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Definition Straßenhund aus Wikipedia

Als Straßenhunde (oder abwertend Straßenköter) werden herrenlose Hunde bezeichnet, die in Städten leben. Straßenhunde kommen in Mitteleuropa kaum vor. In vielen ärmeren und südlichen Ländern gehören sie jedoch zum Straßenbild. Phänotypisch ähneln sie oft den Pariahunden.

Straßenhunde verursachen in mehreren Bereichen Probleme, weshalb es in Regionen mit bedeutenden Vorkommen spezielle Hundefänger gibt:

Sie stellen ein Reservoir für Infektionskrankheiten und Parasitosen dar, die sowohl andere Hunde als auch den Menschen (Zoonose) befallen können. Außerhalb Europas und Nordamerikas spielen sie eine wichtige Rolle bei der Übertragung der Tollwut („urbane Tollwut“). Durch das Streicheln eines Straßenhundes kann es zur Infektion mit Microsporum canis, einen aggressiven Hautpilz, kommen, was wegen der langen Inkubationszeit oft als Zusammenhang nicht erkannt wird.

Sie reagieren zum Teil unberechenbar und sind damit eine Gefahr für Verkehrsunfälle und auch für Bissverletzungen.

Die Bekämpfung des Problems der Straßenhunde ist komplex und problematisch. Sie muss gemäß Empfehlungen des OIE an die jeweiligen lokalen Gegebenheiten angepasst werden, um Aussicht auf Erfolg zu haben

Abbildung: Urheber: A.Savin - Denkmal für den Hund „Maltschik“ im Eingangsbereich des U-Bahnhofs Mendelejewskaja in Moskau.

über die OIE aus Wikipedia

Weltorganisation für Tiergesundheit

Die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) (englisch: World Organisation for Animal Health) ist eine Internationale Organisation mit Sitz in Paris.
Die Organisation wurde 1924 unter dem Namen Office International des Epizooties auf Anregung des Generalsekretärs des Völkerbunds von anfangs 28 Staaten gegründet. Unmittelbarer Anlass war ein Ausbruch der Rinderpest im Jahr 1920 in Belgien, nachdem Zebus während ihres Transports von Indien nach Brasilien die Seuche in Antwerpen verbreitet hatten.
Oberstes Organ der OIE ist das Internationale Komitee, das aus je einem Vertreter jedes Mitgliedstaates besteht. Es beruft einen Generaldirektor als Leiter des OIE-Zentralbüros; seit dem 1. Januar 2001 ist dies der französische Veterinärmediziner Bernard Vallat. Ihm steht in Paris u.a. eine Verwaltungskommission zur Seite; in anderen Weltregionen verfügt die OIE jeweils über weitere regionale Kommissionen. Ferner existieren vier Fachkommissionen: für die wissenschaftliche Analyse von Tierseuchen, für Standards in der Tierhaltung, für Laborstandards sowie für Wasserlebewesen.
Die OIE kooperiert auf der Basis von Verträgen mit zahlreichen anderen Internationalen Organisationen wie der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie mit Nichtregierungsorganisationen wie der International Federation for Animal Health, der International Veterinary Biosafety Workgroup und der World Veterinary Association.

Aufgaben der OIE
In Arbeitsteilung mit der unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg von den Vereinten Nationen gegründeten FAO und der WHO ist die OIE u.a. für folgende Aufgaben zuständig:

Transparenz: Alle Mitgliedstaaten sind verpflichtet, die Ausbrüche bestimmter Tierseuchen an die OIE zu melden, die sie an die anderen Staaten weiterleitet, damit dort geeignete Vorsorgemaßnahmen getroffen werden können.
Sammlung wissenschaftlicher Daten: Die OIE sammelt alle verfügbaren Veröffentlichungen zu Tierseuchen und deren Bekämpfung und stellt sie den Mitgliedstaaten zur Verfügung.
Internationale Zusammenarbeit: Die OIE fördert den wissenschaftlichen Austausch über Ländergrenzen hinweg.
Ausarbeitung von Standards: Die OIE arbeitet Richtlinien aus für die Bekämpfung von Tierseuchen und Normen für eine hygienische Tierhaltung.
Entwicklungshilfe: Die OIE unterstützt Entwicklungsländer bei Maßnahmen zur Vorbeugung gegen das Ausbrechen von Tierseuchen.
Lebensmittelsicherheit: Die OIE versteht die Bekämpfung von Tierseuchen durch optimierte Haltungsbedingungen als einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität von Lebensmitteln tierischer Herkunft.

Zu den Tierseuchen, die an die OIE gemeldet werden müssen, gehören sämtliche bedeutenden Krankheiten von Pferden, Kühen, Schweinen, Schafen und Ziegen, von Geflügel, Fischen, Bienen, Krebstieren, Muscheln und Schnecken.

Weltorganisation für Tiergesundheit

Kaum jemand kann sich vorstellen, was die OIE macht.
aus Wikipedia:
Die OIE kooperiert auf der Basis von Verträgen mit zahlreichen internationalen Organisationen, so unter anderem mit der Europäischen Kommission, der Welthandelsorganisation und der Weltbank, mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO), der International Federation for Animal Health, der International Veterinary Biosafety Workgroup und der World Veterinary Association.

Aufgaben der OIE [Bearbeiten]

In Arbeitsteilung mit der unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg von den Vereinten Nationen gegründeten FAO und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die OIE u.a. für folgende Aufgaben zuständig:

* Transparenz: Alle Mitgliedstaaten sind verpflichtet, die Ausbrüche bestimmter Tierseuchen an die OIE zu melden, die sie an die anderen Staaten weiterleitet, damit dort geeignete Vorsorgemaßnahmen getroffen werden können.
* Sammlung wissenschaftlicher Daten: Die OIE sammelt alle verfügbaren Veröffentlichungen zu Tierseuchen und deren Bekämpfung und stellt sie den Mitgliedstaaten zur Verfügung.
* Internationale Zusammenarbeit: Die OIE fördert den wissenschaftlichen Austausch über Ländergrenzen hinweg.
* Ausarbeitung von Standards: Die OIE arbeitet Richtlinien aus für die Bekämpfung von Tierseuchen und Normen für eine hygienische Tierhaltung.
* Entwicklungshilfe: Die OIE unterstützt Entwicklungsländer bei Maßnahmen zur Vorbeugung gegen das Ausbrechen von Tierseuchen.
* Lebensmittelsicherheit: Die OIE versteht die Bekämpfung von Tierseuchen durch optimierte Haltungsbedingungen als einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität von Lebensmitteln tierischer Herkunft.

Zu den Tierseuchen, die an die OIE gemeldet werden müssen, gehören sämtliche bedeutenden Krankheiten von Pferden, Kühen, Schweinen, Schafen und Ziegen, von Geflügel, Fischen, Bienen, Krebstieren, Muscheln und Schnecken.
Ich sehe hier nichts VON HUNDEN; KATZEN ODER KANINCHEN

Das meint die OIE zu Straßenhunden

Als Straßenhunde (oder abwertend Straßenköter) werden herrenlose Hunde bezeichnet, die in Städten leben. Straßenhunde kommen in Mitteleuropa kaum vor. In vielen ärmeren und südlichen Ländern gehören sie jedoch zum Straßenbild. Phänotypisch ähneln sie oft den Pariahunden.

Straßenhunde verursachen in mehreren Bereichen Probleme, weshalb es in Regionen mit bedeutenden Vorkommen spezielle Hundefänger gibt:

* Sie stellen ein Reservoir für Infektionskrankheiten und Parasitosen dar, die sowohl andere Hunde als auch den Menschen (Zoonose) befallen können. Außerhalb Europas und Nordamerikas spielen sie eine wichtige Rolle bei der Übertragung der Tollwut („urbane Tollwut“).[1][2] Durch das Streicheln eines Straßenhundes kann es zur Infektion mit Microsporum canis, einen aggressiven Hautpilz, kommen, was wegen der langen Inkubationszeit oft als Zusammenhang nicht erkannt wird.[3]

* Sie reagieren zum Teil unberechenbar und sind damit eine Gefahr für Verkehrsunfälle und auch für Bissverletzungen.

Die Bekämpfung des Problems der Straßenhunde ist komplex und problematisch. Sie muss gemäß Empfehlungen des OIE an die jeweiligen lokalen Gegebenheiten angepasst werden, um Aussicht auf Erfolg zu haben.[4]

Seit dem Mai 2005 hat der Weltzusammenbau von OIE-Delegierten (die 177 Mitgliedsländer und Territorien vertretend), sieben Tierschutz-Standards im Landcode und zwei Tierschutz-Standards im OIE Wassertiergesundheitsstandardcode (Wassercode) angenommen.

* Der Transport von Tieren durch das Land

* Der Transport von Tieren auf dem Seeweg

* Der Transport von Tieren mit dem Flugzeug

* Das Schlachten von Tieren für den menschlichen Verbrauch

* Die Tötung von Tieren für Krankheit kontrolliert Zwecke

* Die Kontrolle von Streuhund-Bevölkerungen

* Der Gebrauch von Tieren in der Forschung und Ausbildung

* Die Sozialfürsorge des bebauten Fisches während des Transports

* Die Sozialfürsorge-Aspekte des Betäubens und der Tötung des bebauten Fisches für den menschlichen Verbrauch.

Diese Standards werden regelmäßig aktualisiert, um letzte wissenschaftliche Ergebnisse in Betracht zu ziehen.

http://www.oie.int/eng/en_index.htm

Im Zusammenhang der offiziellen Abmachung zwischen dem OIE und der Internationalen Lufttransportvereinigung (IATA) ist der OIE auf der Hut für die Probleme geworden, die der kommerziellen Luftfahrtgesellschaft-Industrie im Zusammenhang mit dem Lufttransport von Labortieren, besonders Hunden, Katzen und nicht menschlichen Primaten gegenüberstehen. Der OIE möchte diesen Zugang zu diesen Tieren hervorheben, und der verbundene notwendige Lufttransport ist von kritischer Wichtigkeit im Unterstützen wissenschaftlicher Forschung in vielen wichtigen Feldern der menschlichen und Veterinärmedizin. Der OIE hat ein Diskussionspapier zu diesem Thema mit dem Ziel geschrieben, Bewusstsein des Problems zu erheben. Der Transport von Labortieren in Übereinstimmung mit den IATA Regulierungen und vereinigten Empfehlungen stellt passenden Schutz für den Tierschutz und die öffentliche Sicherheit zur Verfügung. Außerdem der Gebrauch dieser Tiere (unter passenden Bedingungen des Managements der Tiergesundheit und Sozialfürsorge, wie entworfen, im relevanten Kapitel im Landcode leistet einen bedeutenden Beitrag zur medizinischen und tierärztlichen Forschung. Das nationale Durchführungsfachwerk für die Sozialfürsorge von Labortieren spielt eine wichtige Rolle im Sichern der Gesundheit und Sozialfürsorge der Tiere beteiligt und sichert wichtig Maschinenbediener-Sicherheit.

polnische Straßenhund

http://www.strayanimalrights.org/de/component/content/article/35-laender/89-polen?tmpl=component&print=1&page=

adoptiertes Überraschungsei

Einen Auslandshund ungesehen adoptieren? Niemals mehr!

Ich habe eine Zeit lang Meldungen über "dumm gelaufene Vermittlungen gesammelt. Meldungen von Tier "schutz" Vereinen, besser bekannt als Hundehändler. Alle suchten händeringend nach einem Pflegeplatz, weil sich die ach so sanfte Schmusebacke als unsoziales Monster erwiesen hat. Auch ich habe da so meine Erfahrungen mit gemacht.

Glauben Sie wirklich, dass Straßenhunde aus Moskau oder ein jahrelang auf dem Balkon gehaltener Hund aus Madrid keine Macken haben? Ein Hund, der sich täglich um sein Essen prügeln muss, wird als erstes Ihren bereits vorhandenen Hunden das Essen streitig machen.
Viele Hunde tragen eine Menge nicht ausgelebter Aggression in sich.
Oder sie verkriechen sich, sind ein wandelndes Häufchen Elend, machen sich vor Angst nass. Besonders tragisch, wenn sie von Kindern gequält wurden und irgendwann in einer frustbeladenen oder angstbesetzten Situation unerwartet zubeißen . Vor lauter Angst.

Ein einsamer Hund ohne Sozialkontakte wird wohl immer ein Einzelhund bleiben müssen, es sei denn, er hat Glück und die Chemie stimmt. Wie der Mensch, so auch das Tier.
Warum glauben Sie, dass ein misshandelter Hund von heute auf morgen ausgerechnet Ihnen vertraut? Die Angst bleibt ihm/ihr für lange Jahre.
Und wenn die Tierhändler noch so süß schreiben: "Nach allem, was man ihm angetan hat, ist er lieber sanfter Hund geblieben"

Ich bekam im Nov 09 gleich 2 Hunde aus Mallorca. Unterschiedlicher konnten beide nicht sein. Sternchen war so aggressiv, es kam täglich zu Übergriffen auf die anderen Hunde. Es ging ziemlich hart zur Sache. Es hat sehr lange gedauert bis sie sich integriert hatte und bis das Rudel zusammengewachsen war.
Teresa war eine Hündin, die sich am liebsten unsichtbar gemacht hätte. Gerade hatte man ihr die Welpen weggenommen und verkauft. Sie hatte unter Sternchen Proll sehr zu leiden. Immerzu musste ich sie richtiggehend schützen. Heute ist sie eine fröhliche lebhafte Hündin, die mir nicht von der Seite weicht. Und sie bietet Sternchen die Stirn, läßt sich so leicht nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Lieber geht sie aber immer noch allen Konflikten aus dem Weg.

Ich bin sehr froh, dass ich nicht aufgegeben habe!

Meinen lieben verstorbenen Sultan mussten wir beim Füttern separieren. Er hätte ohne Bedenken die kleinen Hunde gebissen, nur um an deren Essen zu kommen.
Er war in Spanien zur Bewachung einer Kiesgrube abkommandiert und wurde von einer tierlieben Frau in ein Refugio übernommen. Er tat mir sehr leid - später tat ich mir selber leid.
Dieser Hund hat mich ein kleines Vermögen gekostet.

Der von einer bekannten Berliner Tierhandelsagentin an Alkoholiker vermittelte Dani kam aus Spanien als verspieltes Jungtier nach Duisburg. 3 Monate sollte er wieder weg - dann durfte er wieder bleiben. Es ging 1/2 Jahr hin und her. Als ich ihn in seinem Zuhause abgeholt habe, fletschte er die Zähne. Legte die Ohren an und führte sich auf wie ein Wahnsinniger. Dabei wurde er von den Adoptanten nicht geschlagen, der Mann hat ihn sogar geliebt, trotzdem wäre er dort zugrunde gegangen.
Ich habe ihn jetzt 2 1/2 Jahre und meine Besucher können aufatmen, er beißt ihnen nicht mehr von hinten in die Beine.

Mein jüngster Hund aus Polen wurde von einer Freundin in einem polnischen Forum entdeckt und ich beschloss vor 6 Monaten, ihn nach D zu holen. Ein Tierfänger hat ihn schwer verletzt in ein Auffanglager gebracht sich aber nicht weiter um den Hund gekümmert, er hat ihn auch nicht versorgt oder zu einem Arzt gebracht.
Tage später brachte ihn eine junge Frau in die Klinik, seine Wunden waren vereitert, er selber nur Haut und Knochen.
Liebe auf den ersten Blick - das empfand ich, als ich den kleinen Fuchs sah.
Ein junger Hund, der nur Unsinn macht, vor dem keine Mülltüte sicher ist und in der ersten Zeit auch keine Schuhe. Er hat immer noch viel Angst bei ungewohnten Geräuschen, aber langsam wird es besser. Er ist gelehrig und gut Freund mit Mensch und Tier, ich liebe ihn wirklich sehr. Was wer ihm wo angetan hat oder ob er einen Unfall hatte, niemand weiß es. ich hatte Glück, denn es hätte auch anders ausgehen können.

Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie lesen:

Wer bitte rettet Hund aus Tötungsstation? - er wurde jahrelang schwer misshandelt, aber er ist ein ganz lieber sanfter Hund geblieben.
Es gibt nur 2 Möglichkeiten und beide sind erlogen!
1. Ein misshandelter Hund ist nicht sanft. Er hat Angst. Beschissene Angst. Deswegen wird er alles tun, um Schläge zu vermeiden. Aber sanft ist er deswegen wohl kaum. In einer angstbesetzten Situation kann er jederzeit zubeißen. Ohne Vorwarnung.

2. Er wurde nicht geprügelt. Dann haben die Hundehändler eben gelogen und Sie haben keinen Grund mehr, diesen Hund unbedingt kaufen zu müssen.

Ein Hund vermittelt sich eben besser, wenn er eine schlimme Geschichte hat.
Die Spendeneinnahmen steigen proportional zu der Tränenwirkung einer Geschichte.

Abbildung: wenn du mich alleine läßt, - dann werde ich Deine Wohnung in ein Schlachtfeld verwandeln

Kastriert und ausgesetzt

Bitte nicht die Augen und Ohren verschließen
----- Original Message -----
From: APG Animalrights
To: APGAnimalrights
Sent: Thursday, February 11, 2010 8:25 AM
Subject: KASTRIEREN-IMPFEN UND AUSSETZEN HAT IN DER TÜRKEI VERSAGT ES WERDEN IMMER MEHR TIERE GETÖTET.

TÜRKIYE DE KISIRLASTIR ASILA SAL PROJESI IFLAS ETMISTIR!
TÜRKIYE SOKAK HAYVANLARI YOKEDILMEKTEDIR.
YASANIN DEGISMESINI ISTEYEN DERNEKLERI DESTEKLIYORUZ !

KASTRIEREN-IMPFEN UND AUSSETZEN HAT IN DER TÜRKEI V E R S A G T !
ÜBERALL WERDEN AUSGESETZE TIERE GETÖTET WIR SCHLIESSEN UND AN DIE TÜRKISHEN TIERSCHÜTZER AN,
DIE DIE ÄNDERUNG DES TIERSCHUTZGESETZES FORDERN.
DER TÜRKISCHE STAAT MUSS DIE VERANTWORTUNG FÜR DIESE TIERE GEMEINSAM MIT DEN TIERSCHUTZVEREINEN ÜBERNEHMEN, IN DEM DIESE TIERE NACH IMPFUNG UND KASTRATION NICHT ZUM TODE AUSGESETZT, SONDERN UNTER
OBHUT GENOMMEN WERDEN.

DIE TÜRKISCHEN STRASSENTIERE WERDEN PERMANENT VERNICHTET; DIE TÄTER KÖNNEN ZUM GRÖSSTEN TEIL NICHT ERMITTELT WERDEN.
ZUM BEISPIEL IN DEN WÄLDERN VON BEYKOZ AUSGESETZTEN CA. 700 HUNDEN SOLLEN NUR NOCH 200 HUNDE AM LEBEN SEIN.
DIESE HUNDE SIND SCHUTZLOS, WEIL SIE IN DEN VERLASSENEN GEGENDEN AUF SICH GESTELLT SIND.

VIELE TÜRKISCHE TIERSCHÜTZER VERLANGEN EINE ÄNDERUNG DES TIERSCHUTZGESETZES. SIE VERLANGEN FREIGEHEGE FÜR GROSSE HUNDE.FÜR KLEINERE RASSEN FORDERN SIE TIERHEIME,
IN DENEN SICH DIE TIERSCHUTZORGANISATIONEN GEMEINSAM MIT DEN GEMEINDEN FÜR DIESE TIERE EINSETZEN KÖNNEN.

ZUR ZEIT SIEHT ES SO AUS:

DAS TSGESETZ 5199 SCHREIBT NUR REHABILITATIONSUNTERKÜNFTE FÜR DIE STRASSENTIERE VOR.

DORT WERDEN SIE MIT EU GELDER KASTRIERT - GEIMPFT UND DANACH IN DIE FREIHEIT (?) ENTLASSEN. DAS GESETZ SIEHT VOR, DASS DIESE HUNDE IN DIE GEGENDEN AUSGESETZT WERDEN, WO SIE EINGEFANGEN WORDEN SIND.
DA ABER DIE MEHRZAHL DES VOLKES DIE STRASSENHUNDE NICHT IN IHRER GEGEND DULDET, SETZEN SIE DIE GEMEINDEN UNTER DRUCK DIESE TIERE ZU ENTFERNEN.

GENAU SO WIE IN RUMÄNIEN:

DIE STRASSENHUNDE WERDEN NACH DEN KASTRATIONEN IN DEN
VERLASSENEN GEGENDEN, BERGE, WÄLDER AUSGESETZT.
SIE LEBEN DORT MIT DEN WILDTIEREN ZUSAMMEN.

DORT HABEN SIE WEDER WASSER NOCH FUTTER NOCH EIN ZUFLUCHTSORT.

DORT SIND SIE DER NATUR UND DEN MENSCHEN; JÄGER USW. RESTLOS AUSGELIEFERT.

WENN SIE KRANK ODER VERLETZT SIND ERHALTEN SIE KEINE HILFE.
KLEINERE HUNDE WERDEN AUCH DORT AUSGESETZT.

DIE GRÖSSTE ANZAHL DER TÜRKISCHEN STRASSENHUNDEN SIND
GEKAUFTE RASSEHUNDE; DIE IRGENDWANN AUF DER STRASSE GELANDET SIND.

SIE ÜBERLEBEN DEN KAMPF MIT DER NATUR UND MIT DEN WILDTIEREN NICHT.

IN DEN HAYMANA BERGEN VON ANKARA LEBEN KLEINE WELPEN IN DEN FELSEN, EINE TIERSCHÜTZERIN FÄHRT
DAHIN UND VERSUCHT DIE TIERE VOR HUNGERTOD ZU BEWAHREN.

Abbildung: Ich wünsche Dir ein warmes Plätzchen - Bild fotografiert von Tierschützern in der Türkei. Dieser Hund wurde mit vielen vielen andern weit weg von jeder Behausung im Wald ausgesetzt. Die Tiere verhugngern und erfrieren, eine ganz besondere Art, um Straßenhunde zu beseitigen.

Aktueller denn je - der Hundehandel

22.04.2008 - 12:35

Das Drama der geretteten Hunde
Freizeit, Buntes, Vermischtes
Pressemitteilung von: Minverva Verlag GmbH
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Wie seriös sind Tierschutzorganisationen wirklich?

In zunehmendem Maße werden von Tierschutzorganisationen Hunde aus dem Ausland nach Deutschland gebracht und hier gegen eine Schutzgebühr von in der Regel 250 Euro vermittelt. Diese so nobel anmutende Handlung, nämlich scheinbar hilflose Hunde aus einer hoffnungslosen Situation zu erretten, hat jedoch auch eine dunkle Kehrseite.

Denn die geretteten Tiere danken ihren neuen Besitzern nicht mit grenzenloser Liebe und Zuneigung, dass sie ihrem grausamen Schicksal entgangen sind. Sie leiden unter ansteckenden Seuchen, schweren Verhaltensstörungen, Heimweh und Anpassungsschwierigkeiten, zum Leidwesen ihrer neuen Besitzer. „Nur ein sehr geringer Teil der neuen Hundebesitzer ist mit dem erworbenen Hund auch wirklich glücklich. In der Regel entstehen hohe Kosten für die Behandlung von Krankheiten und Verhaltensstörungen, die ein Zusammenleben mit dem Hund als „Familienhund“ erschweren oder sogar unmöglich machen“, sagt Dr. Christa Wilczek vom Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landkreises Darmstadt-Dieburg in der April-Ausgabe der HundeWelt. Für viele Tierbesitzer ergibt sich eine Zwickmühle - sie fühlen sich dem geretteten Hund gegenüber verantwortlich, können ihn aber auf der anderen Seite nicht in ihr Leben integrieren. Es gibt sogar zahlreiche Aussagen, in denen sich die neuen Tierbesitzer bei der Vermittlung bewusst getäuscht und betrogen fühlen. Eine Einschätzung, die die hessische Landestierschutzbeauftragte, Dr. Madeleine Martin bestätigt. „Untragbar sind aber die leider inzwischen zahlreichen Personen und Gruppierungen, die, bar jeglicher Sachkunde, Hundehandel betreiben“, sagt sie im Gespräch mit der Chefredakteurin Claudia de la Motte. Fragen, die jeder Hundehalter stellen sollte: 1. Welche Arbeit betreibt die Tierschutzorganisation im Ursprungsland? 2. Ist die Organisation überhaupt gemeinnützig? 3. Werden alle Fragen beantwortet? 4. Klärt man aktiv über Wesen und Zustand der Hunde auf, oder werden die Hunde mit allgemeinen Bezeichnungen wie „lieb, brav, dankbar“ glorifiziert?

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Weitere Informationen: Chefredakteurin Claudia de la Motte, Minerva-Verlag, Hocksteiner Weg 38, 41189 Mönchengladbach, Telefon 02166/6219716, email:

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Abbildung: Minerva-Verlag -

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