Das lesen Sie hier

Die Zulassungsbehörde

Doppelblindversuch

Forschungsverlauf

waschen statt impfen

Guten Gesundheit ist eine Frage des Geldes

gegen Tierversuche - Organtransplatation

staatlich verordnete Tierversuche

Pharma, Politik und Tierversuche

Monster-Schweine-Gen

Neues Grosslabor Boehringer

Wieviele Versuchstiere wurden geopfert?

gekonte Hunde als Devisenbringer

Mit Mäusen gegen Rinderwahnsinn

AIDS - tödlicher Irrtum

von den Steuerzahlern bezahlter Wahnsinn

Der gute Ruf der Pharma-Industrie

Versuchstiere im Labor



     


Medikament aus Ziegen-Gen-Milch



Von Helga Anton-Beitz
Die Europäische Zulassungsbehörde hat Anfang August einen Arzneistoff zugelassen, der aus der Milch transgener Ziegen gewonnen wird. ATryn® ist damit das weltweit erste Arzneimittel, das genetisch veränderte Tiere produzieren. Bislang stammten biotechnologische Arzneimittel aus Bakterien-, Pilz- oder Säugerzellkulturen.
Die genetische Manipulation von Nutztieren wird seit nunmehr dreißig Jahren intensiv beforscht. Eines der verfolgten Ziele ist, den Organismus der Tiere zur Produktion humantherapeutischer Proteine zu bringen. α-Antithrombin beziehungsweise Antithrombin III, der Arzneistoff von ATryn, ist das erste dieser Proteine, das es zur Marktreife gebracht hat. Sein Entwickler, die amerikanische Firma GTC Biotherapeutics, übernimmt damit eine Vorreiterrolle. Er hat die zu Grunde liegende Technologie nicht nur so weit optimiert, dass sie nun industriell nutzbar ist, sondern auch die immensen Anforderungen der Zulassungsbehörden an die Sicherheit des transgen produzierten Arzneistoffes umgesetzt.
weiterlesen:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=1666




     




Ärzte gegen Tierversuche


Trotz gegenteiliger Behauptungen von Seiten der Industrie und der Hochschulen und Finanzierung großenteils durch uns Steuerzahler ist tierexperimentelle Forschung in Deutschland weitgehend geheim. Die Öffentlichkeit wird mit irreführenden und verharmlosenden Aussagen beruhigt. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Das Datenbank-Projekt der Ärzte gegen Tierversuche e.V. macht die aktuelle Praxis der Tierversuche für die Öffentlichkeit transparent.

Im Bereich »Datenbank« haben Sie Zugriff auf Beschreibungen von über 3.800 in Deutschland durchgeführten Experimenten. In der Rubrik »in vitro« dokumentieren wir einige der vielfältigen Möglichkeiten tierversuchsfreier Verfahren, die im Gegensatz zu Tierversuchen zuverlässige und relevante Ergebnisse liefern.



     


 




ganzer Text:
http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-11686-2010-05-20.html



     


 



Die Zulassungsbehörde


Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Aufgrund des Gesetzes über die Neuordnung zentraler Einrichtungen des Gesundheitswesens



 



     


Doppelblindversuch


Das Paul-Ehrlich-Institut ist eine Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.
Es fördert durch Forschung und Prüfung Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit biomedizinischer Arzneimittel.

Das PEI ist verantwortlich für die Arzneimittelsicherheit (immun)biologischer Präparate im Human- und Veterinärbereich. Diese Aufgabe umfaßt die Zulassung und regelmäßige Überprüfung (Chargenprüfung) von Impfstoffen, Sera, Immundiagnostika und Blutprodukten sowie die damit verbundene prüfungsbegleitende Forschung. Auch Grundlagenforschung und angewandte Forschung sind ein Anliegen des PEI, dazu zählen u.a. die AIDS-Forschung und die Entwicklung von Alternativen zum Tierversuch.

Zu Ostern hat Prof. Dr. Stefan Vieths die Funktion des Vizepräsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts übernommen.

http://www.pei.de/

Die Seite Tierschutz ist für echte Mitdenker, die auch noch zwischen den Zeilen lesen können!
Beispiel: Hier werden Die Ergebnisse der Tierversuche mit neuen Tierversuchen überprüft.

Die HP ist wirklich teilweise schlecht gewartet, nicht aktualisiert, zugelassene Impfstoffe wurden zuletzt 2005 aktualisiert. Sollen uns die Informationen nicht zugänglich gemacht werden?

Fragen brauchen Sie auch nicht! denn - Bearbeitungszeit

Nach Möglichkeit werden Anfragen innerhalb von vier Wochen beantwortet, sie werden entsprechend den Kapazitäten so schnell wie möglich abgearbeitet. Zur Zeit lässt es sich nicht vermeiden, dass es in Einzelfällen zu einer Verzögerung bei der Beantwortung kommt.



     


Forschungsverlauf


anno 2002: Die Charité beteiligt sich an einer weltweit durchgeführten Studie zur Erprobung eines Impfstoffes gegen Viren, die sogenannte Genitalwarzen und Gebärmutterhalskrebs verursachen können.

anno 2007: Vor einem halben Jahr wurde der Impfstoff zur Vorbeugung von Gebärmutterhalstumoren zugelassen. Nun gibt es harsche Kritik.
30. Nov. 2007 ... Mit erschreckenden Angst-Werbungen werden vor allem Mütter angesprochen, um ihre Töchter gegen Gebärmutterhalskrebs impfen zu lassen. ...

anno 2008: In Deutschland und Österreich sind zwei junge Frauen kurz nach einer Gebärmutterhalskrebs-Impfung gestorben. Ein Zusammenhang ist umstritten. Die Impfung selbst aber auch. In USA starben 22 junge Frauen
anno 2009 Drei Buchstaben sorgen derzeit für Debatten an heimischen Frühstückstischen – vor allem dort, wo Mädchen sitzen. Die Impfung gegen Krebs des Gebärmutterhalses wird heftig beworben und ist sehr teuer. Wissenschaftler bemängeln aber eine unvollständige Datenlage und zu große Versprechungen.
anno 2010: Erste Krebsimpfung in der Erprobung - Gebärmutter Krebs Impfung. Generell kann man sich lediglich gegen die Auslöser der Tumorbildung immunisieren, sofern der jeweilige Krebs durch eine Virus oder ein Bakterium ausgelöst wird.

http://www.pharmnet-bund.de/dynamic/de/impressum.html



     


waschen statt impfen


http://www.vfa.de/de/forschung/aktuellfo/impfstoffe-6.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gebaermutterhalskrebs-ia.htmlwaschen statt impfen. Ein Video mit Rüdiger Dahlkehttp://www.aerzteblatt.de/archiv/63448/



     


Guten Gesundheit ist eine Frage des Geldes


Geheimniskrämerei in der Medizinforschung

Tausende Patienten das Leben gekostet

zuletzt aktualisiert: 17.05.2010 - 17:08
Bonn (RPO). Geheimniskrämerei in der Gesundheitsforschung hat in den vergangenen Jahrzehnten wahrscheinlich Zehntausende Menschen das Leben gekostet. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hervor. Darin trugen die Forscher über 60 Fälle zusammen, wie die Ausbreitung von Wissen in der Medizin behindert wurde. "Die Sammlung liest sich wie ein Skizzenbuch zu einer Krimiserie", beschreiben die Wissenschaftler ihre Ergebnisse.
ganzer Artikel



     


gegen Tierversuche - Organtransplatation

Foto entnommen easywiki.gr . A copy of the license is included in the section entitled "GNU Free Documentation license".Text in griechischer Sprache




ganzer Artikel über den Organhandel
http://www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/medizin-organhandel-benoetigt-einen-freien-markt;2564162



     


staatlich verordnete Tierversuche


REACH: Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals
[ Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien ]
REACH ist ein gigantisches Programm zur Nachtestung von Chemikalien, das zu einer enormen Zunahme an stark belas- tenden Tierversuchen führt.

REACH regelt die Herstellung, den Import und das In-Verkehr- Bringen von Chemikalien im EU-Binnenmarkt und betrifft alle im Markt befindlichen Stoffe, von denen ein Unternehmen mehr als eine Tonne pro Jahr herstellt oder in Umlauf bringt. Für etwa 30'000 Stoffe, die sich auf dem Markt befinden, sind verbindliche Tests über Gesundheits- und Umweltrisiken vorgeschrieben. In Kraft getreten am 1. Juni 2007 soll REACH bis 2018 abgeschlossen sein.

Das bedeutet, die Industrie muss innerhalb von elf Jahren rund 30.000 Chemikalien, die größtenteils vor 1981 auf den Markt gekommen sind, registrieren lassen. Je höher die Jahresproduktionsmenge einer Chemikalie, desto mehr Daten sind bei der Registrierung erforderlich. Daten, die nicht schon vorhanden sind, sollen zum großen Teil in Tierver- suchen - vielfach in tödlichen Experimenten - gewonnen werden, mit einem geschätzten "Verbrauch" von 45 Mio Versuchstieren.
Nur wenige validierte Alternativmethoden sind bisher zugelassen und bereits wurden 145.000 Stoffe vorregistriert. Das sind fast fünf Mal so viele wie die ursprünglich ange- nommen. Es muss davon ausgegangen werden, dass auch die Anzahl der belastenden Tierversuche entsprechend höher sein wird.

... und in der Schweiz
REACH-Pflichten betreffen Schweizer Firmen, die in der EU chemische Stoffe herstellen. Exportieren Schweizer Firmen chemische Stoffe in die EU, müssen diese den Anfor- derungen von REACH entsprechen.

Am 1.2.2009 ist eine Teilrevision der Chemikalienverordnung in Kraft getreten, welche auch bestimmte technische Anpassungen an die REACH-Verordnung beinhaltet. Der Bundesrat wird voraussichtlich im Herbst 2009 darüber entscheiden, ob und wie weit die REACH-Grundsätze in der Schweiz eingeführt werden sollen.

Die Harmonisierung mit dem EU-Recht und die Schweizer Chemieexporte bringen es mit sich, dass auch in der Schweiz in den nächsten Jahren zusätzliche Millionen von Tierver- suchen gemacht werden müssen.



     


Leider bittere Realität 



     


Pharma, Politik und Tierversuche


Zur Erlangung eines Doctortitels sind die Ärzte gezwungen, Tierversuche zu machen. Wer wissen will, wie so etwas abläuft , kann sich hier selbst informieren.

http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?idn=997311371&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=997311371.pdf

Was Stres ist, weiß jeder Mensch und das Wort Mobbing ist allgegenwärtig. Mobbing kann einen Menschen in den Tod treiben. Ich persönlich verstehe solche Versuche nicht.

Pferd:
bei dem in diesem Versuch beschriebenen Laufbandtest wird dem Pferd laufend Blut abgenommen und Untersuchungen mittels Messapparaten durchgeführt, während es laufen und laufen und laufen muss.

http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=996025766&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=996025766.pdf



     


Monster-Schweine-Gen


Pharma-News http://www.bionity.com/news/d/106092/

Umstrittenes Patent auf XXL-Schweine widerrufen
23.04.10 | 13:24 Uhr

Ein Patent für ein neues Schweinezucht-Verfahren hatte bei Bauern und Umweltschützer vor einem Jahr für viel Ärger gesorgt, nun ist es widerrufen worden. Das US-Unternehmen Newsham Choice Genetics habe kein Interesse mehr an dem Schutzrecht, sagte ein Sprecher des Europäischen Patentamts (EPA) am Freitag in München. Damit verliert die Firma ihre Ansprüche auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen mit besonders viel und saftigem Fleisch.

http://www.ad-hoc-news.de/umstrittenes-patent-auf-xxl-schweine-widerrufen--/de/Nachrichten/21238996



     


Das Bild ist wizig, aber das Thema ist gar nicht zum Lachen



kein Kommentar


Ausland: Philip Morris will Tierversuche mit Tabakrauch erzwingen
Brüssel ? Der Zigarettenhersteller Philip Morris will in Belgien notfalls vor Gericht Tierversuche erzwingen. Gegen ein Verbot zum beantragten Ausbau.
www.patientenfragen.net/.../ausland-philip-morris-will-tierversuche-tabakrauch-erzwingen-t8792.html - Im Cache




     


Alles zu Tierversuchen




     


Neues Grosslabor Boehringer

Der Pharmakonzern Boehringer- Ingelheim plant den Bau des Tierimpfstoffzentrums immer weiter. Nach Angaben des Betreibers ist die Anlage für 1000 Schweine ausgerichtet. Der Projektleiter Friedhelm Nöker gab bekannt, dass die Anlage bei „Bedarf“ auch für Rinder ausgerichtet sei. Die Tiere werden zur Impfstoffforschung vorsätzlich mit Viren infiziert, nach wenigen Monaten getötet und schließlich in Lauge aufgelöst.
Es ist vorgesehen, dass der Rat der Landeshauptstadt Hannover am 17. September den Satzungsbeschluss über den Bebauungsplan fasst.
Boehringer stoppen, Tierversuche abschaffen!
Demo am 13.09.09 13 Uhr Lister Platz Hannover



     


gekonte Hunde als Devisenbringer

Ab Ende 2009 sollen in Laboren in Seoul und San Francisco die ersten Krebsspürhunde geklont werden gegen "Bares" versteht sich.



     


Mit Mäusen gegen Rinderwahnsinn

Akt. 13.08.09; 18:11 Pub. 13.08.09; 13:26
Interview
«Wir tun mehr für Tiere als jeder Tierschützer»
von Olaf Kunz

Professor Adriano Aguzzi hat massgeblich zur Eindämmung von Rinderwahnsinn beigetragen - auch dank Tierversuchen. Im Interview spricht er über die Notwendigkeit solcher Versuche und über militante Tierschützer.

Prof. Aguzzi: «Wäre ich ein Rind, müsste ich meinen Arbeitskollegen immens dankbar sein.» (Bild: Keystone)
Info-Box
Professor Adriano Aguzzi ist Leiter des Instituts für Neuropathologische Medizin am Universitaetsspital Zürich. Seit 25 Jahren forscht er auf dem Gebiet der Neurodegeneration (Prionen-Krankheiten, Alzheimer, Parkinson). Mit seiner Arbeit hat massgeblich zur Aufklärung der Ausbreitungswege des Rinderwahnsinns beigetragen. 2009 wurde er mit mit dem Antonio Feltrinelli-Preis ausgezeichnet.

20 Minuten Online: Inwieweit bemühen Sie sich, alternative Methoden zu Tierversuchen einzusetzen?

Prof. Aguzzi: Weder ich noch irgendein anderer ernsthafter Naturwissenschaftler fügt einer Maus gerne Leiden zu – das können sie mir glauben. Wenn es Methoden gibt, mit denen wir auf alternative Weise zu neuen Erkenntnissen gelangen, dann setzen wir sie konsequent ein: zum Beispiel Zellkulturen oder Computersimulationen. Aber auch im Jahr 2009 ist es immer noch nicht möglich, gänzlich auf Tierversuche zu verzichten. Noch immer wissen wir nur so wenig über biologische Vorgänge, und viele schlimme Krankheiten wie Krebs oder multiple Sklerose sind weiterhin unheilbar. Trotzdem: Tierversuche sind für mich und meine KollegInnen immer die Ultima ratio.

Kann man bei Tieren aus ethischer Sicht auch von Würde sprechen, wie man es beim Menschen tut?

Ich finde diesen Begriff etwas wischiwaschi. Für mich als Naturwissenschaftler verdient jedes Naturphänomen – ob Mensch, Tier, Pflanze oder Berg – Respekt.

Bei Tierversuchs-Anträgen müssen Wissenschaftler auch angeben, welchen Schweregrad die Versuche an Tieren haben werden. Inwieweit lässt sich so etwas überhaupt bestimmen?

Es gibt handfeste Kriterien dafür. Wenn zum Beispiel eine Behandlung zum Tod des Tieres führt, wird das generell als höchster Schweregrad, also 3, angegeben. Doch darauf lassen wir es möglichst nicht ankommen. Sogar bei einer notwendigen Injektion von Prionen bei Mäusen, können wir das so gestalten, dass diese nicht zum Tod führt. Wissen und Erfahrung helfen dabei ganz entscheidend. Ich forsche seit 25 Jahren, und in all der Zeit war die überwiegende Mehrheit der Versuche dem Schweregrad 1 oder 2 zuzuordnen.

Wie gehen Sie persönlich mit der Tatsache um, dass für Ihre wissenschaftliche Arbeit Tiere leiden müssen?

Meine Arbeitsgruppe besteht aus ca. 25 Mitarbeitern. Ihnen allen ist eines gemeinsam: sie sind Idealisten. Sie wollen die Entstehung von schlimmen Krankheiten, wie zum Beispiel Alzheimer und Parkinson, verstehen, um diese zu bekämpfen. Was aber Wenige wissen: die Forschung, die wir betreiben, kommt schliesslich auch den Tieren zugute. Als ich meine wichtigsten Entdeckungen gemacht habe, waren 280.000 Rinder an BSE verendet. Heute gibt es praktisch keine BSE-Todesfälle unter Rindern mehr – weil die Wissenschaft die Ursache von BSE durch Maus-Versuche herausgefunden hat. Wäre ich ein Rind, müsste ich meinen Arbeitskollegen immens dankbar sein! Wir tun also viel Gutes für die Tierwelt – im Gegensatz zu den fanatischen Tierschützern.

Sind Sie selbst schon einmal ins Fadenkreuz von Tierschützern geraten?

Die Schweizer Bevölkerung hat allgemein einen hohen Bildungsgrad und versteht sehr wohl die Notwendigkeit der Forschung. Die demokratischen Volksabstimmungen über Tierversuche, Stammzellen, und Gentechnologie haben immer wieder bewiesen, dass 70-85% der Bevölkerung will, dass wir den medizinischen Fortschritt vorwärts treiben – wenn nötig auch mit Tierversuchen. Es gibt aber eine kleine Minderheit von Fanatikern, denen jedes Mittel recht ist, um ihre Ideologie gegen den Willen der Gesellschaft durchzusetzen. Die Grabschänder und Attentäter des Ferienhauses Vasellas haben ja öffentlich bedauert, dass der Hausherr nicht ums Leben gekommen sei. Somit unterscheiden sie sich nicht von den Taliban oder Al Kaida: diese Leute sind keine Idealisten, sondern Terroristen.



     


Mäuse zusammennähen - pervers

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/stammzellenforschung_aid_69241.html

08.08.2007, 18:50
Die Verbraucherschutzbehörde Niedersachsen verbietet vorläufig, Mäuse aneinanderzunähen. Damit werden Belange des Tierschutzes höher eingestuft als wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn.
Das Wohl der Mäuse geht vorerst vor
Das umstrittene Vorhaben von Forschern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), zwei Mäuse zur Stammzellforschung aneinander zu nähen, ist abgelehnt worden.




das wäre Ihr Preis gewesen!

 



     


Norvatis

Möchte nachträglich noch den Verfasser des Artikels angeben, das ist mir wohl untergegangen.
mit freundlichem gruss

sonnthal carl
casa tipi
6571 indemini
tel:/fax: +41 (0) 91 780 40 67

Wir informieren - mit Ihrer Unterstützung!


Herr Vasella Daniel von Novartis (Jahresgehalt von rund 42 Millionen Schweizer Franken jährlich) mit Wohnsitz in Risch am Zugersee, betätigt sich auch privat nicht als Freund der Tiere (99.5 % der schweizerischen Bevölkerung bewaffnen sich nicht und gehen in den Wald um friedliche Tiere zu morden). So wurde vor kurzem beim Brand seiner Jagdhütte, im österreichischen Tyrol, eine umfangreiche Trophäensammlung getöteter Tiere und ein Kühlraum in Mitleidenschaft gezogen. Bei diesem Brandanschlag wird vermutet, dass die britische Tierschutzorganisation Stop Huntington Animal Cruelty (SHAC) hinter dem Anschlag stehen könnte. Sie ist in der Schweiz seit rund fünf Jahren aktiv. Jetzt will Herr Daniel Vasella alles verkaufen, Jagdhaus I mitten im Ort ist eine Brandruine, für das Jagdhaus II am Waldrand wurden gerade Kanal, Wasser und Strom verlegt. Der Bau hätte in Kürze beginnen sollen. Sein Jagdvertrag läuft bis 2017.

Grosse Teile der Bevölkerung können verstehen, dass verantwortliche Tierschänder wie Herr Daniel Vasella solche Reaktionen herbeirufen.

Herr Daniel Vasella ist für die Tierwelt das, was Saddam Hussein für die Kurden war. Er wird als Abzocker und unbeliebten Manager bezeichnet und man unterstellt ihm, dass er an Realitätsverlust leidet und vom Pech verfolgt wird. Er hat viele Feinde (heute ist er politisch heimatlos) rund um den Globus.

Drohungen von Daniel Vasella, den Geschäftssitz von Novartis zu verlegen, falls die Vergütungen für die Topmanager kontrolliert werden sollen, erschienen in der Presse. Die Gegner der Abzocker argumentieren, dass die erste Sorge eines Unternehmensführers nicht sein Bankkonto sein sollte, sondern das Wohl des Unternehmens.

Greenpeace schenkte ihm und Novartis im Jahr 2006 "Basler Dräckerli" wegen den Chemiemülldeponien die den Standort Basel verschmutzen.

In den achtziger Jahren gab es zwei gesamtschweizerische Volksinitiativen, die eine 1980 von Franz Weber, die zweite 1985 vom Schweizer Tierschutz STS lanciert. Beide Male verloren die Tierschützerinnen und Tierschützer gegen die Pharmamultis, denen Millionenbeträge und jede gewünschte Anzahl gut geschulte und gut bezahlte PR-Fachleute zur Verfügung standen. Auch eine dritte Initiative, die sog. Gen-Schutz-Initiative, bei der es u.a. um genveränderte Tiere ging, erlitt dasselbe Schicksal.
Es gibt reichlich segenbringendere Heilsysteme als die Symptomchemie mit ihren diffusen Nebenwirkungen von Novartis und Co.
Novartis produziert und empfiehlt drogenähnliche Stoffe für Kinder wie Ritalin, Fluctin, Prozac usw.
Nur eine Medizin die den Patienten oder andere fühlende Lebewesen nicht verletzt, ist eine gute Medizin.
Man schändet keine Tiere. Punkt. Das ist ein universelles Gesetz, auch in einem Rechtsstaat.
Jedes Tier hat das Recht, unversehrt an der Evolution teilzuhaben, sich zu entwickeln, genauso wie wir dieses Recht auch für uns beanspruchen.
Tierversuche sind Terror, Tierschändung und unaufrichtig! Wer behauptet, Tierversuche dienen einem höheren Zweck, ist ein Gotteslästerer.



     


AIDS - tödlicher Irrtum

Aids = Beweise und Tatsachen

1. Das HIV-Virus (Humanes Immunschwäche Virus), als Krankheit AIDS (acquired immune defienciy syndrome) genannt, ist das Produkt US-amerikanischer Genforscher. Mitte der 70iger wurde von Wissenschaftlern im Auftrag des Pentagon diese Gen-Manipulation vorgenommen.

Robert Gallo, der sich später als Entschlüssler des HIV feiern ließ, hatte 1975 in Fort Detrick (Maryland) das Virus AL23V isoliert. Wie Prof. Dr. Jakob Segal und Dr. Lili Segal berichten, bauten die Gen-Manipulateure im P4-Labor das Genom des Visna-Virus (dem Auslöser einer Schafkrankheit) in ein Träger-Genom ein. Mit Hilfe eines Restriktions-Enzyms zerkleinerten sie das HTLV1-Virus, mischten es mit dem Visna-Genom, fügten Ligase hinzu und mischten dieses Gebräu in verschiedene Kulturen menschlicher T4-Zellen. Sie hatten auf diese Art ein synthetisches Virus gebraut, für das der menschlische Körper keine Antikörper besitzt.

2. Für die klinische Erprobung des Virus brauchten die US-Wissenschaftler freiwillige Testpersonen. Hierzu wählten sie ausschließlich Häftlingen mit sehr hohen Haftstrafen. Diesen Personen wurde versprochen, wenn sie die Tests überleben, so erhielten sie eine neue Identität und die Freiheit zurück. Aus amtlichen Statistiken ist zu entnehmen, daß 423 Häftlinge (vorwiegend Homosexuelle) infiziert worden sind. Nach einigen Monaten wiesen die Häftlinge keinerlei Krankheitssymptome auf und wurden vorzeitig aus der Strafhaft entlassen. Die entlassenen Häftlinge tauchten vorwiegend in Großstädten unter. Einige Monate später traten in Los Angeles, New York und San Francisco die ersten Aids-Fälle auf. Da in US-Haftanstalten die Homosexualität unter den Häftlingen sehr verbreitet ist, war es kein Wunder, dass die ersten Aids-Fälle vorwiegend unter Homosexuellen auftraten. Bald darauf starben etliche Menschen an den Folgen einer HIV-Infektion, darunter Prominente wie der Schauspieler Rock Hudson, der Qeen-Sänger Freddy Mercury und der Pianist Liberace.

Als die Beweise des Forscher-Ehepaares Segal bekannt wurden,. begann die US-Regierung mit Hilfe der Geheimdienste eine gigantische Desinformations-Kampagne und Verniedlichungs-Propaganda in allen Medien. Das Resultat: Über neunzig Prozent der Zeitungsleser und Fernseh-Zuschauer glauben, daß AIDS irgendwo im afrikanischen Busch bei den Affen entstand.

3. Am gefährlichsten ist jedoch die Verniedlichungs-Propaganda, die behauptet, Aids wäre nur eine Geschlechtskrankheit und man könne sich durch die Benutzung von Kondomen schützen.
1. Jeder Bakteriologe oder Heilkundige weiss, daß Viren und zum Teil auch Bakterien und Bazillen durch menschliche Sekrete (also Speichel, Schweiss, Blut, Sperma etc.) von Kranken auf Gesunde übertragen werden! Insofern bietet die bloße Kondom-Benutzung überhaupt keinen Schutz.
2. In der Vor-Aids-Zeit wurden Kondome benutzt, um eine Empfängnis zu verhindern. Jedoch schon zu dieser Zeit erklärten die Kondom-Hersteller, daß Kondome nicht mit 100%iger Sicherheit eine Empfängnis verhindern könnten. Wie könnten die unsicheren Kondome dann in der Lage sein, vor den tödlichen Aids-Viren zu schützen?
http://www.hagdise.de/forum/aids2.htm



     


Versuchstiere im Labor



     


Der gute Ruf der Pharma-Industrie

Tierschutz-news.ch sagt:

Pharmakonzerne genießen in der Öffentlichkeit einen Ruf, der irgendwo zwischen dem der Ölmultis und der Mafia liegt. Sie gelten als geldgierige Scharlatane, die Innovation vorgaukeln, um durch überhöhte Preise die öffentlichen Gesundheitssysteme zu ruinieren; Ärzte korrumpieren, damit sie teure Mittel verschreiben; mit unausgereiften Mitteln die Gesundheit der Patienten gefährden; die Bewohner der armen Länder der Welt entweder ignorieren oder als illegales Testlabor verwenden - und nebenher auch Tiere quälen.



     


von den Steuerzahlern bezahlter Wahnsinn


Auch behauptet Kreiter, die Affen würden nicht leiden. Ihre Haltung sei international vorbildlich und auch in der freien Wildbahn würden Affen auch nicht ständig trinken. Die Tiere werden über Jahre konditioniert, für einen Tropfen Saft in einen Primatenstuhl zu steigen und sich den Kopf an einem zuvor implantierten Bolzen anschrauben zu lassen. So fixiert müssen sie jeden Tag mehrere Stunden auf einen Bildschirm blicken und Hebel drücken. Was Kreiter verharmlosend als "Training" bezeichnet, würde man beim Menschen Folter nennen. Die Tiere werden durch permanenten Durst dazu gezwungen, Dinge auszuhalten, die Menschen als unerträglich empfinden würden. Dem Betrachter, den Kreiter großzügig durch sein Labor führt, erschließt sich die Qual der Tiere nicht. Durst kann man nicht sehen.

Link: Bitte Bild anclicken




     


Aus einer griechischen Zeitung


Und dies geschieht. Illegale Netzwerk "Tierschutzorganisationen, Phantome und Einzelpersonen zu fördern Bauernhof Hunde und Katzen Europäische reich Kosmetik und boomende Pelzhandel. Die Beschwerde wurde von vor einem Monat, der Initiativgruppe für Forschung Export streunende Hunde aus Griechenland in West-und Nordeuropa (OPEEAS). In einer Mitteilung - unterzeichnet von 103 Tierfreunde, darunter Herr Miltiadis Evert, MdB, MdEP Michael Papagiannakis Dimitris Mytaras, Maler, etc. - Forderte eine Untersuchung zu einem dunklen und geheimen Verhandlungen Behörden durchgeführt werden seit 15 Jahren unter der Nase des griechischen.
Laut einer Umfrage der Initiative Group, streunende Hunde aus Deutschland exportiert Griechenland, Österreich, Großbritannien, Schweden, Belgien, Holland und Frankreich für die illegale Verwendung in Tierkliniken (zB für Organtransplantationen oder Entfernung von Kollagen, etc.), zu experimentellen Zwecken oder zur Verwendung fur ihre Haut, um Spiele oder paraemporio. Die Zahl der Tiere 5000-6000 exportiert aus Griechenland ist der Gewinn von schätzungsweise Kosten in Höhe von Export 70000-200000 DR Das ist sicherlich ein Vielfaches.
Διαβάστε περισσότερα:
http://animalspress.blogspot.com/2010_03_19_archive.html



USA - Klonen


US-Unternehmen stoppt Klonen von Hunden
Das kalifornische Unternehmen »BioArts International« machte 2008 Schlagzeilen mit einer kommerziellen Internet-Auktion zur Versteigerung von mehreren Dienstleistungspakten zum Klonen von Hunden. Potenzielle Interessenten, die ihren Hund klonen lassen wollten, konnten sich mit einem Mindestgebot von 100.000 US-Dollar beteiligen. Im September hat das Unternehmen bekannt gegeben, dass es künftig darauf verzichten will, Hunde zu klonen. In »Sechs Gründe, warum wir nicht länger Hunde klonen« gibt Chief Executive Officer Lou Hawthorne von BioArts u. a. an, der Markt für geklonte Hunde sei extrem klein, außerdem dränge auch ein südkoreanisches Unternehmen auf den Markt, welches zwar nicht die Lizenz zur Anwendung des patentierten Klon-Verfahrens habe, mit dem Klonschaf Dolly »erzeugt« wurde, dieses Verfahren aber trotzdem anwende. Dieses Unternehmen böte Klonhunde extrem günstig an, weshalb auch die Tierschutz-Bedingungen beim Klonen weitaus schlechter sein müssten als in den USA. Und schließlich gibt Hawthorne zu, dass auch bioethische Bedenken eine Rolle spielten, da es zu unvorsehbaren Ergebnissen bei den Klontieren gekommen war, so traten z. B. Missbildungen der Knochen auf. Der Klon eines männlichen Tieres entpuppte sich als weibliches Tier - wofür bislang noch keine Erklärung gefunden wurde.

»Six reasons we're no longer cloning dogs«
www.bioarts.com





Tiere und Diabetes- Forschung

Transgene Schweine


Wissen Sie was das ist?

Der Einsatz von Mausmodellen für die Diabetesforschung hat hinsichtlich der Größenverhältnisse und der Möglichkeit ausreichender Probengewinnung erhebliche Limitationen. Die Erzeugung spezieller transgener Schweinemodelle mit Hilfe der klassischen DNA-Mikroinjektionstechnik ist jedoch außerordentlich aufwendig. Mit Hilfe lentiviraler Vektoren kann die Effizienz des Gentransfers beim Schwein erheblich verbessert werden. Das Vorhaben zielt darauf ab, die Bedeutung des Rezeptors für das Inkretinhormon GIP (glucose-dependent insulinotropic polypeptide) sowie des Vitamin D-Rezeptors (VDR) für die Insulinsekretion im Schweinemodell zu charakterisieren.

http://www.grk1029.vetmed.uni-muenchen.de/projekte/2/index.html

Gentechnisch veränderte Tiere in der biomedizinischen Forschung
Eine Studie der Akademie für Tierschutz
Fast jeder zehnte Tierversuch findet heute schon mit einem gentechnisch veränderten Tier (GV-Tier) statt. Allein in Deutschland sterben laut offizieller Statistik jedes Jahr weit über 300.000 GV-Tiere im Versuchslabor. Dazu kommt ein Vielfaches an Tieren aus der so genannten Vorrats- oder Vermehrungszucht. Nur etwa 40% aller GV-Tiere, die für Versuchszwecke vorrätig gehalten werden, gelangen in den Tierversuch. Die übrigen werden „ungenutzt“ getötet und in keiner Statistik erfasst. Bezieht man diese Tiere ein, so sind es mehr als 800.000 GV-Tiere, die jährlich allein in Deutschland für die Forschung „verbraucht“ werden. Tendenz steigend!

http://www.tierschutzakademie.de/2260.html



Das schreibt Gina


Es ist für Hundehändler und unseriöse Tierschützer durch die Erweiterung und Grenzöffnung der EU relativ einfach geworden, im Namen des Tierschutzes Hunde nach Deutschland einzuführen, auch vorbei an allen EU-Bestimmungen und Richtlinien, wenn man nur die richtigen Kanäle kennt. Wenn man gewissenlos genug ist, an diesen Hunden Geld verdienen zu wollen, sind einem viele Türen offen. Auch mit einer Mitleidsmasche ist es schon immer einfach gewesen, hilfsbereite Menschen zu hintergehen, um sich selbst zu bereichen.
..........................
Warum hinterfragt das keiner, warum wird kein Finanzamt informiert?

http://futterkettenfreunde.over-blog.de/pages/Guter_Tierschutz_Schlechter_Tierschutz-2425325.html



Frohe Ostern Allerseits

Bitte anclicken 



Link zum Artikel

Beim Online-Magazin im Suchfeld "Tierschutz" eingeben (ohne Anführungszeichen") und runterscrollen bis zum 26.3.
(ältere Beiträge)
http://www.s-o-z.de/




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