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Die faire Milch


Sie kämpfen für faire Preise - und nehmen die Vermarktung deshalb selbst in die Hand: Die Landwirte des rebellischen Milchbauernverbands BDM bringen ihre eigene Milch in die Regale. Die kostet kaum mehr als von anderen Erzeugern, soll den Produzenten aber ein ausreichendes Auskommen ermöglichen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,671824,00.html

http://www.die-faire-milch.de/

schreibt
- Fair zum Verbraucher - Fair zur Umwelt - Fair zum Landwirt -

das grüne Blatt ist das neue EU-BIO -Siegel


http://www.bio-siegel.de/

     

Das Richtige für Feinschmecker


Unzählige Tiere litten bei Horrormetzger (05.03.2010)

von Marlene Kovacs
Ein St. Galler Metzger soll Schlachttiere gequält und vernachlässigt haben. Dafür soll er nun ins Gefängnis.
Die Liste der Anschuldigungen gegen den Metzger (49) ist lang: Neben Tierquälerei und Vergehen gegen das Lebensmittelgesetz soll er auch mehrmals ohne Fahrausweis und betrunken Auto gefahren sein. Der Ostschweizer musste sich dafür gestern vor dem St. Galler ­Kreisgericht verantworten. Die schlimmsten Vorwürfe betreffen seine Rücksichtslosigkeit gegenüber Schlachttieren. Laut Staatsanwaltschaft hat er im Oktober 2008 Schafe und Rinder stundenlang in der Hitze in Transportern warten lassen. «So warm war es nicht. Ich hatte das Gefühl, dass es den Tieren gut geht», so der Angeklagte. Er wisse aber nicht, ob einer seiner Angestellten nach ihnen gesehen habe. Auch ein schwer krankes Schaf, das notgeschlachtet werden musste, litt einen Tag lang. «Das Schaf hatte ein Gebärmutterleiden. Das ist nicht so schlimm», so der 49-Jährige.
Die Lebensmittelgesetze soll der Metzger auch nicht so streng ausgelegt haben: Bei ihm wurde Gammelfleisch und Trockenfleisch neben Pneus gefunden. «Ich weiss, dass einiges falsch gelaufen ist», gestand er vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert nun eine unbedingte Freiheitsstrafe von 12 Monaten und 15 000 Franken Busse, sein Verteidiger 720 Stunden gemeinnützige Arbeit. Das Urteil ergeht heute.
20min.ch

     

Kamelburger und Kamelschinken


Dubai: Der Kamel-Burger wird immer beliebter - auch bei Touristen

Der bisherige Fast-food-Star „American Burger“ aus Rindfleisch hat in Dubai eine ernsthafte Konkurrenz bekommen: den Kamel-Burger. Auch er ist ein echter Viertelpfünder, der gegenüber dem Rindfleisch zwei Vorteile haben soll: Er ist absolut frei von Fett und Cholesterin.
Marktführer ist die Restaurant-Kette Local House, die im historischen Stadtviertel Bastakiya und in Bur Dubai Kamel-Burger im Angebot hat, es sind weitere Läden in Jumeirah Beach Residence am Burj Khalifa geplant.
Ein Kamel-Burger mit Pommes und frischem Salat von 120 Gramm kostet momentan 20 Dirham, knapp vier Euro.

Diese Lücke will das neue Lokal "Local House" im historischen Bastakija-Bezirk schließen. Neben emiratischer Hausmannskost begeistert dort vor allem ein neuer Kamelfleisch-Burger die Kundschaft. Wie es dem Küchenchef gelingt, das normalerweise recht zähe Fleisch der Kamele so zart zu bekommen, wollten die Betreiber den Reportern der Lokalpresse aber nicht verraten. Nur soviel gaben sie preis: Die Tiere stammen von einer Kamelfarm im Emirat Al-Ain.

In Australien leben mehr wilde Kamele als in jedem arabischen Land. Eine Outback-Tour auf dem Rücken eines der schaukelnden Wüstenschiffe eröffnet unerwartete Perspektiven auf Australiens rotes Zentrum - und zum Abendessen gibt's Kamelschinken.

     

Das Mark aus den Schweinefüßen kratzen


Schweinfleisch ist in Europa sehr beliebt ! Alles vom Schwein schmeckt gut :das Fleisch, die Innereien, der Speck, das Schmalz, der Schwanz, das Blut und sogar die Füße… Und in jeder Region gibt es Spezialitäten aus Schweinefleisch : In Spanien gibt es Chorizo, in Deutschland Frankfurter oder Wiener, in Italien Salami, in Österreich Schweinsstelzen… zu einem guten Sauerkraut gehört ein Schweinespeck, aus dem Blut von Schweinen stellt man Blutwurst her. Schweinekeulen kann man zu verschiedensten Schinkenarten
verarbeiten. In Spanien und Italien wird dazu das Fleisch mit Salz eingerieben und getrocknet. In der italienischen Stadt Parma werden jährlich 14 Millionen Schinken hergestellt, die in alle Länder der Welt verkauft werden. In anderen Ländern wird der Schinken geräuchert. In den französischen und belgischen Ardennen mit Eichenspänen, im deutschen Schwarzwald mit Tannenzweigen. Schinken kann auch einfach nur gekocht werden. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Schinken zu bearbeiten . Gegrillte Schweinerippen nennt man in den Niederlanden Rips. Sogar aus Schweinefüßen kann man eine Delikatesse zubereiten. Dafür wird das Mark ausgekratzt, paniert und gekocht. In Irland heißt diese kulinarische Spezialität Crubins.

     

Ein absolutes MUSS für jeden Menschen

http://www.abgespeist.de/ueber_uns/index_ger.html

abgespeist – die foodwatch Kampagne gegen Werbelügen und Etikettenschwindel
Tütensuppen ohne Geschmacksverstärker, Milch von garantiert glücklichen Kühen, gesunder Kinderjoghurt und Frühstücksflocken, die fit machen. Alles da, zum Greifen nah?
Schön wär’s. Aber nicht nur die Tütensuppe lügt. Im Supermarkt gilt: Glauben Sie nicht, was auf der Packung steht. Denn die Lebensmittelindustrie kann eines ganz besonders gut: Verbraucher täuschen. Und die Täuschung hat System.
Darum entlarvt die foodwatch-Kampagne „abgespeist“ Werbelügen und Werbelyrik und zeigt, was dahinter steckt.

     

Warum nicht mal Büsi in Weißweinsoße essen?


Stéphanie P.* bewirtschaftet zusammen mit ihrem Mann im Kanton Jura einen Bauernhof. Da ­leben viele Katzen, und manchmal landet in ihrem Kochtopf eines der Büsi. «Ja, wir essen Katzenfleisch», gestand sie nun der Zeitung «Le Matin». Falsch findet sie das nicht: «Es ist sehr zartes Fleisch. Ich sage immer, es schmeckt wie Kaninchen, aber es ist weniger fasrig.»

weiterlesen
http://www.blick.ch/news/schweiz/es-ist-sehr-zartes-fleisch-97026

     

Geschmorte Katze

Bildrechte beim Autor


Geschmorte Katze

Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 07:34 Uhr Administrator Menschen - Menschen

Empört die Tierschützer: Giuseppe «Beppe» Bigazzi.
Giuseppe «Beppe» Bigazzi, 77 Jahre alt, so etwas wie der Alfred Biolek Italiens, riet letzte Woche in seiner Kochsendung «La prova del cuoco» auf dem staatlichen Sender RAI zum Verzehr von Katze.
«Essen wir nicht Hasen, Hühner, Tauben?», fragte «Beppe» Bigazzi seine junge Ko-Moderatorin, «die Katze hat ein schönes weisses Fleisch, es ist wunderbar deliziös, ich habe oft davon gekostet.» Am besten sei Katze «in umido», an einer Sauce also.
Bigazzi stammt aus dem Valdarno in der Toscana. Und es besteht kein Zweifel, dass sie im Tal auch gerne mal Katze essen. Nur hätte er wahrscheinlich besser nicht dafür geworben, am öffentlichen Fernsehen obendrein. Bigazzi wurde bis auf weiteres suspendiert.
Die Tierschützer sind aufgebracht: Carla Rocchi, Präsidentin der nationalen Tierschutzbehörde, zeigte Bigazzi an. Auch die Grünen wollen ihn vor dem Richter sehen. Und die italienische Staatssekretärin für Veterinärwesen, Francesca Martini, nannte den Vorfall «absolut schwerwiegend». Bigazzi drohen bis zu 18 Monate Haft wegen «Anstiftung zur Tierquälerei», handelt es sich doch bei der Katze um ein Haustier - auch im Valdarno.
«Die Küche des guten Menschenverstandes»
Es ist dies eine kuriose Karrierewende für einen Mann, der sich seit vielen Jahren um die Erhaltung der italienischen Esskultur verdient macht und dafür ausgezeichnet wurde. Sein jüngstes Buch trägt den schönen, wenn auch unpassenden Titel «Die Küche des guten Menschenverstandes». (Tages-Anzeiger)

Quelle: http://www.tierschutznews.ch/menschen/168-menschen/2329-geschmorte-katze.html

     

Hundeschlachterei in China


Die Chinesen müssen künftig möglicherweise auf eine beliebte Spezialität verzichten: Katzen- und Hundefleisch soll laut einem neuen Gesetzentwurf gegen Tierquälerei von der Speisekarte gestrichen werden, wie die staatliche Presse heute berichtete.

Wer Katzen- oder Hundefleisch isst, soll demnach eine Strafe von bis zu 5000 Yuan (518 Euro) zahlen oder 15 Tage im Gefängnis verbringen, berichtete die Zeitung "Chongqing Evening News". Firmen, die mit dem Fleisch handelten, könnten eine Strafe von 10.000 bis 500.000 Yuan erwarten.

Dem Bericht zufolge handelt es sich lediglich um einen Gesetzesentwurf. Es war demzufolge unklar, wann er verabschiedet werden sollte.

http://www.cqwb.com.cn/

 
   
 
   
     

Zoo Hoyerswerda: Vom Gehege in den Kochtopf


Auf der Speisekarte des Zoos befindet sich auch Kudu- und Krokodilfleisch © PETA
Mit scharfer Kritik reagiert die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. heute auf das Speisenangebot im Hoyerswerdaer Zoo-Restaurant. Auf der Speisekarte des afrikanischen Lokals „Jambo“ findet man unter anderem Fleisch von Kudus (Antilopen) und Krokodilen. Nach Recherchen der Tierrechtler könnte das Antilopenfleisch über den Umweg von Tierhändlern sogar aus der eigenen Nachzucht des Zoos stammen. Denn der Hoyerswerdaer Zoo ist in der Vergangenheit laut PETA immer wieder mit diversen Tierhändlerskandalen aufgefallen. Zudem sei der Verbleib des eigenen Kudu-Nachwuchses bis heute ungeklärt.

http://www.peta.de/web/zoohoyerswerda.2936.html

Guten Appetit

     

Schlange á la Mutti


Wer gerne einmal zu Hause Schlangenfleisch zubereiten möchte, könnte sich von der – nicht ganz ernst gemeinten – Anleitung von Cathrin Karras, Studentin in Vietnam, inspirieren lassen:

1. Vorbereitung: Drei Gläser Reis-Schnaps trinken.
2. Giftige Kobra aus dem Käfig nehmen.
3. Schlange am Boden halten – wenn möglich, auch den Kopf der Schlange.
4. Assistent schneidet das Herz und die Galle heraus.
5. Kopf abschneiden. Vorsicht: Schlange beißt immer noch.
6. Contenance bewahren.
7. Schlange über einem Glas ausbluten lassen.
8. Ab in die Küche und los geht´s.

Das Herz und das Blut kann schon mal vorab serviert werden. Wenn das Herz 15 oder 20 Minuten nach dem Massaker immer noch schlägt, nicht unruhig werden, das ist normal ...

Quelle: http://www.genuss-magazin.eu

     

heilige Kühe und erwürgte Hunde


Zitat von Johannes von Dohnànyi


Was auf der Erde kreucht und fleucht, finden Sie irgendwo ganz sicher auf der Spezialitätenkarte.
Wanderer, kommst du nach Skuon, dann bereite dich auf einen kulinarischen Horror-Trip der Extraklasse vor. Seit den Elendszeiten unter dem Regime der Roten Khmer vor fast 30 Jahren werden in dem kambodschanischen Dorf nämlich Taranteln am offenen Feuer geröstet und dann genüsslich verzehrt – Spinnenbein für Spinnenbein.
Auch das geröstete Meersäuli, wie es auch auf dem Speiseplan in ­Chile steht, ist nicht jedermanns Sache. Ebenso wenig die in einigen chinesischen Regionen übliche Sitte, beim Festbankett den Silberlöffel in das noch zuckende Hirn eines Äffchens zu tauchen.
Eines ist sicher: Was immer auch unsere Erde an seltsamen oder gar ekelerregenden Lebewesen hervorgebracht hat – irgendwo landet es in Topf und Teller.
Die Sarden lieben einen von Maden wimmelnden Käse, in Thailand gelten geröstete Kakerlaken und Heuschrecken als Delikatesse, eine dicke weisse Larve namens Witchety Grub hat es sogar vom Speiseplan hungernder Aborigines in australische Gourmettempel geschafft und den Kolumbianern geht nichts über eine Handvoll gerösteter Ameisen.
Auch die Eier der Krabbeltiere werden, unter der Bezeichnung «Ghetto Kaviar», als Delikatesse gehandelt. Übrigens gibt es weltweit vermutlich mehr Rezepte zum Rösten, Braten, Dünsten oder Backen von Regenwürmern als zur Zubereitung einer guten Pasta. Und bei uns? Da gibts immerhin Hund und Katze...   

     

Gänsestopfleber


Ungarische Gänseleber – ade?
Von Hartmut Wagner
Sonntag, 21. September 2008

Gastkommentar zum Gänseleberkrieg mit dem Verein Vier Pfoten

hier lesen:
http://www.budapester.hu/index.php?option=com_content&task=view&id=3081&Itemid=27

     

na, das passt ja!


Rezept von: Kirche in Homburg
- ein Wegweiser durch das kirchliche Leben in der Kreis- und Universitätsstadt Homburg/Saar

Mariniertes Teufelshähnchen - Pollo alla diavola -

     

Artikel - geschrieben von Tierfreund Klaus


http://tierfreund.anecken.de/impressum.html

Sind wir mit schuld? - Unsere Brathähnchenkultur

Riesenbrutanlagen - Ei - Küken - minderwertige Gänse-oder Hühnerkinder werden aussortiert, meist von Frauen (die guten ins Töpfchen, die schlechten in den Abfall) - Abtransport in beheizten LKWs (damit kaum Verluste eintreten) - Jungvogel in Massenhaltung (Hunderttausende Tiere in einem Stall - werden bis zum Mastgewicht von 1300 g am Leben erhalten (36 Tage).
- Abtransport in unbeheizten LKWs - Schlachthof - Halle mit blauen Licht (damit sich die Tiere nicht zu Tode erschrecken - lebend an den Füßen aufgehenkt an Eisenhaken an Transportbändern - kopfüber werden die Tiere durch elektrisch geladene Wasserbehälter geschleift (unter Wasser getaucht) - dadurch angeblich betäubt.
- so gelangen die Grillhähnchen am Fleißband zur Kreissäge, die ihnen die Kehle durchsägt - diejenigen, die das überlebt haben, bekommen von einem unserer Spezies (ein Mensch, der womöglich zu Ostern seinen Kindern ganz sentimental ein Küken schenkt, lebendig oder aus Federchen) den letzten Schnitt mit dem Messer -Finalschnitt- nach der Säge wird den Tieren schließlich der Kopf ganz abgerissen, damit sie ordentlich ausbluten können (welche Erleichterung) damit ihr Leichenfleisch sich nicht verfärbt und der Genießer "Mensch" sich nicht daran ekelt.
Phantasie-reiche Zeitgenossen haben sich ausgedacht, die ohnehin nur spärlich gefiederten Körper durch ein heißes Wasserbad zu jagen, damit sich deren Poren weit öffnen und so die Federn leichter entfernd werden können - alles automatisch - hoch technologisch.
- dann erfolgt die Zerlegung mit Höchsgeschwindigkeit, immer noch an den Füßen hängend - der Hals wird abgeschnitten - schließlich werden die Füße abgeschnitten - dann die beiden Schenkel abgetrennt - eine eiserne sich drehende Spirale bohrt sich den Tieren in den After und zerrt ihnen so die Eingeweide heraus - so menschlich entleert werden sie mit einer Kreissäge halbiert, klinisch sauber verpackt und dem ausgehungerten Verbraucher zugeführt.
Und das alles, nur weil die Masse unserer Zeittgenossen mehr frißt, als sie vertragen kann, mehr frißt als nötig, aus purer Freßlust eben. Infolge fressen kultivierte Menschen sich krank und kaputt und dämlich. Wir verursachen so extreme Kosten im Gesundheitswesen und der Gülleentsorgung weil wir so unnötig viel Scheißen.
Die Kläranlagen schaffens kaum noch, mit unserem sinnlosen Dreck fertig zu werden.
Und das alles, weil wir nichts wirklich begriffen haben. (Klaus am 16.03.04)

     

Buchempfehlung


Was ist ...
… "Strange Food"?
Unter dem Begriff versteht man fremdartige Essgewohnheiten. So zählen in anderen Kulturkreisen beispielsweise Insekten, Strauß oder Känguru als Delikatessen. Wovor sich manche fürchterlich ekeln, bedeutet für andere Genuss. Jerry Hopkins, Autor des Buches "Strange Food – skurrile Spezialitäten", kommt zu dem Schluss, dass das, was gegessen wird, überwiegend eine Frage von Gewohnheit, Geschichte und Lebensumständen ist. Während eine Auster heutzutage als Delikatesse gilt, läuft es einem bei dem Gedanken Heuschrecken zu essen, eiskalt den Rücken runter.
In anderen Ländern kann man dafür nicht verstehen, wie wir Schwein oder Rind essen können. Die Gegensätze sind eindeutig riesig, die Frage ob sie überwunden werden und müssen, dahingestellt. Wer sich traut, etwas Außergewöhnliches zu probieren, wird zum Beispiel in australischen Restaurants fündig, beziehungsweise gibt es exotisches Fleisch bereits über das Internet zu bestellen.

"Strange Food – skurrile Spezialitäten"
Jerry Hopkins, ISBN: 3-898-36106-3, Komet-Verlag

     

Guten Appetit


06.07.2009
PORTA WESTFALICA
Döner ganz eklig: Kühltransport war mollig warm
Reihenweise ungekühlte Döner entdeckte die Polizei in einem Transporter.
Porta Westfalica (lnw). Das kann einem den Appetit auf Döner verderben: Die Polizei hat auf der Autobahn 2 nahe Porta Westfalica bei Sommerhitze 1,5 Tonnen kaum gekühlte Döner-Spieße und Geflügel- Fleischstücke beschlagnahmt. Im Transporter hätten laut Vorschrift Minus 20 Grad Celsius herrschen müssen, doch es waren mollige 17 Grad Plus, berichtete die Polizei Bielefeld am Montag.
Das Fleisch, das in einfache Folie verpackt auf der Ladefläche befördert wurde, war auf dem Weg nach Hannover. Das Geflügel war auf 11 Grad Kerntemperatur angewärmt - statt der vorgeschriebenen 4 Grad. Und der Döner war kurz vor dem Auftauen: Minus 6,7 Grad statt der regulären Minus 18 Grad.

     

Volkswirtschaftliche Universalweisheit


Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.

John Ruskin, englischer Sozialreformer (1819-1900)



     

Die seltsamen Tierschutz-Auswüchse eines Kochs


Pfui Teufel, Jamie Oliver!
von emmerzhausen | Haan | 854 mal gelesen
Bis gestern wusste ich nicht viel von Jamie Oliver, dem britischen ’Star’-Koch. Heute will ich nichts mehr von ihm wissen.
Er hat im Fernsehen öffentlich Küken vergast.

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europäische Tierstiftung


Europäische Tierstiftung
Postfach 1244
53424 Remagen

Jörg Malmendier
www.tierstiftung.eu
0 26 42 / 90 32 29

Die Europäische Tierstiftung fördert den Tierschutz und die artgerechte Haltung von Tieren, unterstützt landwirtschaftliche Betriebe, trägt zur Verbreitung von Lebensmittelkontrollen bei, engagiert sich für Klima- und Umweltaufgaben und informiert über die positive Wechselwirkung zwischen gesunder Nahrung und dem menschlichen Immunsystem.

Artikel über Gammelfleisch

http://www.openpr.de/news/274876/Gammelfleisch-der-greifende-Wahn.html