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Der große Gewinner der Ölpest


Ein Unternehmen aber kann dank der Havarie großes Marketingglück feiern: der Konsumgüterriese Procter & Gamble. Dessen Geschirrspülmittel Dawn, das der Konzern in Europa unter der Marke Fairy vertreibt, ist die einzige von den US-Behörden zugelassene Substanz, um Tiere von Öl zu befreien.

http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/geschirrspuelmittel-saeubert-tiere-438210/

Kommentar:
von Umbaumba am 18.08.2010 13:04 Uhr

Wenigstens glänzen die Vögel dann, wenn sie von innen von Öl und Chemikalien zerfressen werden. Die Überlebenschance von solchen Vögeln liegt unter einem Prozent.
Aber bei uns Menschen werden ja die Toten auch noch mal gestriegelt, bevor es in den Sarg geht.

     

traurig schöne Wirklichkeit

     

das sollte jeder Mensch lesen


Die Hölle auf Erden
Die Reise eines Rindes aus Norddeutschland nach Beirut

http://www.tierschutzbund.de/1047.html

     

Arme Schweine

Artikelfoto


Proplanta ® | 14.04.2010
Agrar-Landwirtschaft
Überladene Tiertransporter auf Autobahnen
Thieshope - Bei einer Kontrolle von Tiertransportern hat die Polizei am Dienstag auf den Autobahnen A1 und A7 und zwei Bundesstraßen zahlreiche Mängel entdeckt.
Überladene Tiertransporter auf AutobahnenEtwa zwei Drittel der 16 Transporter, die mit Schweinen und Rindern in den Kreisen Lüneburg, Harburg und Rotenburg unterwegs waren, hatten nach Polizeiangaben gegen das Tierschutzrecht verstoßen. So gab es mehrfach bis zu 20 Prozent weniger Raum für die Tiere als vorgeschrieben. Etliche Fahrzeuge seien überladen gewesen, aus anderen lief die Gülle heraus.
In einem überladenen Transporter fanden Beamte ein zwischen Gitter und Boden erdrosseltes Schwein. (dpa)

http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/agrar_news_themen.php?SITEID=1140008702&Fu1=1271231140

     

Neues Handbuch für Tiertransporte



EU-Schweinemarkt: Schlachtschweinenotierungen weiter gesunken - Futtermittelabsatz in der EU 2009 gesunken

Mit dem Handbuch "Tiertransport" liegt nun ein Hilfsmittel für alle mit dem Transport von Tieren befassten Personen vor. Das Handbuch "Tiertransport" wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit unter Beteiligung von VertreterInnen des Transportgewerbes, der Landwirtschaftskammer, des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und der Landesveterinärdirektionen erstellt. Es wurden die derzeit nach österreichischem und internationalem Recht geltenden Vorschriften in übersichtlicher und leicht verständlicher Form aufbereitet.
(Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, www.bmg.gv.at)

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Die letzten Gorillas müssen sterben

22.12.2009

Coltan-Boom bedroht
Gorillas im Kongo

- die dunkle Seite der glitzernden High-Tech-Welt

M�nchen (LiZ). Die vom Aussterben bedrohten Gorillas in der zentralafrikanischen "Demokratischen Republik" Kongo (im weiteren: DR Kongo) werden seit Jahren immer weiter zur�ckgedr�ngt. Eine r�cksichtslose Wilderei und das t�dliche Ebola-Virus haben die Best�nde der Menschenaffen in den vergangenen 25 Jahren um 60 Prozent schrumpfen lassen. Nun versch�rft die steigende Nachfrage nach Coltan, einem Erz, f�r das bereits Ende der 1990er Jahre Millionen Menschen ihr Leben lassen mu�ten, auch die prek�re Situation der letzten Gorillas.

Die Artenschutz-Organisation 'Pro Wildlife' warnt vor den verheerenden Folgen f�r die Gorillas: Die immer weiter in bislang unber�hrte Urwald-Gebiete vorr�ckenden Coltan-Minen zerst�ren den Lebensraum der Tiere. Und f�r die Fleischversorgung der in den Minen Besch�ftigten werden die Menschenaffen im gro�en Stil gewildert. Hinter dem Begriff "Buschfleisch" verbirgt sich in aller Regel der illegale Raubbau an den Restbest�nden der Gorillas.

Das Erz Coltan, das aus einer Verbindung der beiden Metalle Niob (im US-amerikanischen Sprachgebrauch: Columbium) und Tantal besteht, wird f�r die Produktion von Mobiltelefonen, Spielkonsolen und Laptops ben�tigt. Nicht nur f�r die zivile, sondern insbesondere f�r die milit�rische Produktion z�hlt Coltan zu den "unverzichtbaren" Rohstoffen. Das seltene Metall Tantal ist extrem hitze- und s�urebest�ndige und einfach zu verarbeiten. Neben dem massenhaften Einsatz in "Handys" kommt es in Flugzeugmotoren, Airbags, Nachtsichtger�ten und Kondensatoren zum Einsatz. Insbesondere in der Raumfahrttechnik und bei High-Tech-Waffen spielt der Stoff eine wichtige Rolle. Das Pentagon stuft Tantal als "strategischen Rohstoff" ein. In den vergangenen Jahren stieg zudem die industrielle Nachfrage nach dem anderen Bestandteil des Coltan, nach Niob.

'Pro Wildlife' fordert, da� Elektronik-Konzerne kein Coltan aus dem Kongo mehr verarbeiten d�rfen, bis zuverl�ssige Umweltstandards Raubbau und Wilderei ebenso ausschlie�en wie eine Mitfinanzierung des B�rgerkriegs. In den B�rgerkriegs-Regionen der DR Kongo spielt sich neben dem humanit�ren auch ein �kologisches Desaster ab. Coltan wird in den dortigen Minen nahezu ausschlie�lich im Auftrag verfeindeter Milizen abgebaut. Diese bezahlen ihren Waffen-Nachschub gegen Dumpingpreise mit dem auf dem Weltmarkt immer st�rker nachgefragten Coltan. Zugleich werden die Besch�ftigten in den Minen, die in katastrophalem Tagebau ihr Leben riskieren, mit dem Fleisch illegal erlegter Wildtiere versorgt.

Bereits w�hrend des ersten High-Tech-Booms um die Jahrtausendwende wurde die H�lfte aller Graur�cken-Gorillas im Kahuzi-Biega-Nationalpark get�tet. Auch der Virunga-Nationalpark, einer der letzten Zufluchtsorte der Berggorillas, ist betroffen. Nun schl�gt 'Pro Wildlife' Alarm: "Seit vor einem Jahr die weltweit gr��te Coltan-Mine in Australien geschlossen wurde, ist der Kongo zum Coltan-Hauptlieferanten geworden", berichtet Dr. Sandra Altherr von 'Pro Wildlife'. "Und noch immer geh�ren europ�ische Firmen zu den Kunden der kongolesischen Milzen, die mit Coltanabbau ihren Krieg finanzieren." Pr�ziser w�re es, Ursache und Wirkung zu benennen: Konzerne sch�ren und finanzieren den "B�rgerkrieg", um so billig an einen kostbaren Rohstoff zu gelangen.

Vor einem Jahr beendeten die Betreiber der Wodgina-Mine in Australien ihre F�rderaktivit�ten - unter anderem, weil sie mit den Dumpingpreisen f�r Coltan aus Zentralafrika nicht mehr mithalten konnten. Australien war bis dato mit 31 Prozent Markt-Anteil die weltweit gr��te Quelle f�r Coltan. Im Fr�hjahr stoppten zwei weitere Minen in Kanada und Mozambik die Produktion. "Zwar k�nnen manche Hersteller von High-Tech-Produkten noch auf Coltan-Vorr�te zur�ckgreifen, doch nun entstehen Versorgungsl�cken, die aus dem Kongo aufgef�llt werden", so die 'Pro-Wildlife'-Sprecherin. Stammten 2004 nur 92 Tonnen Coltan aus dem Kongo, waren es 2007 bereits 426 und 2008 sogar etwa 517 Tonnen - im Jahr 2009 ist mit �ber 750 Tonnen zu rechnen.

Coltan aus dem Kongo findet noch immer seinen Weg auf den europ�ischen Markt - entweder direkt oder �ber den Umweg Ruanda. Laut einer ExpertInnengruppe der Vereinten Nationen beziehen Firmen mit Sitz in Belgien, England, �sterreich, der Schweiz und in Holland kongolesisches Coltan. "Wer Coltan aus dem Kongo verarbeitet, finanziert einen grausamen B�rgerkrieg und macht sich mitschuldig an der Ausrottung der Gorillas", erkl�rt Altherr. Derzeit entwickelt die Bundesanstalt f�r Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover eine geochemische Methode, um die Herkunft von Coltan nachzuweisen. Bisher gibt dies jedoch noch keine Sicherheit: "Solange Firmen keine Nachweispflicht f�r eine umweltvertr�gliche Coltan-Produktion haben und die Unabh�ngigkeit der Testlabors nicht gew�hrleistet ist, geht der Raubbau im Kongo weiter", so die 'Pro-Wildlife'-Sprecherin.
http://www.linkszeitung.de/

     

Artikel zur Grafik

Gerechte Strafe für einen Prominentenarzt

Ein Verbrecher weniger auf Erden

     
Bild Rettet den Regenwald e.V.
     
Webseite zum Thema Klimawandel
     

Und wir jammer, wenn es wenig schneit!


Schwere Öl-Katastrophe im italienischen Lambro-Fluss (25.02.2010)
Mindestens 42 Tote bei Unwettern auf Madeira (22.02.2010)
Zwei Tote bei Lawine in der Schweiz (20.02.2010)
Über 50 Tote bei Lawine in Pakistan? (19.02.2010)
Schweres Erdbeben erschüttert Grenzgebiet von China, Russland und Nordkorea (18.02.2010)
Teneriffa: Hunderttausende ohne Strom nach Unwetter (18.02.2010)
Mindestens vier Tote bei Erdrutsch in Haiti (16.02.2010)
Heftiges Erdbeben erschüttert Ostindonesien (16.02.2010)
Tausende auf der Flucht vor Erdrutsch in Sizilien (16.02.2010)
Todessturz am Mount St. Helens (16.02.2010)
Hochwasser bedroht Dörfer in Griechenland (15.02.2010)
Starker Erdstoß nahe Tonga (13.02.2010)
Schneechaos im Nordosten der USA immer dramatischer (12.02.2010)
Mindestens acht Tote bei Bootsunglück vor der griechischen Küste (11.02.2010)
Mindestens 166 Todesopfer bei Lawinen in Afghanistan (10.02.2010)
Schneechaos an der US-Ostküste (08.02.2010)
17 Todesopfer bei Lawine in Kaschmir (08.02.2010)
Erdbeben erschüttert Südjapan und Taiwan (07.02.2010)
Tausende auf der Flucht vor Erdrutschen in Kalifornien (07.02.2010)
Mindestens 30 Tote bei Überschwemmungen und Erdrutschen in Mexiko (06.02.2010)

     

Lesermeinung zum Auslandstierschutz


Aufklärungsarbeit vor Ort, Kastrationsprogramme sowie ein einheitliches EU-Tierschutzgesetz sind meiner Meinung nach das einzig Sinnvolle. Alle Hunde nach Deutschland "zu karren" verlagert doch nur das Problem. Die Menschen im Ausland müssen für das Thema "Tier" sensibilisiert werden. Sonst hört das Elend für die Tiere im Ausland NIE auf. Und die Einheimischen lernen nichts daraus. Tiere sind im Ausland ausschließlich Nutztiere. Hat der Mensch keinen Nutzen mehr von dem Tier, dann wird es entsorgt.

Ebenso müssen die Menschen hier in Deutschland mal langsam die Augen aufmachen, dass sie den ach so armen niedlichen kranken billigen Welpen an der Grenze nicht von den osteuropäischen Vermehrern kaufen. Auch nicht, um ihn zu "retten". Nachfrage - Angebot. Die Welpen werden zu tausenden produziert. Sonst hört auch dieses Elend NIE auf.

Aber irgendwann brauchen wir auch kein einheitliches EU-Tierschutzgesetz, weil alle Tiere hier sind. Macht ja richtig Sinn.

Das Internet ist voll von sog. Tierschutz-Orgas, die ewig Flugpaten, Pflege- und Endstellen suchen. Wo soll das denn hinführen? Und was nützt es, wenn sich in den Köpfen der Menschen im Ausland nichts ändert? Aus den Augen aus dem Sinn.

Diese Orgas schießen wie Pilze aus dem Boden. Und die ganzen Aufrufe im Internet: Rette hier, rette da, spende hier, spende da. Die machen sich doch schon alle gegenseitig Konkurrenz. Das Internet ist so überflutet mit Aufrufen, dass das bald schon gar keiner mehr sehen will. Und überall spenden kann man auch nicht. Ein Tropfen auf dem heißen Stein, ein Kampf gegen Windmühlen.

WARUM tun die sich nicht alle mal zusammen und "kämpfen" für ein einheitliches EU-Tierschutzgesetz? Ich habe mir schon die Finger wund gegoogelt, konnte aber nichts Gescheites zum Thema "EU-Tierschutzgesetz" finden.

Ein einheitliches Tierschutz-Gesetz, bei dem auch für "Tierquäler" hohe Geldstrafen o.ä. folgen, das macht Sinn. Wenn es den Leute an den Geldbeutel geht und so richtig Aua macht, ändert sich ganz schnell das Denken zum Thema "Tiere".

     

Artenschutzabkommen

Ökologie
Warum das Sumatranashorn schützen?

Mitte Mai findet in Bonn die UN-Artenschutz-Konferenz statt statt. Doch was soll überhaupt geschützt werden und warum? Die zehn wichtigsten Fakten zum Artenschutz.
weiterlesen: http://www.zeit.de/zeit-wissen/2008/03/Dossier-Arten-Fragen

     

Keine Bienen - keine Menschen

Mittwoch, 10. Juni 2009
Honigbienen sind Schwerstarbeiter. Um ein Kilogramm Honig zu produzieren, müssen Arbeiterbienen drei Kilogramm Nektar zusammentragen. Dazu sind 60.000 Ausflüge aus dem Stock nötig. Eine Sammlerin fliegt unter guten Bedingungen 12 bis 14 Mal am Tag aus, meist im Umkreis von ein bis zwei Kilometern.
Anders als Wildbienen sind Honigbienen keine Einzelgänger, sondern leben in Staaten mit bis zu 60.000 Tieren. Zumeist ernähren sie sich von Nektar, Pollen und Honigtau, den Blattläuse und andere Insekten ausscheiden. Beim Besuch von Blüten saugen Bienen Nektar auf, der später im Stock zu Honig ausreift - und pudern sich dabei mit Pollenkörnern ein. Diese tragen sie anschließend auf andere Blüten und sorgen so für die Bestäubung und damit die Samenbildung der Pflanzen.
Rund 80 Prozent der heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf die Arbeit der Bienen angewiesen, Obstbäume genauso wie Erdbeeren, Tomaten, Raps und Sonnenblumen. "Die Menschheit würden wir nicht satt bekommen, wenn die Honigbiene ausstirbt", erklärt Bienenforscher Jürgen Tautz von der Universität Würzburg deshalb.

     

der kritische Agrarbericht

Der Deutsche Tierschutzbund ist Mitglied im AgrarBündnis, das alljährlich den Kritischen Agrarbericht herausgibt.
Etwa 50 AutorInnen präsentieren darin politische und praktische Alternativen zur Praxis der Agrarindustrie und zur aktuellen Agrarpolitik. Das AgrarBündnis ist ein Zusammenschluss aus Bauern-, Verbraucher-, Dritte Welt-, Tierschutz- und Umweltorganisationen. Die Themen sind daher breit gestreut: Agrarpolitik, internationale Beziehungen, Produktion und Markt, Regionalentwicklung, Agrarkultur, Tierhaltung und Tierschutz, Soziale Lage, Landwirtschaft und Ökologie, Gentechnik, Ökologischer Landbau, Verbraucher und Wald.
Der Deutsche Tierschutzbund betreut das Kapitel Tierschutz und Tierhaltung.
Der Kritische Agrarbericht spiegelt die aktuellen Debatten in der Landwirtschaft wieder und ist zugleich ein wichtiges zeitloses Nachschlagewerk. Er bietet eine Fülle von Informationen für Praktiker, interessierte Laien, Multiplikatoren und Entscheidungsträger.
Auf der Website des AgrarBündnisses finden Sie ein Inhaltsverzeichnis des aktuellen Kritischen Agrarberichts sowie weitere Zusatzinformationen zu einigen Fachbeiträgen, eine gekürzte Onlineversion der noch im Buchhandel befindlichen Kritischen Agrarberichte sowie eine ungekürzte Onlineversion des bereits vergriffenen Kritischen Agrarberichts 2002.
Der Kritische Agrarbericht ist in Buchform sowohl im Abo als auch einzeln unter folgender Anschrift erhältlich (ältere Ausgaben der Jahre 1993 bis 1998 zu erheblich vergünstigten Sonderkonditionen):
ABL Verlag
Bahnhofstr. 31
D-59065 Hamm
Fon: 02381 / 492288
Fax: 02381 / 292221
E-mail: verlag (at) bauernstimme.de
Internet: www.bauernstimme.de

     

Politik stinkt schlimmer als Hühnerdreck

Lobbying der Fleischindustrie
Veröffentlicht am 26. Aug 2009

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie die Massentierhaltungsindustrie es schafft, dass so viele ihrer politischen Forderungen erfüllt werden? Es ist schon beeindruckend, wenn es Unternehmen schaffen, ungestraft die Umwelt zu verschmutzen, die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel zu setzen, Tiere zu quälen UND Subventionen aus Steuergeldern zu erhalten?

Ein Teil des Rätsels Lösung heißt »Lobbying«: Das gezielte Beeinflussen politischer Entscheidungsträger. Und das lässt sich die Fleischindustrie einiges kosten. Wie das Finanzmagazin Forbes berichtet, hat allein Tyson Foods, ein Schwergewicht unter den US-amerikanischen Fleischproduzenten, in den Monaten April, Mai und Juni 2009 stolze 638.000 US-Dollar investiert, um Politiker zu dem zu überreden, was sich das Unternehmen wünscht: lasche Umweltgesetze und Kennzeichnungspflichten, großzügige Steuergutschrften und Exportsubventionen sowie geringe Kosten für Arbeitskräfte (die US-Fleischindustrie ist bekannt für ihre schlechten Arbeitsbedingungen und hohen Unfallraten).

Auch in Deutschland geht die Agrarlobby in einigen Ministerien ein und aus. Besonders verrückte Forderungen werden zwar manchmal abgeleht, aber insgesamt kann sich auch die deutsche Massentierhaltungsindustrie, angeführt vom Deutschen Bauernverband, nicht beschweren, wenn es darum geht, von der Politik gehätschelt zu werden. Insbesondere CDU/CSU und FDP (zunehmend auch SPD) erfüllen oft und gerne die Wünsche unserer Gegner.

     

D - ein Volk von Dumpfnasen und Hohlschädeln

Wie konnte es nur geschehen?
Und keiner will es gewesen sein!
Im Stechschritt hinter dem Schlachter her - den Kopf schon in der Hand - ein Dankeschön im Takt singend.
Ich kann nichts dafür, dass ich in diesem Land geborenb wurde - stolz bin ich nicht darauf!


Beschwert euch nur nicht! Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.

     

Das Gesetz von Ursache und Wirkung


Die Algenpest in der Bretagne ist nicht nur unappetitlich, sondern kann zur tödlichen Gefahr werden.Paris. (dpa) Wissenschaftler haben wegen der Algenpest an Stränden der französischen Bretagne Giftalarm ausgelöst.
Stadtpläne von Bonn und der Region bei General-Anzeiger Online.

Von den massenweise verfaulenden Algen geht einem neuen Gutachten zufolge eine tödliche Gefahr für Menschen und Tiere aus. An einigen Stellen der Region seien in der Luft Schwefelwasserstoff-Konzentrationen gemessen worden, die nach einigen Minuten zum Tod führen könnten, heißt es in dem am Donnerstag veröffentlichten Regierungsbericht.

Die Experten empfehlen, die betroffenen Strandabschnitte für Touristen und Anwohner zu sperren. Reinigungskräfte sollten nur mit Gift- Messegeräten in die Gebiete dürfen.

Premierminister François Fillon brach wegen der gefährlichen Algenpest seinen Sommerurlaub ab. Die Regierung werde sich darum kümmern, dass die am meisten betroffenen Strände so schnell wie möglich gereinigt würden, sagte er am Donnerstag bei einem Ortstermin in Saint-Michel-en-Grève. Das neue Gutachten zeige eindeutig, dass von den Algen eine Gefahr für die Gesundheit ausgehe.

In Saint-Michel-en-Grève war vor Kurzem ein am Strand reitender Mann auf einem Algenteppich bewusstlos zusammengebrochen. Sein Pferd starb. Beide wurden vermutlich Opfer von Schwefelwasserstoff, der sich beim Zersetzen angeschwemmter Algen gebildet hatte.

Auch der Tod mehrerer Hunde sowie eines Joggers in früheren Jahren werden nun mit den Algen in Zusammenhang gebracht.

Seit Jahren wuchert in der Bretagne der Meersalat von Mai bis Oktober in Küstenzonen mit wenig Wasseraustausch. Das Pariser Umweltministerium macht dafür den hohen Nitrateintrag durch die Landwirtschaft verantwortlich.

Jährlich werden in der Bretagne 70 000 Kubikmeter abgestorbenen Meersalats eingesammelt. Doch in Uferregionen mit weichem Grund lässt man die Algen einfach verrotten, weil die schweren Räumgeräte dort einsinken würden.
Artikel vom 21.08.2009

     

Merkwürdig - Blei ist giftig?


Peking. (dpa) Mehr als 2000 Kinder, die in China in der Nähe von zwei Hüttenwerken leben, haben Bleivergiftungen erlitten. Nach heftigen Protesten empörter Eltern wurden die beiden Schmelzereien in den Provinzen Shaanxi und Hunan geschlossen. Gegen vier Verantwortliche wird ermittelt.
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Die Behörden haben eine Überprüfung weiterer Metallhütten angeordnet. Es wurde am Freitag nicht ausgeschlossen, dass die Zahl der Kinder mit massiv erhöhten Bleiwerten im Blut noch steigt, da die Gesundheitsuntersuchungen ausgeweitet werden.

Allein in Wenping nahe der südchinesischen Stadt Wugang (Hunan) waren bis Donnerstag 1354 Kinder betroffen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Fast 70 Prozent der getesteten Kinder hatten unzulässig hohe Bleiwerte im Blut.

Zwei Mitarbeiter des Werkes, das seit Mai 2008 ohne Erlaubnis der Umweltbehörde in Betrieb war, wurden festgenommen. Der Geschäftsführer ist auf der Flucht. Auch wird gegen zwei Mitarbeiter des Umweltamtes wegen Vernachlässigung ihrer Pflichten ermittelt. Aus Fengxiang nahe Baoji in Nordwestchina wurden 851 Kinder mit Bleivergiftungen gemeldet.

Als im Juli in Wenping viele Kinder erkrankten, wurden erstmals mögliche Vergiftungen durch Umweltverschmutzung vermutet. "Als ich meine Söhne zum Arzt brachte, fragte er, ob wir nahe einer Metallhütte leben", zitierte Xinhua eine Mutter. "Wir hatten die Mangan-Schmelzerei im Verdacht."

Ein anderer Dorfbewohner sagte: "Wann immer das Werk in Betrieb ist, können wir dichten Rauch und Staub in der Luft sehen." Blei greift das Nervensystem an, beeinträchtigt die Blutbildung und löst andere Gesundheitsstörungen aus.
Artikel vom 21.08.2009

     

Die Vermarktung der Wollhandkrabbe

http://www.ifb-potsdam.de/aktuelles/band05.pdf

gehört eigentlich auf die Seite Umwelt - hier kann man lernen, wie Umweltschäden das Bruttosozialprodukt steigern.

     

Starb ER für Ilse Aigner?

Rotfuchs in Lohausen, Düsseldorf


Die ganzen Artikel auf den Seiten:
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Persönlich: Ilse Aigner, der Pelz und die Schmähungen | RP ONLINE
24. Dez. 2009 ... Düsseldorf (RP). Ilse Aigner (45) muss sich in diesen Tagen ein dickes Fell zulegen, um all die Schmähungen zu ertragen, die sie mit ihrer ...
www.rp-online.de/.../Ilse-Aigner-der-Pelz-und-die-Schmaehungen_aid_799695.html
#
Ilse Aigner, der Pelz und die Schmähungen
Ministerin Ilse Aigner (45), auch für den Tierschutz zuständig, muss sich in diesen Tagen ein dickes Fell zulegen, um all.
www.fellbeisser.net/.../ilse-aigner-der-pelz-und-die-schmaehungen - Im Cache
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Mode-Panne bei Tierschutzministerin - Ilse Aigner, der Pelz und ...
Ilse Aigner (45) muss sich in diesen Tagen ein dickes Fell zulegen, um all die Schmähungen zu ertragen, die sie mit ihrer Edel-Garderobe beim ...
www.zimbio.com/Ilse+Aigner/.../Mode+Panne+bei+Tierschutzministerin+Ilse+Aigner - Im Cache
#
Ilse Aigner - Zimbio
Stay up to date on Ilse Aigner and track Ilse Aigner in pictures and the press. ... Mode-Panne bei Tierschutzministerin - Ilse Aigner, der Pelz und die ...
www.zimbio.com/Ilse+Aigner - Im Cache
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Deutschland: Ilse Aigners Ärger mit dem Fuchspelz - badische ...
22. Dez. 2009 ... Damit Ilse Aigner erfahre, wie es um die Pelztierhaltung in Europa und Deutschland bestellt sei, werde man ihr auch die entsprechende ...
www.badische-zeitung.de/ilse-aigners-aerger-mit-dem-fuchspelz--24533102.html
#
Ilse Aigner Banken Kinder Bundesverbraucherministerin Aichinger ...
Artikel zum Thema Ilse Aigner Banken Kinder Bundesverbraucherministerin Aichinger Buch Beifang Interview ... Ilse Aigner, der Pelz und die Schmähungen ...
rss.germanblogs.de › RSS-Verzeichnis - Im Cache
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EXPRESS - Tierschützer rücken Ministerin Aigner auf den Pelz
Ministerin Aigner mit Pelz-Stola auf dem Bundespresseball. Foto: Getty. Berlin –. Ilse Aigner (45) ist Landwirtschaftsministerin und damit auch automatisch ...
www.express.de/news/politik-wirtschaft/...aigner-auf...pelz/-/.../-/index.html
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Vegan Foren / Pelzmeldungen
Damit Ilse Aigner erfahre, wie es um die Pelztierhaltung in Europa und Deutschland bestellt sei, werde man ihr auch die entsprechende Broschüre des Vereins ...
www.vegan-central.de/foren/viewtopic.php?pid=58540 - Im Cache
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Ministerin Aigner im Pelz: Tierschützer sind sauer | Panorama ...
15. Dez. 2009 ... KÖLN - Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat wegen des Tragens ... "Das Tragen von Pelz ist nicht in Ordnung und keinesfalls ...
www.dnews.de/.../ministerin-aigner-im-pelz-tierschutzer-sind-sauer.html - Im Cache

Bild:
Datum 09.01.08 Quelle Urheber ger1axg Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.

     

Hunger - die neue Katastrophe

Vergangenheit


Warum die Agrarindustrie die Welt nicht ernähren kann

Veröffentlicht am 11. Feb 2010
Die Agrarindustrie sieht sich gerne in der Opferrolle: Umwelt- und Tierschützer stellen angeblich immer wieder unrealistische Forderungen, und außerdem sei man ein Hauptopfer des Klimawandels, klagen ihre Vertreter. Überhaupt müsse man sich jetzt darauf konzentrieren, immer mehr Menschen zu ernähren. Das ginge nur durch eine zunehmende Industrialisierung. Am besten, indem man hiesige Methoden in sogenannte Entwicklungsländer exportiere.
Diese Argumentation hat aber einen Haken: Industrielle Methoden können nicht die Lösung zum Hungerproblem sein. Die Nachteile liegen auf der Hand: Eine Landwirtschaft, deren Basis von Düngemitteln, Pflanzenschutzmitteln, schweren Maschinen und Medikamenten gebildet wird, ist energieintensiv, verursacht Umweltgifte von Treibhausgasen bis hin zu Schwermetallen und setzt die öffentliche Gesundheit aufs Spiel.
Insbesondere, wenn sich der Fleischkonsum bis zum Jahr 2050 verdoppelt, so prognostiziert es die Welternährungsorganisation, haben wir ein Problem: Durch die »Veredelungsverluste« (aus viel Pflanzenmaterial wird wenig »Tiermaterial«) werden Freunde des saftigen Steaks mehr und mehr zu Nahrungskonkurrenten von hungernden Menschen.
Ist also die ständige Produktionsausweitung die Lösung? Sie ist zumindest unnötig, denn schon jetzt produzieren wir mehr als genug Lebensmittel für alle. Genauer: Die weltweit produzierten Kalorien reichen etwa für elf Milliarden Menschen. Trotzdem hat die Zahl der Hungernden kürzlich die Marke von einer Milliarde Menschen überschritten. Gleichzeitig wächst die Zahl der Übergewichtigen in den westlichen Ländern. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht.
Eine weitere Intensivierung der Landwirtschaft würde die Probleme, die wir schon jetzt durch Gülle-Seen, antibiotikaresistente Krankheitserreger und tierquälerische Haltungsbedingungen haben, weiter verstärken.
Aus all diesen Gründen wird die Agrarindustrie weiter an Glaubwürdigkeit einbüßen, wenn ihre Vertreter die jüngeren Entwicklungen fortschreiben und gleichzeitig behaupten, es ginge vor allem um hehre Ziele wie die Ernährung der Weltbevölkerung und um die Erhaltung der Natur.
Die Frage wird sein, ob Öffentlichkeit und Politik verstehen und handeln werden, bevor es zu spät ist.

Quelle: http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/warum-die-agrarindustrie-die-welt-nicht-ernaehren-kann

     

Unser tägliches Gift gib uns heute............


Daten und Fakten

Im Vergleich zum Vorjahr konnte 2007 ein Rückgang der Pflanzenschutzmittelrückstände auf Obst und Gemüse verzeichnet werden. Nach einer bundesweiten Auswertung des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf der Grundlage von Daten der Bundesländer überschritten im Jahr 2007 nur 2,7 % der aus Deutschland stammenden Obst- und Gemüseproben die gesetzlich festgelegten Höchstmengen für Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Erfreulicherweise wurden in vielen Produkten, die häufig verzehrt werden, nur selten Höchstmengenüberschreitungen festgestellt. Äpfel, Birnen, Bananen, Erdbeeren, Kartoffeln, Karotten und Tomaten gehören dazu. Einige fielen häufigster durch Höchstmengenüberschreitungen auf. Hierzu gehören Aubergine, Grünkohl, Rucola, Gurke und frische Kräuter. Bei Obst und Gemüse aus Deutschland wurden die Höchstmengen seltener überschritten als bei Importware. Nur 2,7 % der Proben aus Deutschland überschritten die Höchstmengen, die Quote bei Proben aus anderen EU-Staaten lag bei 5 % und bei Proben aus Drittländern (außerhalb der EU) bei 9,5 %.
Der Grund für diese Differenz liegt einerseits an der unterschiedlichen Rechtslage der Herkunftsländer, andererseits aber auch an der unterschiedlichen Zulassungssituation und landwirtschaftlicher Anwendungspraxis beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in den jeweiligen Ländern. Seit dem 01.09.08 ist eine EG-Verordnung zu Rückstandshöchstmengen gültig, die eine einheitliche Grundlage zur rechtlichen Beurteilung von Rückständen in Europa schafft.
Häufig wurden in einer Probe mehrere Rückstände gefunden. Mehrfachrückstände können aus agrartechnisch angezeigtem Wirkstoffwechsel resultieren (z.B. zur Vermeidung von Resistenzen), sie sind jedoch auch Gegenstand kritischer Diskussion hinsichtlich möglicher toxikologischer Wechselwirkungen. Am häufigsten mit Mehrfachrückständen belastet waren Mandarinen, Erdbeeren, Johannisbeeren, Pfirsiche, Birnen, Salat und Rucola.

     

Fridolin Brandt - Imker


Seit etlichen Jahren kämpft dieser Mann gegen die Pharma-Industrie. Seine Existenzwurde zerstört, man hat seine Frau verunglimpft, er gibt nicht auf. Inzwischen ist er ziemlich bekannt. Es wird immer schwerer, ihn zum Schweigen zu bringen. Ausser, man erklärt ihn für verrückt, oder verwickelt ihn in ein Verbrechen. Ist ja auch eine beliebte Methode, jemanden aus dem Verkehr zu ziehen.

     

Kämpfer für die Bienen


http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,druck-
644685,00.html
es geht um diesen Bericht im Spiegel
Liebe Frau Piarry,
der von Ihnen benannte Bericht " Spiegel " ist mir bekannt. Sie bemerken richtig das es sich bei dem Bericht um ein Machwerk der interessierten Kreise, sprich Chemiekonzerne. Die Wirklichkeit um das Bienenvolksterben beschreibt die Zeitschrift " Natur und Kosmos" in ihrer Ausgabe July 2009. Der Titel ist: " Die Wahrheit über das Bienensterben" Untertitel:
"Die Rolle der Pestizide, die Tricks der Industrie, die Ohnmacht der Forscher"
Leider plappern einige Medien, so auch die " Junge Welt " und andere Publikationen ohne eigene Recherche anzustellen solchen Mist wie ihn der " Spiegel" veröffentlicht blindlings ab.
Diese Abschreiberei scheint sich zum Sport unter den " Journalisten" zu entwickeln. Vielleicht darf man den " Journalisten" auch Befangenheit oder schlichtweg Dummheit vorwerfen. Mit Journalismus hat der Spiegelbericht nichts zu tun.
Dieser mein Leserbrief ging auch an die Redaktion " Spiegel Online "
Werte Redaktion,
der Bericht " Forscher finden Grund für Bienensterben" im Spiegel Online geht völlig an der Realität vorbei. Sie übersehen oder sind befangen, dass es sich bei dem Bericht um ein Machwerk interessierter Kreise, sprich Chemiekonzerne handelt. Die Wirklichkeit um das Bienenvolksterben beschreibt die Zeitschrift " Natur und Kosmos" in ihrer Ausgabe July 2009. Der Titel ist: " Die Wahrheit über das Bienensterben" Untertitel:
"Die Rolle der Pestizide, die Tricks der Industrie, die Ohnmacht der Forscher"
Leider plappern einige Medien, so auch die " Junge Welt " und andere Publikationen ohne eigene Recherche anzustellen, solchen Mist wie ihn der " Spiegel" veröffentlicht blindlings ab.
Diese Abschreiberei scheint sich zum Sport unter den " Journalisten" zu entwickeln. Vielleicht darf man den " Journalisten" auch Befangenheit oder schlichtweg Dummheit vorwerfen. Mit Journalismus hat der Spiegelbericht nichts zu tun.
Mit lieben Grüßen
Fridolin Brandt
www.imkereibrandt.de Kontaktdaten auf meiner Homepage

     

Naturschutzverband verunterut Spenden


31.10.2006
Anschuldigung
Jolie wirft Organisation Veruntreuung ihrer Spenden vor
Hollywood-Star Angelina Jolie wirft einer kambodschanischen Naturschutzorganisation vor, ihre Spendengelder unterschlagen zu haben. Die Schauspielerin erwägt Klage.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,445578,00.html

EU - Subventionen


9. Subventionsabbau im Agrarbereich

Der "normale" Bürger blickt nicht mehr durch. Hätte er den Durchblick, würde er vor Wut zum "Protestler" werden!
Der EU-Agrarhaushalt 2008 betrug rund 55 Milliarden Euro; das waren rund 60 Prozent des gesamten EU-Budgets. Mehr als ein Fünftel davon zahlten die deutschen Steuerzahler! Zählt man die nationalen Fördermittel hinzu, erhält die Landwirtschaft allein in Deutschland Subventionen in Höhe von rund 20 Milliarden Euro jährlich. Von der durchschnittlichen Steuerlast einer dreiköpfigen Familie fließen somit jedes Jahr ca. 800 Euro in die Subventionierung der Landwirtschaft.

Die Ver(sch)wendung dieser Subventionen wurde von unseren Politikern bis Ende 2008 absichtlich verschleiert! Aus angeblichen Datenschutzgründen hatte man sich geweigert, die Empfänger und die Höhe der Fördergelder preiszugeben. Der Grund: Die Subventionen werden nicht nach sozialen und ökologischen Kriterien verteilt. Großbetriebe mit Massentierhaltung und Monokulturen erhalten mehr als 300.000 Euro pro Jahr, während kleinbäuerliche Betriebe mit weniger als 12.000 Euro pro Jahr bezuschusst werden. Je größer und technisierter der Hof, desto mehr Gelder kommen aus Brüssel.

Irrsinnigerweise bekommen also gerade Öko-Betriebe, welche umweltschützend arbeiten und überproportional vielen Menschen Arbeit geben, die geringsten Zuschüsse!
An den Fehl-Subventionen mästen sich leider auch andere Nutznießer - mächtige Liefer-, Handels- und Produktionsbetriebe sowie die chemische Industrie.
Großgrundbesitzer werden von der EU reich beschenkt, z.B. der britische Thronfolger Prinz Charles, der 2004/2005 für seine Landgüter 990.000 Euro an EU-Subventionen bezog. Fluglinien und Kreuzfahrtschiffe erhalten Subventionen, weil ihre Passagiere bei Reisen ins EU-Ausland Mahlzeiten aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen zu sich nehmen, die in der EU produziert wurden. Die Bordverpflegung wird einem Export gleichgesetzt, und so subventionieren wir alle die Gaumenfreuden der Reichen und Superreichen mit. Zu den Profi-teuren dieser fatalen Politik zählen aber auch internationale Konzerne. So hat allein der Schweizer Agrarriese Nestlé 2003/2004 fast 44 Millionen Euro kassiert.

Wussten Sie, dass eine europäische Kuh am Tag mit etwa 1,50 Euro subventioniert wird? Das ist mehr, als ein Arbeiter in der "Dritten Welt" im Tagesdurchschnitt verdient! Der Zucker des Konzerns "Südzucker" ist in Afrika billiger als der dort produzierte Rohrzucker. Wie kann das sein? Antwort: Exportsubventionen!

In der EU werden mehr Milch und Fleisch produziert als verbraucht. Die Überschüsse werden zu Dumping-Preisen in Entwicklungsländer exportiert, was dazu führt, dass dort die Lebensgrundlagen der Bauern vernichtet werden. Sie können nicht mit den Billig-Importen aus der EU konkurrieren.

Schweinefleisch aus der EU wurde beispielsweise in Kamerun vor einigen Jahren für 1 Euro pro Kilo verkauft, während die gleiche Ware aus der landeseigenen Produktion 2,50 Euro kostete. Die EU subventionierte jedes Kilo Fleisch mit 31 Cent. Die bei uns immer weniger nachgefragten Schenkel, Flügel, Hälse und Innereien von EU-Hühnern landeten in Afrika – zu einem Dumping-Preis von 1,44 Euro. Dagegen hatten die dortigen Züchter mit einem Preis von 2,40 Euro pro Kilo keine Chance.

Schätzungen zufolge werden rund 30.000 Tonnen "EU-Fleisch" pro Jahr nach Westafrika exportiert. Das führt zu einem Verlust von 200.000 Arbeitsplätzen vor Ort. In Afrika werden bis zu 7 Menschen mit einem Vollarbeitsplatz ernährt; dies bedeutet, dass ungefähr 1,4 Millionen Menschen durch die Fleisch-Exporte in die Armut getrieben werden. Mit ihren Agrarsubventionen verfolgt die Europäische Union eindeutig neokoloniale Ziele: die wirtschaftliche Vormachtstellung in Afrika. Und die Steuerzahler der EU finanzieren somit die Verelendung der afrikanischen Bevölkerung!

Dieser Subventionsdschungel muss durchforstet und von Grund auf reformiert werden!

     

Was ist Lamm-Leder?

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http://www.animalnetwork.de/thema01.htm

Langwierige, investigative Nachforschungen des animalNetwork-Gründers Manfred Karremann brachten es an den Tag:
Auf schrecklichste Weise sterben jedes Jahr Millionen von Hunden und Katzen, ihre Felle und ihre Haut kommen auch auf den deutschen Markt. animalNetwork liegt es fern, die Eßgewohnheiten anderer Kulturen zu kritisieren. Dennoch ist die Behandlung der Tiere inakzeptabel und sollte durch den Kauf von Hunde- und Katzen-"Produkten" nicht noch unterstützt werden.
In Deutschland ist Hundeleder unter anderem auch unter dem Sammelbegriff "orthopädisches Leder" im Handel.
animalNetwork hat mehrere Betriebe ausfindig gemacht, die solches Leder verkaufen, und deshalb unter anderem Kontakt mit den Zollbehörden, Verbraucherschutzverbänden und der thailändischen Botschaft aufgenommen, um diesem Handel ein Ende zu machen. Darüber hinaus führt animalNetwork Schulprojekte in den Gebieten durch, wo Hunde geschlachtet werden, um die Wurzel dieses Übels zu beseitigen. Hundeleder - gibt es das wirklich?
Ja. Aus China wird nach Erkenntnissen von animalNetwork jedes Jahr tonnenweise Hundeleder nach Italien eingeführt. Die Produkte aus diesem Leder kommen auch auf den deutschen Markt. Nacht für Nacht, zwischen Mitternacht und Morgen, sterben um die tausend Hunde. Schon am Morgen sind die Häute beim Großhändler, schon in Thailand werden sie als "Lammleder" deklariert.

Unsere Nachforschungen haben ferner ergeben, dass allein in Thailand jedes Jahr Hunderttausende von Hunden abgezogen und vermarktet werden. Die Tiere werden gefangen, gekauft oder gestohlen. Auf Lastwagen werden sie in geheime Schlachthäuser im Nordosten des Landes gekarrt, oft tagelang ohne Versorgung, viele sind noch Welpen.

     

Kamel in Heidelberger Zoo soll sterben

Todesurteil für ein Kamel wegen übersteigertem Sexualverhalten?‏
Sonntag, den 24. Januar 2010 um 19:18 Uhr PETA Tierschutz Radar - Radar Europa

Kamel Tarma

Tarma
Obwohl bekannt ist, dass männliche Kamele in ihrer monatelangen Paarungszeit unberechenbar und sehr aggressiv werden können, hat der Zoo Heidelberg vor wenigen Tagen Kamel TARMA getötet. Angeblich wegen seines übersteigerten natürlichen Sexualverhaltens. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. ist sich sicher, dass es andere Möglichkeiten gegeben hätte, mit der Sexualität des Kamels fertig zu werden. In der Tötung sieht die Organisation einen klaren Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. PETA erstattete am Mittwoch Strafanzeige.

„Der Heidelberger Zoo muss jetzt beweisen, dass es für das Kamel europaweit keine andere Unterbringungs-möglichkeit gab oder die Unterbringung im Heidelberger Zoo nicht sicherer für alle gestaltet werden konnte“, so Zooexperte Frank Albrecht von PETA. „Heidelberg will der Öffentlichkeit doch nicht ernsthaft glaubhaft machen, dass das übersteigertes Sexualverhalten eines Tieres für einen angeblich wissenschaftlich arbeitenden Zoo eine völlig neue Situation ist und man damit überhaupt nicht zurechtkam,“ so Albrecht.

Erschwerend kommt hinzu und steigert die strafrechtliche Relevanz dieses ungeheuerlichen Vorganges, dass TARMA zusammen mit einer Artgenossin mit großem Aufwand im Dezember 2009, also vor einem Monat, vom Linzer Zoo importiert worden war. Dieser Import hätte dann gar nicht stattfinden dürfen. Erst vor Kurzem wurden Tigerbabys im Magdeburger Zoo, ein Lippenbär im Zoo Leipzig und zwei junge Jaguare im Tierpark Berlin getötet. Um diesen Missbrauch nicht zu unterstützen fordert PETA alle Menschen dazu auf, keine Zoos zu besuchen.

http://www.tierschutznews.ch/radar/radar-europa/2251-todesurteil-fuer-ein-kamel-wegen-uebersteigertem-sexualverhalten.html
noch mehr über Kamele: Tourismus

     

Euphorie beim Elfenbeinverkauf

Beschlagnahmtes Elfenbein kommt unter den Hammer!
Die Entscheidung der Cites ist auch deshalb in der Kritik, weil nicht genau nachvollzogen werden kann, was mit dem Auktionserlös passiert. Zumindest zum Teil soll er dem Naturschutz und der Hilfe für Menschen, die mit den Elefanten leben müssen, dienen. Elefanten stehen in Afrika nur noch eingeschränkte Lebensräume zur Verfügung. Die Nationalparks, namentlich deren Vegetation, verkraften nur eine bestimmte Anzahl von Tieren. Ist diese Grenze überschritten, weichen die Tiere auf andere Territorien aus und geraten in Konflikt, beispielsweise mit Bauern, deren Plantagen sie verwüsten.

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/artenschutz/artenschutz-enttaeuschender-elfenbeinhandel_aid_346875.html

weitere Artikel hier:
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100 Tonnen Elfenbein für fast 15 Millionen Dollar versteigert ...
Elfenbeinhandel: China erhält die gewünschte Erlaubnis [13]. Bei Versteigerung kommen über 100 Tonnen aus Afrika auf den Markt - China darf nun ebenso wie ...
derstandard.at/.../100-Tonnen-Elfenbein-fuer-fast-15-Millionen-Dollar-versteigert - Im Cache
2.
CIC Wildlife: CIC begrüßt den Verkauf von 108 Tonnen Elfenbein im ...
22. Juli 2008 ... CIC begrüßt den Verkauf von 108 Tonnen Elfenbein im Südlichen Afrika ... fließen bzw. den afrikanischen Dorfgemeinschaften zugute kommen, ...
www.cic-wildlife.org/index.php?id=383 - Im Cache
3.
Forum Kenia-Inside :: Thema anzeigen - Auktionen in Afrika: 108 ...
Verfasst am: 27.10.2008, 21:47 Auktionen in Afrika: 108 Tonnen Elfenbein werden .... wird es auch immer Schlupflöcher geben, um an dieses heran zu kommen. ...
forum.kenia-inside.com/viewtopic.php?p=9415&sid... - Im Cache
4.
Artenschutz: Enttäuschender Elfenbeinhandel - Artenschutz - FOCUS ...
... Versteigerung von 108 Tonnen Elfenbein hat nur magere 15 Millionen Dollar erbracht. ... Naturschützer taxieren den Marktpreis von Elfenbein auf dem chinesischen Markt auf mehr als 800 Dollar .... Wo kommen wir her, wo gehen wir hin? ...
www.focus.de/.../artenschutz-enttaeuschender-elfenbeinhandel_aid_346875.html - Ähnlich
5.
Umweltjournal: Elfenbeinstreit spitzt sich zu
Letztes Jahr durften sie, gemeinsam mit Südafrika, 108 Tonnen Elfenbein ganz ... „Die Schwarzmarktpreise für Elfenbein in Südostasien sind binnen fünf Jahren ... Elefanten in Indochina kommen durch die steigenden Preise für Elfenbein in ...
www.umweltjournal.de/AFA_umweltnatur/16201.php - Im Cache
6.
Elfenbein - Der Kampf ums weiße Gold - Panorama - sueddeutsche.de
16. Juli 2008 ... Erstmals seit Jahren dürfen Japan und China Elfenbein ... Ausnahme: Japan und China dürfen insgesamt einmalig 108 Tonnen Elfenbein kaufen. ... Allein die Aussicht auf frisches Elfenbein habe die Schwarzmarktpreise explodieren lassen. ... die Menschen gefährden, weil sie zu nah an die Dörfer kommen. ...
www.sueddeutsche.de/panorama/856/448590/text/ - Ähnlich
7.
Namibia: Elfenbein wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit ...
28. Okt. 2008 ... In Namibia werden jetzt etwa 9,2 Tonnen Elfenbein, aus den Beständen ... südlichen Regionen von Afrika zu weiteren Versteigerungen von Elfenbein kommen. Dabei handelt es sich insgesamt um 108 Tonnen des "weißen Goldes". ...
www.shortnews.de/start.cfm?id=733854 - Im Cache
8.
Presseportal: IFAW - Int. Tierschutz-Fonds - China darf Elfenbein ...
16. Juli 2008 ... für den einmaligen Verkauf von 108 Tonnen Elfenbein anerkannt, ... Das Land der Mitte ist als größter Markt für illegales Elfenbein bekannt. Allein zwischen 2004 und 2007 wurden 47,2 Tonnen geschmuggeltes Elfenbein beschlagnahmt. ... Sie muss endlich wieder zum Vorsorgeprinzip zurückkommen, ...
www.presseportal.de/pm/15641/.../ifaw_int_tierschutz_fonds - Im Cache
9.
Politik und Tierschutz
Hier geht's zum Artikel: Ausverkauf in Afrika - 108 Tonnen Elfenbein kommen auf den Markt Bei dem genehmigten Sonderverkauf dürfen ausschließlich Bieter aus ...
forum.derwesten.de/viewtopic.php?f=96&t=17113 - Im Cache
10.
Elfenbeinstreit spitzt sich zu | Tierschutznews - einfach gut ...
16. Okt. 2009 ... Letztes Jahr durften sie, gemeinsam mit Südafrika, 108 Tonnen Elfenbein ganz ... „Die Schwarzmarktpreise für Elfenbein in Südostasien sind binnen fünf .... Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der ...
www.tierschutznews.ch/.../1954-elfenbeinstreit-spitzt-sich-zu.html - Im Cache
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DER SPIEGEL - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Um die 108 Tonnen Elfenbein, die Burundi, heute Cites-Mitglied, noch auf Lager hat, ... das sind die Stoßzähne von etwa 100 000 Elefanten - auf den Weltmarkt, ... und Environmental Investigation Agency in London kommen zu dem Schluß, ...
www.spiegel.de/spiegel/print/d-13495457.html
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Culling - Ellifan, die Seite fuer Elefantenfans
100 Tonnen Elfenbein für fast 15 Millionen Dollar versteigert ... Namibia, Südafrika und Simbabwe, die zusammen 108 Tonnen Elfenbein aus Lagerbeständen ... Bei Versteigerung kommen über 100 Tonnen aus Afrika auf den Markt - China darf ...
www.ellifan.de/11.html - Im Cache - Ähnlich
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Juni 2009
genen November 108 Tonnen Elfenbein aus „legalen“ Lagerbeständen zu ... Artenschutz-Experten der Auslöser für die stark gestiegene Nachfrage auf dem Elfenbein-Markt. .... Verein als Unterstützung kommen. Kristina Rösel von der WAG sorgt ...
www.reaev.de/rundbriefe/rundbrief2009-1.pdf - Ähnlich
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Handel mit Exoten | Umweltschutz | Umwelt | www.reset.to
... als Käuferland für den einmaligen Verkauf von 108 Tonnen Elfenbein anerkannt, ... Das Land der Mitte ist als größter Markt für illegales Elfenbein bekannt. Allein zwischen 2004 und 2007 wurden 47,2 Tonnen geschmuggeltes Elfenbein beschlagnahmt. ... Sie muss endlich wieder zum Vorsorgeprinzip zurückkommen, ...
reset.to/wissen/handel-mit-exoten - Im Cache
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China darf Elfenbein kaufen
China ist nun, neben Japan, als Käuferland für den einmaligen Verkauf von 108 Tonnen Elfenbein anerkannt, was den Stoßzähnen von 10.000 Elefanten entspricht ...
stopp-den-wahnsinn.de/.../78-china-darf-elfenbein-kaufen - Im Cache
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Ausverkauf in Afrika - 108 Tonnen Elfenbein kommen auf den Markt ...
GlaubeAktuell ist ein tagesaktuelles, unabhängiges Nachrichtenmagazin. Es bietet Themen aus aller Welt, Sport, Politik, Wirtschaft, Kultur.
www.glaubeaktuell.net/se_portal/nachrichten/1225117254_0.html
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Panorama - Nachrichten - Panorama - Panorama :: Mittelbayerische ...
28. Okt. 2008 ... Die nicht verkauften 1,8 Tonnen Elfenbein sollten von örtlichen Handwerker zu ... ihre illegalen Elfenbeinbestände auf den Markt bringen könnten. ... Tagen insgesamt 108 Tonnen "weißes Gold" unter den Hammer kommen. ...
www.mittelbayerische.de/...elfenbein.../erste_elfenbein_auktion_seit_f.html - Im Cache - Ähnlich
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Umweltschlagzeilen Thema: Konsumgüter 1
„Da kann ja jeder kommen“ Umweltzeichen jetzt auch für Holzspielzeug und schnurlose ... Verkauf von 108 Tonnen Elfenbein genehmigt – Artenschützer kritisieren ... China als weltgrößter Schwarzmarkt für Elfenbein darf erstmals legal das ...
www.green-connect.de › Umweltschlagzeilen - Im Cache
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Presse | PRO WILDLIFE
Verkauf von 108 Tonnen Elfenbein genehmigt – Artenschützer kritisieren ... Artenschutzbestimmungen, um an die lebenden Kassenmagneten zu kommen. ... Immer neue Tierarten werden durch den Handel für den Heimtiermarkt bedroht. ...
www.prowildlife.de/taxonomy/term/7?page=3 - Im Cache

# [PDF]
Auf den Zahn gefühlt
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version
Schwarzmarkt für Rohelfenbein invol- ... kauf von 108 Tonnen legalem Elfenbein ... 5-jährigen Haftstrafe kommen. Der Handel mit Elfenbein aus allen ...
www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/pdf_neu/Elfenbein_Web.pdf

     

hat mit Tierschutz nix zu tun


In der Schweiz gibt es schon seit gut 20 Jahren den Verein gegen Tierfabriken (VgT), präsidiert von Erwin Kessler.
Die antisemitischen Eskapaden von Kessler sorgen aber für viel mehr Aufmerksamkeit als deren Einsatz für die Tiere, welcher auf klar reformistischer Basis abläuft indem nur die Reglementierung bestehender Missstände gefordert wird.

http://www.vgt-ch.info/

Tierstimmen
     

Eine Hand wäscht die andere


Der NABU läßt sich sponsern von dem Verein mit dem Pinguin. Ich frage mich, welche Gegenleistung der NABU erbringen muss.

Was sagt der Koran dazu?


Dienstag, 14. April 2009
Dubai verkündet Geburt
Erstes Klon-Kamel der Welt

Wissenschaftler im arabischen Emirat Dubai haben nach eigenen Angaben erstmals erfolgreich ein einhöckriges Kamel geklont. Die Dromedar-Dame namens Indschas sei nach fünfjährigen Forschungsbemühungen am 8. April zur Welt gekommen, berichtet die Zeitung "The National". "Sie ist das erste geklonte Kamel der Welt", sagte der Wissenschaftler Nisar Wani vom Institut für Kamel-Fortpflanzung in Dubai. Der Klonerfolg ermöglicht es den Forschern nach deren Angaben, die Gene besonders laufstarker und hochwertige Milch produzierender Kamele für die Zucht zu erhalten.

Quelle: http://www.n-tv.de/wissen/Erstes-Klon-Kamel-der-Welt-article67138.html


Laut einem Bericht der Vereinten Nationen Food and Agriculture Organization (FAO) veröffentlichte am Dienstag (23), die globale Fleischproduktion wird sich verdoppeln, um der weltweiten Nachfrage gerecht zu werden, erreichen 463 Millionen Tonnen pro Jahr.

A situação se agrava com a ocidentalização de hábitos eo enriquecimento: um chinês que consumia 13,7 kg de carne em 1980, por exemplo, hoje come em média 59,5 kg por ano. Die Situation verschlechtert sich mit der Verwestlichung der Lebensweise und Bereicherung: ein chinesisches 13,7 kg Fleisch verzehrt im Jahr 1980 zum Beispiel, jetzt essen im Durchschnitt von 59,5 kg pro Jahr. Nos países desenvolvidos, o consumo chega a 80 kg per capita. In den entwickelten Ländern erreicht Verbrauch 80 kg pro Kopf.

“O problema é como impedir que isso aconteça. "Das Problem ist, wie Sie verhindern, dass dies geschieht. Quando a renda aumenta, o consumo de produtos lácteos e bovinos segue o mesmo caminho: não há exemplo em contrário no mundo ”, destacou o cientista Hervé Guyomard. Wenn das Einkommen steigt, der Verbrauch von Milchprodukten nach dem gleichen Weg: Es gibt kein Beispiel für das Gegenteil in der Welt ", der Wissenschaftler Hervé Guyomard.

Ele é diretor científico em Agricultura do Instituto Nacional de Pesquisa Agrônima da França (INRA), responsável pelo relatório Agrimonde sobre “os sistemas agrícolas e alimentares mundiais no horizonte de 2050″. Er ist Wissenschaftlicher Direktor am National Institute of Agricultural Research Agrônima Frankreich (INRA), zuständig für Agrimonde Bericht zum Thema "Lebensmittel und landwirtschaftliche Systeme weltweit im Jahr 2050."