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Herr - werfe Hirn auf die Erde!


Micheal W. ging einfach mal so los und wollte seiner tochter mal nen süßen, kleinen hund kaufen in einen zoofachgeschäft. nur leider gab es da keinen und mit was sind er und seine frau aus dem geschäft raus? mit ´nen minischwein zum kuscheln für die tochter. die verkäuferin meinte noch, ist kein kuscheltier. die reinste panik für das schweinchen, wenn es hochgehoben wird. das schweinchen quitschte wie verrückt und nicht gerade handzahm und sowas kauft man seiner tochter zum kuscheln. kennt der das wort nachdenken und überlegtes kaufen? die tochter fand das tier am anfang süss, bis sie merkte ... hmmmmm.... das quietscht ganz schön laut und kuscheln will es auch nicht. und jetzt nervt es und musste anscheinend zu den schwiegereltern ziehen ....

     
     

Möchtegern-Promi mit geistigem Defizit


Michael Wendler (37) ist ja sonst ein Glückskind, aber im Moment hat er nicht mehr viel Schwein. Der Schlagerstar wurde nämlich wegen Tierquälerei angezeigt. In der Doku „Der Wendler-Clan“ hatte er seiner Tochter Adeline (7) ein Schwein als Haustier geschenkt.

Da dieses, so die Auffassung eines Journalisten, aber nicht artgerecht gehalten und gefüttert wurde, zeigte der den Sänger bei der Polizei an. Das Ferkel wurde vom Wendler in die Duschkabine gesperrt, vermutlich weil es im ganzen Haus seine Ausscheidungen verteilte. „Die artgerechte Bewegungsfreiheit ist massiv eingeschränkt“, so der Journalist, ein klarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Die Angelegenheit wurde bereits zum zuständigen Kreisveterinäramt weitergeleitet, wo der Sachverhalt derzeit geprüft werde, bestätigte eine Polizeisprecherin gegenüber Der Westen. Das man den Paarhufer eben doch nicht wie einen Hund halten kann, darüber hätte sich Familie Wendler auch vorher im Klaren sein können. Ob das Tier derzeit noch im Wendlerschen Haushalt lebt, ist nicht bekannt.

Der Reporter befürchtet außerdem, dass es zu einem „Mini-Schwein-Boom“ in Deutschland kommen könnte. Da das Zuschauerinteresse am Wendler-Clan aber immer geringer wird, dürfte die Sorge unnötig sein.

     

Mal besser hinschauen sollen!


aktualisiert: 20.10.2009 17:45
WERNECK/BOXBERG
Streit um Polly und ihre drei Babys
Tierschutzorganisation holte die Hunde aus Pflegefamilie ab
Alexandra Sch aus Werneck und die Tierschutzorganisation „Tiere in Spanien e.V.“ liegen im Clinch. Grund dafür ist die kleine Mischlingshündin Polly aus Spanien, die in Deutschland drei Welpen zur Welt gebracht hat.
„Tierschützer haben meine Hunde gestohlen“, erzählt Alexandra Sch aus Werneck (Lkr. Schweinfurt) ganz aufgeregt im Gespräch mit der Redaktion und versichert, dass sowohl Hundemama Polly als auch deren Welpen ihr Eigentum seien.
Inzwischen ist der Streit um Polly und ihre Babys ein Fall für die Staatsanwaltschaft.

Quelle : http://www.mainpost.de/lokales/franken/Streit-um-Polly-und-ihre-drei-Babys;art1727,5334751

     

Tiersammler in Deutschland


Tierschützer retten 400 verwahrloste Tiere

28.01.10 Von: Torsten Geiling
Einsatz Rund 400 Nager und Vögel konnten nach einem anonymen Hinweis in Effeltrich aus den Händen eines sogenannten Züchters befreit werden. Im Einsatz waren mit Unterstützung der Polizei Vertreter des Veterinäramts, des Naturschutz und der Tierheime in Forchheim und Erlangen.
Was sie in Effeltrich gesehen haben, können viele der Helfer noch nicht fassen. „Ich kenne so etwas bisher nur aus dem Fernsehen“, sagt Johannes Mohr von der Naturschutzbehörde. Auch Amtstierarzt Dr. Bernhard Hauser hat so einen Fall in seiner Karriere noch nicht gehabt. „Und ich hätte auch gerne darauf verzichten können.“

Mehr dazu lesen Sie im Fränkischen Tag
http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lokales/artikelansicht/article/tierschuetzer-retten-400-
verwahrloste-tiere-46330
.html


Hunderte von Tieren auf engstem RaumPolizei und Amtstierärzte räumten Dachboden in EffeltrichHunderte von Tieren auf engstem Raum29.1.2010EFFELTRICH - Die Veterinärbehörden sind in Effeltrich (Landkreis Forchheim) einem Tierquäler auf die Spur gekommen. Der Mann hat auf dem Dachboden einer Garage Hunderte von Tieren auf engstem Raum gehalten.
Einige der rund 400 Hamster, Mäuse, Hasen, Meerschweinchen und Vögel waren bereits tot, als Mitarbeiter des Tierheims Forchheim zusammen mit Amtstierärzten am gestrigen Vormittag damit begannen, den Spitzboden der Doppelgarage zu räumen. Zu dem Behördeneinsatz kam es nach einem entsprechenden Hinweis aus der Bevölkerung. Den Abtransport der Tiere überwachten Beamte der Polizeiinspektion Forchheim. Die Aktion dauerte mehrere Stunden.

Beke Maisch
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1163799&kat=27

     

Pro animale Österreich

Foto: Pro Animale


Von Anrainern verfolgt und der Gemeinde boykottiert fühlt sich das Tierheim „Pro Animale“ in St. Radegund (Bezirk Braunau): Vor allem die 60 Hunde sind vielen ein Dorn im Auge: Beschwerden über deren Gebell, den Hundekot und sogar wegen einer befürchteten Seuchengefahr (!) häufen sich. Jetzt droht das Aus.
http://www.krone.at/krone/S152/object_id__51890/hxcms/

Gerichtshof hat entschieden: Tierheim muss schließen
Das Urteil des Verwaltungsgerichtshofes hat Tierheim-Leiterin Zlatka Ferenc hart getroffen. Trotzdem: Sie kämpft weiter.
Redaktionsschluss ist aber keine derartige Post bei der BH Braunau eingegangen, wobei: „Aufschub gibt es keinen mehr. Die Sache ging durch alle Instanzen, das Urteil ist gefällt. Für uns als BH wäre ein Tierheim wichtig, denn es gibt viele herrenlose Tiere. Aber wenn es ein rechtskräftiges Verbot gibt, dann müssen wir als Vollstreckungsbehörde tätig Tiere in den Tierheimen in Oberösterreich unterzubringen.
Das Tierheim ist seit eh und je in St. Radegund ein heißes Eisen. Während für manche die Tiere ein Segen sind, fühlten sich Anrainer vom Hundegebell belästigt.

Quelle: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/braunau/art14857,309664

Zlatka Ferenc, die Leiterin des Tierheimes, wird von einem Rudel hübscher Setter umringt. Kommt man zum gepflegten Gabelmacherhof, ist man von der idyllischen Freilage am Waldrand angetan: Pferdekoppeln mit Tieren, denen man mitunter die harte Vergangenheit ansieht, eine Hundelaufwiese mit spielenden, umherflitzenden, überwiegend eleganten Jagdhunden, die auf Vermittlung warten, oder alte, humpelnde Hundepersönlichkeiten, die hier ihren Lebensabend verbringen.

http://www.salzburger-fenster.at/rubrik/lokales/4209/das-tierasyl-in-st-radegund_14543.html

16.12.09
Wird Tierheim nach Sperre Asylantenlager?
Wo werde ich wohl landen? Bild: Volker Weihbold
ST. RADEGUND. Nun ist es offenbar unwiderruflich: Bis Ende dieses Jahres müssen sämtliche Tiere vom so genannten Gabelmacherhof in St. Radegund entfernt werden.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/art70,308135

Gabelmacherhof: kein Tierheim
(31.12.09) ST. RADEGUND (ebba). Bis Ende dieses Jahres müssen sämtliche Tiere vom so genannten Gabelmacherhof in St. Radegund entfernt werden. So lautet der Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Braunau.
Diese hat die Verwendung des Grundstückes für den Betrieb eines Tierheimes untersagt.

http://www.meinbezirk.at/Braunau/bez_81/Gabelmacherhof-kein-Tierheim/channel_1-10-0/chsid_1/uid_14532/id_607287

31.12.09
Gnade für Gnadenhof: Tiere werden Pro Animale heute nicht verlassen
ST. RADEGUND. Eigentlich müssten heute alle Tiere Pro Animale verlassen, hieß es. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie nun doch den Jahreswechsel am Gabelmacherhof erleben, ist groß.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/braunau/art14857,314721


Wir warten auf eine Reaktion“
(04.03.10) SANKT RADEGUND (ebba). Für die Pro-Animale-Tiere ist in ganz Oberösterreich kein Platz, denn alle Tierheime sind überfüllt. Die von der Bezirkshauptmannschaft auferlegte Frist bis zum 15. Februar konnte das Tierheim nicht einhalten. „Die BH hat uns eine Strafe von 300 Euro angedroht, jedoch noch nicht verhängt“, erklärt der Anwalt von Pro Animale, Christian Breit.

http://www.meinbezirk.at/Braunau/bez_81/%E2%80%9EWir-warten-auf-eine-Reaktion%E2%80%9C/channel_1-10-0/chsid_1/uid_14532/id_651630

     

Vogelsammler


464 Vögel aus Anderthalb-Zimmer-Wohnung befreit
Erschienen am 26. Mai 2009 | aktualisiert am 26. Mai 2009
Erst im vergangenen Jahr musste der Tierschutz über 1500 Vögel aus einer Berliner Wohnung befreien
Fast 500 Vögel haben das Veterinäramt und Tierschützer aus einer Anderthalb-Zimmer-Wohnung im Berliner Stadtteil Marzahn befreit. Die insgesamt 464 Wellensittiche, Kanarienvögel und Nymphensittiche seien dort in extrem engen und stark verschmutzten Käfigen gehalten worden, sagte ein Sprecher des Tierschutzvereins für Berlin.
Diese Bedingungen hätten unter anderem die Milbenbildung begünstigt und damit die Gesundheit der Tiere und auch ihres Halters gefährdet. Die Vögel wurden wegen nicht artgerechter Haltung beschlagnahmt und ins Tierheim gebracht.

Tierheim hat fast keine Platz mehr
Erst im vergangenen Dezember hatte der Verein bei der Befreiung von mehr als 1500 Wellensittichen aus einer Zwei-Zimmer-Wohnung im Berliner Stadtteil Spandau geholfen. Die meisten davon seien inzwischen tierärztlich aufgepäppelt und an neue Besitzer vermittelt worden; dennoch arbeite das Tierheim "am Rande der Kapazitäten", sagte ein Sprecher.

     

Ist dieser Mensch noch zu retten?

Ich habe mir lange überlegt, ob ich dieses Grafik veröffentlichen soll. Es ist schon ein wenig bissig. Ich frage mich, ob ein Mensche mit einer weniger stark ausgeprägten intellektuellen Fähigkeit seine Gedanken veröffentlichen soll. Meistens sind es ja noch nicht einmal die eigenen Gedanken, es sind ungeprüft übernommene, oft gefährliche Ansichten aus dubiosen Quellen. Und deswegen ist eine solche Website wie oben genannt, unverantwortlich. Es gibt immer noch dümmere Menschen, die diese Ideen 1:1 übernehmen und weitertragen.

     
     

Hirnlose Befreiungsaktion von Nerzen


Tausende Nerze suchen griechische Stadt heim
Erschienen am 13. August 2009 | aktualisiert am 13. August 2009
Tausende Nerze machen derzeit die nordgriechische Stadt Askio unsicher. Bis zu 10.000 Tiere zogen durch die Stadt und machten Jagd auf Hühner und Kaninchen, berichtete Bürgermeister Vassilis Patras. "Das sind gefährliche Raubtiere." Die Tiere stammen von zwei Pelzfarmen und wurden offenbar am Wochenende von militanten Tierschützern befreit.
Die Nerze könnten sogar kleine Schafe reißen, klagte der Bürgermeister. "Es wird nicht ein einziges kleines Tier mehr in der Gegend geben, wenn die Nerze nicht bald eingefangen sind."
Ähnliche Aktion im letzten Jahr
Medienberichte zufolge wurde ein vierjähriges Mädchen von einem Nerz ins Bein gebissen. Viele Tiere endeten tot auf der nahegelegenen Autobahn. Für die Tat verantwortlich gemacht wird eine militante Gruppe von Tierschützern, die im vergangenen Jahr schon in einer Nachbarstadt eine ähnliche Aktion startete. Damals erklärte sie im Internet zur Begründung, dass die Nerze auf den Pelzfarmen in "Höllenlöchern" gehalten würden und ihnen das Fell bei lebendigem Leibe abgezogen werde.