Verfahren eingestellt
Es wurde festgestellt, dass ZWEI Welpen unter 8 Wochen aus Ost-EU eingeführt wurden.
Und die anderen Welpen, die schon längst verschachert worden sind und von deren Verbleib nichts bekannt ist?
Verfahren gegen Hundezuchtbetreiberin aus Münstermaifeld wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingestellt
Erstmitteilung
Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat ein Verfahren gegen eine 42 jährige Hundezuchtbetreiberin aus Münstermaifeld wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingestellt.
Die Ermittlungen wurden aufgrund eines Berichts des TV-Senders RTL in der Sendung Punkt 12 sowie mehrerer Anzeigen von Tierschützern und Tierschutzorganisationen geführt. Der Beschuldigten war verdächtig, in ihrer Hundezuchtanlage in Münstermaifeld Hunde nicht den tierschutzgesetzlichen Bestimmungen entsprechend zu züchten. Zudem wurde ihr vorgeworfen, Welpen aus anderen innereuropäischen Ländern rechtswidrig zum Zweck der Veräußerung nach Deutschland eingeführt zu haben.
Nach umfangreichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde das Verfahren gegen die Beschuldigte eingestellt. Ein strafrechtlicher Verstoß im Sinne des § 17 des Tierschutzgesetzes konnte nicht nachgewiesen werden. Ein solcher Verstoß liegt nur dann vor, wenn jemand ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier aus Rohheit erhebliche Scherzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt. In dem von der Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelten Verfahren konnte ein solches Verhalten der beschuldigten Hundezüchterin nicht festgestellt werden.
Die Ermittlungen haben auch ergeben, dass die Beschuldigte zwei Hundewelpen unter 8 Wochen aus einem anderen EU-Land eingeführt hatte. Dies stellt zwar einen Verstoß gegen die Richtlinie 92/65/EWG in Verbindung mit den Regelungen der Binnenmarkt-Tierseuchenschutzverordnung dar. Diese Regelungen sehen für das Verbringen von Welpen innerhalb der Europäischen Union, ohne Muttertier oder Kennzeichnung und Impfung, ein Mindestalter von 4 Monaten vor. Aus diesem Verstoß folgt jedoch kein strafrechtlich relevantes Verhalten der Beschuldigten, denn die Binnenmarkt-Tierseuchenschutzverordnung sieht zur Ahndung solcher Verstöße keine strafrechtlichen, sondern ordnungswidrigkeitsrechtliche Bestimmungen vor.
Das Verfahren wurde hinsichtlich der Überprüfung und Bewertung eventuell vorliegender Ordnungswidrigkeitsverstöße an die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz abgegeben. Weitere Maßnahmen werden von dort in eigener Zuständigkeit erfolgen.
Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Horst Hund
Datum: 25.05.2010
Herausgeber: Staatsanwaltschaft Koblenz
http://www.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/a0b/broker.jsp?uMen=a0bc3768-b0b2-11d4-a737-0050045687ab&uCon=7521d2a8-16ab-8210-8bfd-48377fe9e30b&uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aa aa-000000000042Link ist zu lang, bitte evtl manuell einfügen
Welpen eingeschläfert
WÜRZBURG
Illegaler Hundehandel aufgeflogen
19 entkräftete Welpen beschlagnahmt – Hunde im Würzburger Tierheim
19 apathische Hundewelpen entdeckte die Polizei in einem ungarischen Wagen auf der Autobahn. Die Tiere sollten in den Niederlanden verkauft werden. Weil sie nicht gekennzeichnet und nicht geimpft sind, wurden sie beschlagnahmt und ins Würzburger Tierheim gebracht.
http://www.mainpost.de/online-tipp/art24377,5121613
http://andres.vol.at/2010/02/25/illegaler-transpor
http://andres.vol.at/2010/02/25/illegaler-transport-von-47-welpen/
Immer wieder Welpen
Kitzingen (aho) – Das Tierheim Kitzingen hat in der vergangenen Woche 38 Welpen aus einem illegalen Tiertransport übernommen. Der Zoll hatte die Welpen verschiedener Rassen aufgegriffen. Die Tiere litten an Parasiten und waren in keinem guten Zustand. Einige Welpen konnten bereits an andere Hilfsorganisationen weiter gegeben werden. Jetzt sollen die übrigen 22 Welpen vermittelt werden, wenn sich ihr Gesundheitszustand verbessert hat.
http://www.animal-health-online.de/klein/2010/03/03/hundewelpen-aus-illegalem-tiertransport-gerettet/5039/
Welpen - Geschäft ohne Ende
Foto: ATV
Chefinspektor Baier von der Autobahnpolizei Anif vor kupierten Dobermann-Welpen in einem Kofferraum: „Was hat das mit Tierschutz zu tun?“ Foto: ATV
Für die vier Transporte vom November und Dezember 2008 gab es „nie Abnehmer und der Ost-Verkäufer hatte immer das gleiche Kontakthandy“, behauptet Chefinspektor Werner Baier von der Autobahnpolizei Anif. Baier hat die TierschützerInnen im Verdacht, wonach sie die Hunde selbst bestellt haben könnten, um mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen. „Wir haben Hinweise und einen sehr guten Zeugen aus Züchterkreisen, der genau schildert, wie das abläuft. Da wurden Dobermänner bestellt, die kupiert sein mussten. Das waren Hunde, die mit drei Wochen von der Mutter weggerissen wurden. Was hat das mit Tierschutz zu tun?“ fragt Baier. Seit den Ermittlungen fielen interessanterweise keine Transporte mehr an. Demnächst will der rührige Kärntner Chefinspektor mit der Staatsanwaltschaft klären, „ob strafrechtlich etwas hängen bleibt“.
www.salzburger-fenster.at/rubrik/lokales/1709..
Welpen nach Norwegen
Gattendorf (ZP) Elf Welpen rettete die Polizei bei einer Routinekontrolle im Burgenland. Die Tiere sollten von Rumänen nach Norwegen gebracht werden. Die elf Hundwelpen lagen zusammengepfercht im Kofferraum eines norwegischen Autos.
Am 25.01.2010, um 23.40 Uhr, wurde von Beamten der Polizeiinspektion Nickelsdorf AGM auf der Bundesstraße B 10, in Fahrtrichtung Wien, im Gemeindegebiet von Gattendorf, ein Pkw mit norwegischem Kennzeichen angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Im Fahrzeug befanden sich zwei rumänische Staatsangehörige im Alter von 46 und 35 Jahren.
Bei der Kontrolle des Kofferraumes staunten die Beamten nicht schlecht, denn sie fanden einen Käfig mit den Maßen 90x55x50 cm, in welchem sich insgesamt neun Spitzhundewelpen im Alter von ca. 6 - 8 Wochen befanden, und einen Karton mit den Maßen 55x35x30 cm. vor. In diesem waren zwei Spitzhundewelpen im Alter von ca. zwei Monaten untergebracht. Die Hunde waren auf kleinstem Raum verwahrt und machten einen verstörten ängstlichen Eindruck auf die kontrollierenden Beamten.
Der 46-jährige Pkw-Lenker gab an, dass er die Welpen auf Parkplätzen in Ortschaften von Ungarn um ca. ? 60,-- bis ? 125,-- von ihm unbekannten Personen im Laufe des 25.01.2010 gekauft habe und diese für Bekannte in Norwegen als Geschenk bestimmt waren.
Nach Untersuchung der elf Welpen durch den verständigten Amtstierarzt wurden diese in Nickelsdorf versorgt und untergebracht. Bei den vorgewiesenen Impfpässen der Hunde handelte es sich um Blankodokumente. Die Hunde waren nicht gechipt und der Transport nicht ordnungsgemäß durchgeführt worden. Die beiden Rumänen wurden nach dem Tierschutz- bzw. Tiertransportgesetz auf freiem Fuß angezeigt.
Rückfragen an die Polizeiinspektion Nickelsdorf AGM unter Tel. +43 - (0)59133/1246 erbeten.
Transitland Österreich
Transitland Österreich: Welpenhandel ist Todeshandel
Wöchentlich werden hunderte Hundewelpen durch Österreich transportiert. Viele der Tiere sterben während des Transports oder in weiterer Folge an Infektionen wie der Parvovirose.
http://www.vet-magazin.com/tierarzt-magazin/tierarzt-magazin/neuigkeiten
Die wahrheit über Hundefabriken
http://www.canineworld.com/puppymillinfo.htmlVertrauen ist gut - Kontrolle ist besser
Mit 150 Welpen quer durch Europa?
Von Bernd Zimmermann, 21.01.10, 20:39h, aktualisiert 22.01.10, 11:41h
Ein gutes Dutzend Menschen wartete Dienstagnachmittag im Welpenwaisenhaus in Tondorf auf ihre Wunsch-Hunde. Doch eine Frau des Kreisveterinäramts ließ die Tiere beschlagnahmen. Sie befürchtete einen illegalen Tiertransport. Kreis Euskirchen - Erwartungsvoll waren die Zülpicherin Elke Mührer und ein Bekannter zu einem Tierheim nach Tondorf gefahren, denn dort sollte am Dienstagnachmittag ein Transport mit der ersehnten acht Jahre alten Boxerhündin „Pompom“ eintreffen, .................................Im konkreten Fall hatten wir den Hinweis, dass der Transport aus Villena / Alicante 150 Welpen an Bord habe, die in Südeuropa unter erbärmlichen Umständen aufgezogen wurden, um sie dann in Deutschland gegen Schutzgebühr abzugeben“
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1262692401181.shtml
im Netz gefunden - Welpenhandel
Text auf der Homepage : www.das-leid-der-vermehrerhunde.de
die wir den Rassehunden widmen, die unter "ungünstigsten Bedingungen" gehalten, gezüchtet und als Massenware auf dem Tiermarkt zum Verkauf angeboten werden. ............. Wir möchten, dass Sie das Gelesene weitergeben.
Kommentar:
die Seitenbetreiber tun den "Züchtern" nicht wirklich weh! Sie möchten nicht anklagen. Sie werfrn eher zaghaft mit Wattebällchen. Die tun auch nicht so weh, wenn sie zurück geworfen werden. Sich blaue Flecke einhandeln, ist halt nicht Jedermanns Sache.
Interessanter Artikel auf Wiki
Wie sich Hundehändler und Massenzüchter tarnen
Hundehändler und gewerbliche Massenvermehrer nutzen das Internet für ihre dubiosen Machenschaftengehen und gehen mit diesem Medium auf Kundenfang.
Link direkt zum Artikel
Hundehändler / MassenzüchterZüchter - Monster auf 2 Beinen
Bild - und Textrechte bei
Redaktion, Technik und inhaltlich verantwortlich: * Sonnthal Carl, Casa Tipi, CH-6571 Indemini
Zu Krüppeln gezüchtete Heimtiere
Dienstag, den 19. Januar 2010 um 09:33 Uhr STS Tierschutz Radar - Radar Schweiz
Extremzuchten von Tieren wären seit 2005 vom Gesetz her in der Schweiz verboten. Doch bisher zeigt diese gesetzliche Bestimmung kaum Wirkung. Immer noch werden auf Ausstellungen Tiere mit schweren körperlichen Deformationen gezeigt, die unter dem übersteigerten Geltungsdrang ihrer Züchter leiden müssen. Der Schweizer Tierschutz STS fordert das Bundesamt für Veterinärwesen auf, solche tierquälerischen Exzesse endlich zu stoppen. Exemplarisch hat nun der STS gegen einen fehlbaren Hundezüchter beim zuständigen Veterinäramt eine Anzeige eingereicht.
Ein Mopsrüde ringt nach Luft. Seine ständig herausgestreckte Zunge ist rot angelaufen, was auf Sauerstoffmangel hindeutet. Diese Beobachtung hat eine Mitarbeiterin des Schweizer Tierschutz STS an der Ausstellung Animalia in Lausanne im vergangenen Jahr gemacht. Der STS hat darauf als Exempel Anzeige beim zuständigen Veterinäramt erstattet. Denn dies ist leider bei Weitem kein Einzelfall: Ob Hunde, die wegen ihrer eingedrückten Schnauze kaum atmen können, Nacktkatzen, denen sogar die Tasthaare als wichtiges Sinnesorgan fehlen, Enten mit riesigen Federhauben, die als Begleiterscheinung neurologische Ausfälle und Löcher im Schädel aufweisen, Rassekatzen, bei denen die Züchter Nierenzysten, plötzlichen Herztod oder dauernde Zahnfleischentzündung als Kollateralschäden in Kauf nehmen – die Liste an gesundheitlichen Schäden durch Überzüchtung liesse sich weiter verlängern. Diese bemitleidenswerten Kreaturen müssen wegen züchterischer Ignoranz leiden. Sie werden durch den blinden Ehrgeiz der Züchter zu abstrusen, geradezu monströsen Objekten degradiert und damit in ihrer Würde verletzt, die ihnen nach dem Tierschutzgesetz gewährt werden sollte.
Dabei steht in der Tierschutzverordnung eigentlich klipp und klar: «Verboten sind: das Züchten von Tieren, bei denen damit gerechnet werden muss, dass erblich bedingt Körperteile oder Organe für den arttypischen Gebrauch fehlen oder umgestaltet sind und dem Tier hierdurch Schmerzen, Leiden oder Schäden entstehen.» In Deutschland bestehen seit 24 Jahren ähnliche gesetzliche Bestimmungen, doch finden sie in der Praxis kaum Anwendung, wie PD Dr. Thomas Bartels von der Universität Leipzig an der heutigen Medienkonferenz in Zürich erklärte. Der STS will, dass die entsprechenden Vorschriften, welche Extremzuchten unterbinden sollen, in der Schweiz rascher umgesetzt werden. Er verlangt deshalb vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET), endlich die notwendigen Vollzugsinstrumente zu schaffen.
Keine Rassenverbote, sondern Grenzwerte
Dabei geht es dem STS nicht vorab darum, bestimmte Rassen zu verbieten. Denn praktisch bei jeder Zucht existiere eine gewisse Bandbreite innerhalb der angestrebten Rasseziele. Vonnöten sind vielmehr Grenzwerte, wie sie auch Bartels im deutschen Qualzucht-Gutachten moniert, um unerwünschte Merkmalsausprägungen zu vermeiden und mit solchen Tieren nicht mehr weiterzuzüchten. Ein Beispiel dafür ist der erhöhte Nasenwiderstand bei Hunden, welcher die freie Atmung behindert. Professor Dr. med. vet. Susi Arnold kommt in ihren Studien zum Schluss, dass vor allem kurzköpfige Hunde von Problemen der oberen Atemwege betroffen sind, aber nicht nur. Dieses sogenannte Brachycephale Syndrom entsteht durch eine Degeneration der Nasenmuscheln. Der dadurch verursachte erhöhte Nasenwiderstand bei der Atmung ist messbar. Diese Forschungsarbeit wurde vom BVET unterstützt, deshalb ist es für den STS nicht verständlich, warum diese Forschungsresultate nun nicht in griffige Vollzugsbestimmungen umgesetzt werden.
«Wir erwarten, dass das BVET aufgrund der vorhandenen Forschungsresultate und Expertenberichte möglichst bald konkrete Zuchtvorschriften technischer Art nach Artikel 29 der Tierschutzverordnung aufstellt, die es erlauben, belastete Zuchtlinien und Individuen gezielt von der Zucht auszuschliessen und die Heimtierzucht in normalere Bahnen zu lenken, hin zu nicht belasteten und gesunden Tieren», fasste die Tierärztin Julika Fitzi-Rathgen die Forderungen des STS zusammen.
Welpen auch in Saarbrücken
Skrupelloses Geschäft mit Hundewelpen (10.12.2009)
In Saarbrücken treiben zurzeit dubiose Hundehändler ihr Unwesen. In Fußgängerzonen und Geschäftsstraßen bieten sie Hundewelpen aus Polen zu vermeintlichen Schnäppchenpreisen an. Der VDH Saar und die Tierversuchsgegner warnen ausdrücklich vor dem Kauf.
sr-online Nachrichten
Adresse Veterinäramt Saarbrücken
Dreimal Verbraucherschutz
Die Kontrollaufgaben für Lebensmittel und Tiere werden ab sofort ebenfalls zentral gebündelt - nämlich beim Landesamt für Soziales, Gesundheits- und Verbraucherschutz in Saarbrücken. Bislang waren die Aufgaben bei den fünf Landkreisen und dem Stadtverband angesiedelt.
Landesamt für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz
Abteilung Veterinär- und Lebensmittelwesen
Zentralstelle
Nell-Bräuning-Allee 6
66115 Saarbrücken
Fon: 0681 / 9978-4500
poststelle@lsgv-luv.saarland.de
http://www.zuechterszene.info/
Beispielkatze
Beispielfoto, Original-Banner lies sich nicht laden
