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Hundeherzen

Der Verein im Visier der Öffentlichkeit

Keine Auskunft über die Verwendung der Spenden

Recherchen über Hundeherzen

http://www.charitywatch.de/?id=1268

     

Spendenabzocker

     

Hundehändler verhindern Kastrationen im Ausland


Vereine die mit 900 Vermittlungen im Jahr prahlen! Die Mitgliedskassen sind voll, das Ausland wird - wenn überhaupt - billigst und meist auch nur mit Spenden abgefertigt usw...ist ein Land abgegrast, geht man in das nächste Land!

die abgebildeten Hunde leben in Pinos Puente

Das Refugio hat nichts mit solchen Praktiken zu tun. Die Hunde sind nur Beispielhunde. Eigene Fotos von Sept 09

     

Hundemafia in der Nachbarschaft

Sieh einer an!
Bisher hatte ich immer eine sehr positive Meinung zu einer Tierfreundin aus unserem Nachbarort. Sie ist die Vorsitzende eines gemeinnützigen Vereins. Der Verein hat kein eigenes Heim, er arbeitet nur mit Pflegestellen. Im gelben Käseblättchen sind mir schon immer die Anzeigen dieses Vereins aufgefallen. Regelmäßig werden neue Familien für Fundtiere und Abgabetiere gesucht.

Diese bekannte angesehene Vereinsvorsitzende ist in meinen Augen keine Tierschützerin, sondern darf sich getrost Hundehändlerin nennen. Zu meinem Entsetzen musste ich heute lesen, dass dieser Verein zu 95% seine Hunde aus dem Ausland bezieht. Nach Terrier-Art werde ich mich da mal festbeißen.


     

Aktueller denn je - der Hundehandel

Minerva-Verlag

22.04.2008 - 12:35

Das Drama der geretteten Hunde
Freizeit, Buntes, Vermischtes
Pressemitteilung von: Minverva Verlag GmbH
Dieses Bild im Großformat speichern
Wie seriös sind Tierschutzorganisationen wirklich?

In zunehmendem Maße werden von Tierschutzorganisationen Hunde aus dem Ausland nach Deutschland gebracht und hier gegen eine Schutzgebühr von in der Regel 250 Euro vermittelt. Diese so nobel anmutende Handlung, nämlich scheinbar hilflose Hunde aus einer hoffnungslosen Situation zu erretten, hat jedoch auch eine dunkle Kehrseite.

Denn die geretteten Tiere danken ihren neuen Besitzern nicht mit grenzenloser Liebe und Zuneigung, dass sie ihrem grausamen Schicksal entgangen sind. Sie leiden unter ansteckenden Seuchen, schweren Verhaltensstörungen, Heimweh und Anpassungsschwierigkeiten, zum Leidwesen ihrer neuen Besitzer. „Nur ein sehr geringer Teil der neuen Hundebesitzer ist mit dem erworbenen Hund auch wirklich glücklich. In der Regel entstehen hohe Kosten für die Behandlung von Krankheiten und Verhaltensstörungen, die ein Zusammenleben mit dem Hund als „Familienhund“ erschweren oder sogar unmöglich machen“, sagt Dr. Christa Wilczek vom Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landkreises Darmstadt-Dieburg in der April-Ausgabe der HundeWelt. Für viele Tierbesitzer ergibt sich eine Zwickmühle - sie fühlen sich dem geretteten Hund gegenüber verantwortlich, können ihn aber auf der anderen Seite nicht in ihr Leben integrieren. Es gibt sogar zahlreiche Aussagen, in denen sich die neuen Tierbesitzer bei der Vermittlung bewusst getäuscht und betrogen fühlen. Eine Einschätzung, die die hessische Landestierschutzbeauftragte, Dr. Madeleine Martin bestätigt. „Untragbar sind aber die leider inzwischen zahlreichen Personen und Gruppierungen, die, bar jeglicher Sachkunde, Hundehandel betreiben“, sagt sie im Gespräch mit der Chefredakteurin Claudia de la Motte. Fragen, die jeder Hundehalter stellen sollte: 1. Welche Arbeit betreibt die Tierschutzorganisation im Ursprungsland? 2. Ist die Organisation überhaupt gemeinnützig? 3. Werden alle Fragen beantwortet? 4. Klärt man aktiv über Wesen und Zustand der Hunde auf, oder werden die Hunde mit allgemeinen Bezeichnungen wie „lieb, brav, dankbar“ glorifiziert?

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Weitere Informationen: Chefredakteurin Claudia de la Motte, Minerva-Verlag, Hocksteiner Weg 38, 41189 Mönchengladbach, Telefon 02166/6219716, email:

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Veröffentlichung honorarfrei gegen Beleg an: Bettina Rrahmani, Minerva-Verlag GmbH, Hocksteinerweg 38, 41189 Mönchengladbach

     

Und jeden Tag aufs Neue

mit freundlicher Genehmigung des Verfassers
Quelle:
http://www.animal-health-online.de/klein/2009/02/24/hundehalter-abgezockt-betrugerischer-internet-hundehandler-in-haft/3843/

Potsdam (aho) – Am Nachmittag des 20.02.09 wurde in Potsdam-Babelsberg ein mutmaßlicher betrügerischer Hundehändler festgenommen und nach Verkündung des bereits bestehenden Haftbefehles durch die zuständige Amtsrichterin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Das teilte am Montag das Landeskriminalamt (LKA) Brandenburg mit.

Die Ermittlungen gegen den 25-jährigen Marcus R. führt die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Berlin-Brandenburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Potsdam. Erste Hinweise auf ihn wurden bei Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Diebstahl und der Hehlerei von Bunt- und Edelmetall erlangt.

Marcus R. steht im Verdacht, in mindestens 15 Fällen Hundewelpen über das Internet zum Verkauf angeboten und unter Vortäuschung falscher Tatsachen verkauft zu haben, so das Landeskriminalamt (LKA) Brandenburg. Gehandelt wurden vor allem Welpen der Rassen American Stafford, Labrador, Prager Rattler, Bulldoge, Shi Tsu, Stafford Terrier und Pitbull.

Gegenüber Kaufinteressenten gab er i.d.R. an, dass es sich um geimpfte Welpen aus deutscher Zucht handeln würde, und übergab beim Verkauf gefälschte holländische Impfdokumente. Tatsächlich stammten die Hundewelpen jedoch aus Polen und waren nicht geimpft, so dass sie regelmäßig an der Welpenkrankheit Parvovirose erkrankten, sofern sie nicht durch die Käufer ihrerseits kurzfristig Tierärzten vorgestellt wurden.

Viele Tiere starben, manche konnten gerettet werden. Allerdings fielen dabei hohe Tierarztkosten an, während bei ordnungsgemäßer Impfung die Krankheit nicht ausgebrochen wäre, so das LKA.

Die Welpen soll der Beschuldigte in Polen beschafft bzw. gekauft und anschließend illegal über die Grenze verbracht haben. Hier soll er sie unter falschen Personalien bzw. Verschleierung seiner Herkunft sowie mit verfälschten Impfausweisen und anderen Dokumenten angeboten und durch die scheinbare Legalität seines Handelns durchschnittliche Verkaufserlöse von 400 bis 600 Euro pro Tier- bei Einkaufspreisen von ca. 30 Euro erzielt haben.

Abnehmer der Tiere lassen sich in den Bundesländern Berlin, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen und sowie in der Schweiz feststellen.

Leider handelt es sich bei der vorliegenden Straftat um ein wiederkehrendes Phänomen, so das LKA. Nach wie vor boomt das Geschäft mit Hundewelpen aus Osteuropa, Daher warnt das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Potsdam dringend vor dem Kauf von Hundewelpen bei unseriösen Anbietern, die aus angeblichen Hobbyzuchten stammen und im Internet oder über Kleinanzeigen angeboten werden.

Viele dieser Hundewelpen wurden unter tierschutzwidrigen Bedingungen in Massenzuchten aufgezogen, tagelang transportiert und zuletzt nicht mehr gefüttert. Dieser Stress sowie fehlende Gesundheitsfürsorge während der Aufzucht führen zum Ausbruch von gefährlichen Infektionskrankheiten. Die Welpen erkranken bzw. sterben unter diesen tierunwürdigen Bedingungen oft binnen kurzer Zeit beim neuen Besitzer an Staupe oder Parvovirose.

Auch durch das Potsdamer Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt wurden etliche Tierschutzanzeigen gegen den nun festgenommenen Hundehändler Marcus R. entgegengenommen, in denen sich über derartige Krankheits- und Todesfälle bei Hundewelpen beklagt wurde.

Darüber hinaus übertragen nicht entwurmte Welpen Parasiten wie Spul- und Hakenwürmer, die besonders Kinder und immundefiziente Personen schädigen können.

Leider bieten dubiose Hundehändler die Welpen oft in einem Alter von jünger als 8 Wochen an, da sie dann besonders niedlich aussehen bzw. bei den potentiellen Käufern Schutzinstinkte auslösen. Hundewelpen dürfen aber erst in einem Alter von über 8 Wochen vom Muttertier getrennt werden – dies ist klar in der Tierschutz-Hundeverordnung geregelt. Die in den ersten Lebenswochen stattfindende Sozialisierung der Welpen ist entscheidend für das gesamte Leben des Hundes.

Probleme in der Sozialisierungsphase verursachen beim Hund Verhaltensstörungen wie Überängstlichkeit, Unsicherheit gegenüber Alltagsgeschehen, Instabilität in ungewöhnlichen Situationen und Angst bedingtes Beißen. Bei dubiösen Hundezüchtern verbringen die Hundewelpen ihre ersten Lebenswochen oft in einer menschenfernen, kargen Umgebung. Hier fehlt es an Kontakten zu Menschen und Umweltreizen, die die Welpen fit für das Leben machen. Was während der Sozialisierung falsch läuft, kann später meist nicht mehr ausgeglichen werden.

Deshalb rät das Veterinäramt bei einem Hundekauf:

Kaufen Sie keinen Hund über das Internet, auf dem Wochenmarkt, „an der Haustür” oder „auf dem Parkplatz”. Der Begriff Hobbyzucht ist nicht aussagekräftig. Seriöse Züchter liefern keine billigen Hunde auf Bestellung am nächsten Tag. Kaufen Sie bitte auch niemals aus Mitleid! Damit wird der unseriöse Hundehandel nur angekurbelt.

Ein vertrauenswürdiger Züchter gewährt Ihnen Einblick in die Haltung, Pflege und Unterbringung der Tiere. Die Elterntiere sind gesund und Sie können zumindest das Muttertier kennen lernen. Hier haben die Welpen Anschluss an die Züchterfamilie und werden mit Menschen, Artgenossen und Umwelt sozialisiert. Besuchen Sie den Wurf deshalb schon währen der Aufzuchtsphase und informieren Sie sich kritisch und umfassend! Achten Sie auf einen guten Ernährungszustand, Allgemeinzustand, eine saubere und vertrauenswürdige Haltungsumgebung sowie eine einwandfreie Gesundheitsfürsorge.

Ein vermeintlich preiswerter Hundewelpe kann, wenn er krank ist, eine intensive tierärztliche Betreuung und damit hohe Kosten verursachen! Lassen Sie sich bei Bedarf unbedingt von einem Sachkundigem begleiten! Und seien Sie besonders kritisch beim Kauf solcher Rassen, die oft in der Werbung erscheinen.

Haben Sie Fragen, sprechen Sie die örtlichen Tierärzte, Tierschutzorganisationen und seriöse Zuchtverbände an!

Bitte beachten Sie auch, dass Hunderassen wie Pitbulls, American Staffordshire Terrier, Bullterrier und Tosa Inus als gefährliche Hunde gelten und in Deutschland einem absoluten Zuchtverbot unterliegen. Sie dürfen ohne Genehmigung der örtlichen Ordnungsbehörde nicht gehalten werden. Auch das Halten von Hunden anderer potentiell gefährlicher Rassen wie z.B. Dobermann und Rottweiler bedarf unter anderem im Bundesland Brandenburg einer besonderen Genehmigung der örtlichen Ordnungsbehörde. Auch kopierte Ruten sind bis auf wenige Ausnahmen nicht erlaubt.

Die Menschen, die diese Hunde kaufen, sind nicht besser, als die verbrecherischen Verkäufer. Mit Dummheit und Naivität hat das nichts zu tun. Eher mit einem unterentwickelten Charakter

     

Die Vereinsmafia

Reich wird man nicht durch Arbeit. Früher sammelten Ehrenamtliche leichtgläubige Hausfrauen, Schüler oder Arbeitslose für Vereine Spenden. Große Spenden. Milliardensummen für Schwarzafrika und Südamerika. Mit Sammelbüchsen zogen sie durch das Land, von Tür zu Tür. Für Kinder in der Diaspora und für Waisen in Afrika. Die Vorstände der Vereine machten einen Riesenreibach. Wer konnte schon NEIN sagen beim Anblick von aufgetriebenen Hungerbäuchen und tränennassen Kinderaugen? Geht es den Kindern jetzt besser? Gibt es weniger arme Kinder, weniger Slums? Mehr Arbeit für Indios oder ökologische Landwirtschaft? Wie viel von den gesammelten Geldern hat die Armen wirklich erreicht? 5-25%, wenn ich großzügig rechne
Rechts WEITER    
Heute wird man Tiervermittler. Man gründet einen Verein als sichere Einnahmequelle. Keine Ausbildung nötig, keine Kompetenzen vorhanden, keine störenden Skupel. Hauptsache, man hat Geschäftssinn! Der gleiche Hund - die gleichen Bilder - verschiedene Konten - die gleichen Kontenbesitzer. Es ist so leicht, mit grausamen Bildern und traurigen Welpenaugen den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wie Pilze schießen diese Vereine aus dem Boden. Sie verbreiten sich wie die Pest.
rechts WEITER    
Dubiose "Tierschützer" aus Russland, Polen, Kroatien, der Türkei, Ungarn, Rumänien und auch aus Spanien pferchen Hunderte von eingefangenen oder abgegebenen Tieren ohne Dach über dem Kopf und ohne ausreichende Versorgung in riesenhafte Auffanglager. Bei Wind und Wetter sind die Hunde allen Witterungen schutzlos ausgesetzt. Kein Baum, kein Strach spendet Schatten oder Schutz vor Regen. 2 Leute für die Versorgung von 700 Hunden? Genau mit diesen Argumenten untermauern die Tierhändler ihre Verkaufsstrategie. Ja mei - die aaaaaaarmen Hunderl! Da muss man doch spenden!
UNTEN LINKS WEITER    
Bis zur Vermittlung werden die Tiere hier aufbewahrt; Kranke und Gesunde - alle zusammen. Es kommt zu Machtkämpfen, täglichen Beissereien. Ich nenne das die "Tier-KZ-Lager". Was ist denn daran gut für die Tiere?Diese Tiere haben oftmals ein schlimmes Schicksal hinter sich, sind geschlagen, missbraucht worden und/oder wurden ausgesetzt.Manche der Tiere dienten kurzzeitige als Kinderspielzeug - so lange, bis sie durch einen neuen Welpen ersetzt wurden Hunde, die nicht jagen wollen, werden von spanischen Jägern entweder gleich erschossen, oder hinter dem fahren Auto hinterher geschleift und tot oder halbtot liegen gelassen. Weniger skrupellose Jäger geben ein Tier in der Tötungsstation oder einem Auffanglager ab.Es geht mir gegen den Strich, wenn ich sehe, wie mit dem Elend der Tiere Geschäfte gemacht werden. Dumme und noch dümmere Leute, Leichtgläubige und romantische verklärte Weltverbesserer spenden gerne via Internet und Onlinebanking für diese Vereine.
rechts WEITER  
Wie können diese "Tierschützer" den Charakter des Tieres, seine Bedürfnisse und seine Stärken und Schwächen einschätzen, wo es nur um die zahlenmäßige Vermittling geht? Wie kann in dem Fall sicher gestellt sein, dass ein vermitteltes Tier in Deutschland in die richtige Familie kommt? Ist damit dem Tier gedient - ist der neuen Familie damit gedient? - Nein und nochmals nein. Mich packt die Wut, wenn ich sehe, was man den Tieren damit antut. Das ist kein Tierschutz - das ist Tierhandel! Recherchieren Sie genau, wenn Sie ein Tier adoptieren wollen, sonst kann es im ungünstigsten Fall pasieren, dass Sie hilflos - alleine gelassen mit einem traumatisierten oder nicht sozialisierten Tier in der Wohnung sitzen; mit einem Tier, das nichts kennt außer Schlägen und Tritten, dem Leben auf der Straße und den Kampf nach Nahrung. Hören Sie sich um. Löchern Sie den Verein ruhig mit Fragen. Sobald Sie unbequeme Fragen stellen, hat ein dubioser Verein kein Interesse mehr an Ihnen, auch wenn das noch so sehr Geld lockt..
rechts WEITER   
Ein guter Verein glänzt nicht ausschließlich durch seine Vermittlungs-Erfolgs-Statistiken Ein guter Verein nimmt nicht mehr Tiere auf als er versorgen kann. Ein guter Verein hat eine ordentliche Anschrift, eine Telefonnummer und einen erreichbaren Ansprechpartner. Ein guter Verein zeigt ausführlich, wie deine Tiere leben. Ein guter Verein hilft Ihnen, das für Sie richtige Tier zu finden. Ein guter Verein gibt Ihnen ausreichende fundierte Auskünfte zum Tier. Ein guter Verein vermittelt Ihnen kein krankes Tier - huch, das hat keiner gewusst. Ein guter Verein macht Vorkontrolle und auch Nachkontrolle. Ein guter Verein kassiert nicht im Voraus, sondern bei Übergabe des Tieres gegen ordentliche Quittung mit allen Papieren und EU-Pass + Impf-bescheinigungen. Ein guter Verein kümmert sich um Sie vor und nach der Vermittlung. Ein guter Verein möchte, dass es IHNEN UND DEM TIER gut geht
unten WEITER   
  Es kann immer passieren, dass sich ein Tier in einer neuen Familie nicht zurecht findet - Wenn das Tier trotz aller Vorsorge, Vorsicht und geeigneter Maßnahmen nicht in Ihre Familie passt, findet ein guter Verein eine für alle Beteiligten passende Lösung.      
     

Auflösung hier auf der HP versteckt

Hast Du etwas Zeit für mich - dann

singe ich ein Lied für Dich .. von 99 Hundehändlern....einige haben sich in Spanien ein schönes Nest gebaut und suchen sich mit ihren Griffeln die Hunde heraus, die eh nicht mehr lange überleben. Die sind für doofe deutsche Tierliebhaber gedacht oder für skupellose deutsche Zwischenhändler, die sie auf Vermittlungsplattformen mit rührseeligen Bildern verhökern. Die besseren Tiere werden auch gerne von deutschen Tierheimen angekauft. Wenn dann einige auf dem Transport verrecken - nun gut, was solls - es gibt ja genug von den verlausten verdreckten armseeligen Kreaturen die man Hund nennt. Für mich gehören diese Händler alle in den Knast. O-Ton eines Tierrechtlers: "Schade, dass es in Deutschland kein Arbeitslager mehr gibt. Obama könnte uns doch ein paar Zellen in Bulgarien freimachen. Ende

unbedingt beachten, bevor Sie spenden.


http://www.charitywatch.de/index.asp?nv=462

     
     

Was fällt Ihnen bei diesem Vertrag ein?


Vertragsbedingungen
Der Empfänger des genannten Tieres verpflichtet sich:
das Tier ordnungsgemäß unterzubringen (Haltung in Kellern, Stallungen, Schuppen oder sonstigen Nebengebäuden, sowie Zwinger- und/oder Kettenhaltung sind nicht erlaubt) und zu pflegen;
eine artgerechte und ausreichende Versorgung mit Futter und Wasser zu gewährleisten, ein sauberes und warmes, zugfreies Lager bereitzustellen, für ausreichend Auslauf zu sorgen (entfällt bei Katzen);
das Tier bei Erkrankungen tierärztlich behandeln zu lassen. Eine u.U. notwendige Tötung des Tieres darf nur durch einen Tierarzt schmerzfrei durchgeführt werden; der Beauftragte des Tierheims ist davon zu unterrichten. Das Tier darf nicht zu Zucht- und/oder Versuchszwecken verwendet werden;
jedwede Misshandlung und Quälerei des Tieres zu unterlassen und auch nicht durch andere zu dulden;
ein Abhandenkommen den Tieres dem Beauftragten innerhalb von 7 Tagen mitzuteilen;
einen Wohnungswechsel dem Tierheim oder dem Beauftragten innerhalb von 7 Tagen mitzuteilen;
die Überprüfung der Haltung zu einer angemessenen Tageszeit nach vorheriger Anmeldung zuzulassen.
Der Tierschutzverein/Beauftragte übernimmt keine Gewähr für Eigenschaften und Mängel des Tieres.
Falls Gründe auftreten sollten, die eine Einhaltung der übernommenen Verpflichtungen unmöglich machen, so ist das Tier dem Beauftragten des Tierheims ohne jede Kostenforderung zurückzugeben.
Das Tier darf auf keinen Fall ohne die Zustimmung des Tierheims oder des Beauftragten weitergegeben oder in ein Tierheim gebracht werden. Im Falle einer Rückforderung des Tieres erkennt der Übernehmer an, dass er vom Zeitpunkt des Vertragsabschlusses an entstandene Unterhaltskosten (auch Tierarztkosten, Haftpflichtschäden usw.) selbst zu tragen hat.
Tiere unter einem Jahr sind gesundheitlich empfindlich und können durch die Belastung des Transports an Infektionen jedweder Art erkranken (Pilzinfektionen, Katzenschnupfen etc.). Die Tiere sind bei der Übergabe gesund, es sei denn, dem Übernehmer wird vorher etwas anderes mitgeteilt. Für nach der Übernahme anfallende Tierarztkosten kommt der Tierschutzverein nur bei entsprechender schriftlicher Vereinbarung auf.
Wir empfehlen, unkastrierte Tiere so bald wie möglich auf eigene Kosten zu kastrieren.
Bei Zuwiderhandlungen gegen die vertraglichen Vereinbarungen verpflichtet sich der Empfänger zur Zahlung von 250 € Vertragsstrafe an den Tierschutzverein; das Tier ist dem Beauftragten zurückzugeben.
Mündliche Vereinbarungen haben keine Gültigkeit.

Ich habe den Schutzvertrag gelesen und erkenne ihn in seinem vollen Inhalt für mich verbindlich an.

Das Problem bei diesem ( und wahrscheinlich bei den meisten anderen auch) Verein: Sie wollen das Tier nicht mehr zurück. In dem oben angesprochenen Fall bewusste schwerwiegende Falschangaben zum Tier vor der Adoption.

     

Flugpaten- Warnung


Magdeburg (aho) – Vorsicht beim Kauf von Hundewelpen. Käufern wird geraten, sich vor Abschluss eines Kaufvertrages den Impf- bzw. EU-Heimtierpass genauestens anzusehen. Darauf hat in Magdeburg das Landwirtschafts- und Umweltministerium Sachsen-Anhalt auf tierseuchenrechtliche und Tierschutzbestimmungen beim Kauf von Hundewelpen hingewiesen.

In der Vergangenheit wurden in verschiedenen Bundesländern Hundewelpen, die oft über das Internet bestellt wurden, aus PKWs mit ausländischen Kennzeichen gehandelt. Der Käufer erhält dabei den bestellten Welpen gechipt, mit EU-Heimtierpass und „Pflegehinweisen“. Doch gerade bei Welpen unter drei Monaten ist es ausgeschlossen, dass diese eine gültige Tollwutimpfung aufweisen können. Ein wirksamer Impfschutz gegen Tollwut besteht im Fall einer Erstimpfung von Welpen im Alter von mindestens 3 Monaten; frühestens jedoch 21 Tage nach dem Abschluss der Grundimmunisierung.

Ungeimpfte Welpen können dagegen ausschließlich im privaten Reiseverkehr grenzüberschreitend mitgenommen werden, so das Ministerium.

In diesem Zusammenhang weisst das Ministerium darauf hin, dass sogenannte Flugpatenschaften, bei denen Urlauber auf ihrer Rückreise Hunde im Auftrag von Tierschutzorganisationen aus dem Ausland mit nach Deutschland bringen, unzulässig sind. Solchen Bitten und Aufträgen sollte nicht entsprochen werden, da die Gefahr besteht, in Deutschland bisher nicht vorkommende Krankheiten einzuschleppen.

Quelle: http://www.animal-health-online.de/klein/2009/07/06/vorsicht-beim-kauf-von-hundewelpen-und-flugpatenschaften/4122/


http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Schleppen-Hunde-Krankheiten-ein-2147bb78-c8ef-431e-91de-ccce3f55 3e69-ds
Zahlen und Fakten zum Thema Hundehaltung
Die Daten sind zwar schon von 2006, sie sind trotzdem hochinteressant. Ich werde versuchen, aktualisierte Daten zu bekommen.
Ökonomische Gesamtbetrachtung der Hundehaltung in Deutschland
Prof. Dr. Renate Ohr und Dr. Götz Zeddies, Göttingen
• Deutschlands Hundehaltung bewirkt einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mrd. Euro.

• Ausgaben im direkten oder indirekten Zusammenhang mit der Hundehaltung haben etwa einen Anteil von 0,22 Prozent am deutschen BIP (entspricht einem Fünftel des Beitrags der deutschen Landwirtschaft)

• Mit der Hundehaltung sind ca. 100.000 Arbeitsplätze verbunden.

50 – 60 Hunde „finanzieren„ einen Arbeitsplatz.

• Hundehalter reisen um 30 Prozent weniger ins Ausland (= weniger Einkommen fließt ins Ausland).

Staat verdient: Hundesteuereinnahmen deutlich höher als die staatlichen Ausgaben im Zusammenhang mit der Hundehaltung.

• Hundehaltung verbessert die Gesundheit und reduziert die gesamtwirtschaftlichen Gesundheitskosten um ca. 0,875 Prozent (d.h. um mehr als 2 Mrd. Euro).

• Hunde erbringen ökonomische Leistungen für die Gesellschaft (Polizeihunde, Rettungshunde, Blindenhunde, Therapiehunde...), die zu keinen entsprechenden Kosten führen.


http://www.user.gwdg.de/~lstohr/Aktuelles/BetrachtungHundehaltung.pdf

     

gut erkannt .........