlich einer Fellpflege unterzogen, die unser TH aufgrund der großen Anzahl von Tieren sich nicht leisten kann.
Die Übergabe der Tiere erfolgte gemäß der herrschenden TH-Ordnung sowie der Preisliste für Adoptionen.
Für die gute Zusammenarbeit bedankte sich die Haustierhandel Polen indem sie unserem TH Sachspenden in Form von Trockenfutter und sterilen Liegetüchern für operierte Tiere zukommen ließ.
Unserer Meinung nach ist die Haustierhandel Polen eine Organisation von echten Tierschützern, denen das Los der ältesten, oft kaum vermittelbaren Hunde nicht gleichgültig ist.
Eine andere Meinung hingegen vertreten örtliche Tierschutzorganisationen, das sind der TSV Lodz und der TSV Radomsko. Der TSV Lodz vermittelte durch Frau Amanda Chudek im Jahre 2011 vier Hunde, der TSV Radomsko (Frau Anna Wilkowska) sechs Katzen.
Die Fundacja Rottweiler in Sopot vermittelte über den TSV Lodz einen Rottweiler. Bis zum heutigen Tage erhielt das TH keinerlei Nachricht über das weitere Schicksal dieser Tiere.
Der TSV Lodz und der TSV Radomsko sind auch nicht bereit mit unserem TH zusammenzuarbeiten – ihre Tätigkeit beschränkt sich vor allem darauf die Arbeiten zu desorganisieren und PGK sowie das Gemeindeamt in Radomsko zu verunglimpfen.
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erneuter rätselhafet Hundeschwund |
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Im Dorf Wojtyszki, Kreis Sieradz, entstand vor Jahren ein gigantisches Konzentrationslager für Streunerhunde, in dem sich dzt. die unvorstellbare Zahl von 3000 (dreitausend) Tieren befindet und das seither ständig weiter wächst. Die Mehrzahl der Streuner stammt aus der Wojewodschaft Lodz. Es handelt sich um die Filiale einer Firma, die von Longin Sieminski geführt wird und als Hotel für Tiere und Vögel , mit Sitz in Lodz , an der Adresse ul. Kosodrzewiny 56, registriert ist.
Wojtyszki steht im Widerspruch zu allem was man unter Tierschutz und Tierheim versteht. Tausende Hunde verwildern in riesigen Rudeln unter freiem Himmel, ohne Hundehütten oder irgendeinem anderen Schutz. Unter solchen Bedingungen ist eine individuelle Erfassung einzelner Tiere (Registrierung, medizin. Versorgung, Prophylaxe) unmöglich. Eine Überprüfung des Gesundheitszustandes und der Herkunft der Tiere ist Utopie.
Von 2005 bis 2010 wurden vom „Hotel” insgesamt ca. fünftausend Streuner von den Gemeinden „aufgenommen“ , wofür diese insges. ca. 16 Millionen Zloty entrichteten.
Derzeit gibt es dort ca. 2500 Hunde. Was ist mit den übrigen Tausenden passiert ? Über die fehlenden Tiere gibt es keinerlei Nachweis – weder wurden sie vermittelt, noch sind sie von selbst gestorben noch wurden sie aus humanitären Gründen eingeschläfert.
Im Konzentrationslager Wojtyszki wurde jahrelang keine Aufnahmeevidenz geführt, statt dessen wurden regelmässig Dokumente gefälscht und in der letzten Zeit Chips doppelt injiziert.
Dies alles mit Wissen und Genehmigung der Veterinärbehörde, die daher einen grossen Teil der Verantwortung für das Enstehen des Konzentrationslagers Wojtyszki und für das Entgleiten und Entgleisen der Situation trägt.
Trotz ihrer Verpflichtung zur Gewährleistung der Einhaltung der Tierschutzgesetze liess die Veterinärbehörde lange Zeit zu, dass Streuner in der Wojewodschaft Lodz ohne entsprechenden Beschluss der jeweiligen Gemeinden eingefangen wurden. Diese Beschlüsse betreffen in der Regel ein bestimmtes Tierheim sowie Art und Weise wie mit den eingefangenen Tieren zu verfahren ist. Viele Jahre lang duldete die Veterinärbehörde den nicht genehmigten kommerziellen Transport der eingefangenen Tiere.
Zehn Jahre lang , während das „Hotelgeschäft“ des Longin Sieminski blühte und sich entwickelte, übte die Veterinärbehörde formell weder in Lodz und Wojtyszki eine Kontrolle aus, noch untersagte sie dort die Tierhaltung, womit sie ihre gesetzliche Aufsichtspflicht nicht erfüllte.
Im September 2010 wurde der Betrieb in Wojtyszki durch den Amtsveterinär in Sieradz als Tierheim behördlich registriert und unterstand somit seiner Kontrolle. Dies hatte jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf die Art und Weise der Tierhaltung und auf die Bestandskontrolle. Es trug auch nichts zur Aufklärung über den Verbleib tausender aufgenommener Tiere bei.
Weiters ignorierte der Amtsveterinär die Tatsache, dass der Bürgermeister der Gemeinde Brąszewice die Genehmigung zur Führung eines Tierheimes lediglich für Tiere dieser einen Gemeinde erteilte.
Wir erwarten vom Obersten Amtsveterinär , dass er die Einstellung von Tätigkeiten anordnet, welche eine Kontrolle über das Schicksal tausender Tiere unmöglich machen und welche Katastrophen hinaufbeschwören, derer man in Bälde nicht mehr Herr werden wird.
Niżej podpisany/a: Agnieszka Lechowicz Stowarzyszenie Obrona Zwierząt 28-300 Jędrzejów soz@obrona-zwierzat.pl
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Druckbare Version
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Polnische Bettelprinzessin
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