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http://www.juracafe.de/ressourcen/rechtsgebiete/tierschutzrecht.htm
http://www.hundezeitung.de/
http://www.tierschutz.de/
Tierschutz und Schlachthof
Frankfurt am Main (ots) - Verstöße gegen Tierschutzbestimmungen in Schlachthöfen können nur mit einer deutlichen Aufstockung des tierärztlichen Personals behoben werden. Darauf weist der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) e. V. anlässlich des Fernsehbeitrags "Missstände in Schlachthäusern" von Manfred Karremann und Christian Rhode in der ZDF-Sendung Frontal 21 am 6. April 2010 hin. Gerade an den dort angesprochenen kritischen Punkten beim Entladen auf dem Schlachthof und der Betäubung der Tiere vor der Schlachtung finden aus Personalmangel zu wenig tierärztliche Kontrollen statt.
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-04/16586813-tierschutz-in-schlachthoefen-erfordert-mehr-tieraerzte-007.htm
aufklären und anklagen
Die gemeinnützige Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wurde im Jahr 2000 von Rechtsanwalt Wolfgang Schindler als politisch und weltanschaulich ungebundene Tierschutzorganisation gegründet. Sie finanziert sich aus den Erträgen des Stiftungskapitals sowie aus Förderbeiträgen und Spenden. Ihren Namen erhielt die Stiftung von Rhena Schweitzer, der Tochter Albert Schweitzers.
Unsere Aufgabe ist es, möglichst viel Leid zu vermindern. Deshalb setzen wir uns vor allem für die sogenannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemästet und getötet werden, ist das Engagement für diese Tiere die wohl größte Aufgabe, der man sich stellen kann.
Kontaktadresse
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Schoelerpark 5
10715 Berlin
Sitz
Wessobrunner Straße 33
81377 München
Telefon und Fax
Tel.: 030 – 86 39 16 59
Fax: 030 – 86 39 51 03
E-Mail
kontakt(ät)albert-schweitzer-stiftung.de
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so kann man auch Geld machen
Projects Abroad | Projekte weltweit ist die Zweigniederlassung von Projects Abroad Ltd., registriert in Cardiff, Wales, GB - no 0-2478906 Umsatzsteueridentifikationsnummer: GB692978855 Vertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Peter Slowe.
Berliner Büro:
http://www.projects-abroad.de/projekte/naturschutz/?gclid=CKbAldzIqaECFQYeZwod7jcuEQ
als freiwilliger Helfer in Auslandsprojekten arbeiten und dafür noch 2500 € BEZAHLEN?
Dazu kommt noch der Flug und pers. Ausgaben!
Doris Heger
Michael Harms
freiwillig - zu bezahlende Jugendarbeit im Ausland
Nicht geförderte Freiwilligendienste:
Bei diesen Diensten entstehen für die Teilnehmer sehr hohe Kosten, da die Anbieter die Preise für ihre Programme individuell festlegen können. Diese Kosten setzen sich aus den Reisekosten, Visum, Unterkunft und Verpflegung, Versicherung, Betreuung vor Ort und den Vermittlungsgebühren zusammen.
http://www.jugendinformation-stuttgart.de/barrierefrei/template.php?fID=883
Schweizer Tierversuchsgegener
http://www.agstg.ch/
Über uns
Die AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) ist eine Föderation von Vereinen und Organisationen, die sich aus ethischen, medizinischen sowie wissenschaftlichen Argumenten für die Abschaffung aller Tierversuche engagiert. Wir sind nicht gegen medizinischen Fortschritt, ganz im Gegenteil. Wir zeigen die Irrwege der jetzigen Entwicklung in der Schulmedizin auf und propagieren einen echten medizinischen Fortschritt. Dazu zählen wir auf ein Netzwerk von Ärzten und Wissenschaftlern, die uns in medizinisch-wissenschaftlichen Bereichen kompetent beraten.
Zu unseren Aufgabengebieten zählen wir neben der Aufklärungsarbeit, die Recherchen und die Dokumentation von Tierversuchen, die Organisation sowie Unterstützung von Veranstaltungen gegen Tierversuche und eine aktive Jugendarbeit.
Auch nehmen wir mit verschiedenen Kampagnen Einfluss auf Wirtschaft und Politik.
Ebenfalls organisieren wir immer wieder konkrete Aktionen oder Kampagnen gegen Tierversuche.
Wir unterstützen zudem Projekte im Ausland, die sich den Kampf gegen die Vivisektion auf ihre Fahne geschrieben haben.
Die AG STG veröffentlicht vierteljährlich das Magazin «Albatros».
Wir arbeiten mit verschiedenen Organisationen aus dem In- und Ausland freundschaftlich
zusammen und sind in der weltweiten Antivivisektionsbewegung vernetzt.
Die AG STG wurde 1981 von Max Keller gegründet und lange Jahre von Dr. Milly Schär-Manzoli präsidiert und geleitet. Nach ihrem Tod fühlen wir uns weiterhin ihren Idealen verpflichtet, und führen ihre Arbeit in ihrem Sinne weiter. Sie gelten zu den Vordenkern der Tierversuchsgegner-Bewegung.
In diesen Jahren wurden viele Schlachten gegen die Vivisektion ausgefochten (wie z.B. 1993 in Zusammenarbeit mit der ATRA die eidgenössische Volksinitiative für die Abschaffung der Tierversuche). Die grausamen Verbrechen an Tieren konnten wir leider noch nicht stoppen, jedoch vielen von ihnen ein besseres Leben in Freiheit und Würde ermöglichen. Schliesslich zählt jedes einzelne Leben!
Die AG STG ist politisch und religiös neutral und unabhängig.
Wir finanzieren uns ausschliesslich durch freiwillige Unterstützungen wie Mitgliedsbeiträge und Spenden. Die AG STG ist als gemeinnützig anerkannt.
Machen Sie mit uns gemeinsam Licht im Dunkel der Vivisektion! - Gemeinsam gegen Tierversuche!
der richtige Weg
Vereinsportrait
Im Interesse von Mensch und Tier
Wer wir sind
»Medizinischer Fortschritt ist wichtig - Tierversuche sind der falsche Weg! » Unter diesem Motto setzen sich die Ärzte gegen Tierversuche e. V. für eine tierversuchsfreie Medizin ein, bei der Ursachenforschung und Vorbeugung im Vordergrund stehen. Die Vereinigung von mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten sowie im medizinischen Bereich tätigen Naturwissenschaftlern und Psychologen, besteht seit 1979. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin - eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu wirklich relevanten Ergebnissen gelangt. ereinsportrait
»Medizinischer Fortschritt ist wichtig - Tierversuche sind der falsche Weg! » Unter diesem Motto setzen sich die Ärzte gegen Tierversuche e. V. für eine tierversuchsfreie Medizin ein, bei der Ursachenforschung und Vorbeugung im Vordergrund stehen. Die Vereinigung von mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten sowie im medizinischen Bereich tätigen Naturwissenschaftlern und Psychologen, besteht seit 1979. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin - eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu wirklich relevanten Ergebnissen gelangt.
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WWF als Handlanger für die Industrie
http://www.tierversuchsgegner.net/Borth/WWF_unterstutzt_Massaker_an_Tiere.pdf
WWF unterstützt Massaker an Tiere
Warum verwendet WWF Spendengelder dazu um Vivisektion zu unterstützen?
Eigentlich sollte man meinen, dass der WWF sich für alle Tiere einsetzt, egal, ob dies nun eine Aussterbende Art ist, oder
für Tiere, welche unter schrecklichen Umständen gehalten und getötet werden, zum Beispiel: Vivisektion!
Ich bin entsetzt, dass der World Wildlife Fond für die Anregung und Unterstützung von Tierversuchen in
regierungsförderten Chemikalentestpläne in den USA und Europa verantwortlich ist. Für dieses Projekt müssten
Millionen von Tieren ihr Leben für zum Teil bereits auf dem Markt befindliche Chemikalien in schmerzhaften und
qualvollen Tierversuchen lassen. Der grösste Teil dieser Chemikalien sind bereits früher an Tieren getestet worden.
Dr, Joshua Lederberger, Nobelpreisträger der Medizin,zitiert, solche Tests bereits vor 2O Jahren als „blind“ und
„unmöglich“.
Der US-amerikanische Zweig des WWF ist die treibende Kraft hinter den Planungen für das wohl grösste
Tierversuchsprogramm der Geschichte der USA – den „Endocrine disruptor screnning programm“ der USUmweltschutzbehörde EPA. Schätzungen zufolge könnten ca 1,2 Millionen Haus- und Wildtiere pro 1OOO zu testenden Chemikalien zu Tode gefoltert werden, indem Tiervergiftungstest zur Anwendung kommen. Die EMPA hat im
Programm, dass vielleicht sogar 87 OOO Chemikalien getestet werden. Diese Menge an Tierleiden sind kaum noch zu
beziffern. Bisher hat der WWF in den USA folgendermassen zu dem Programm beigetragen:
- Druck auf den US-Kongress für die Verabschiedung eines Gesetzes, das die Testung von Chemikalien auf
endoktrine (hormonelle) Disruptoren verlangt; - Mitglieder beim beratenden Ausschuss der EPA, der die Entwicklung einer umfassenden Reihe von Tiervergiftungstests sowie die Ausweitung des Chemikalientestprogrammes empfahl, das die Zahl der getöteten Tiere um das Vierfache steigern können.
- Drängen auf eine noch höhere finanzielle Unterstützung des Chemikalientestprogramms; und
- Organisation eines Briefes an Mitglieder des US-Kongress, in dem der WWF seine vehemente
Unterstützung des EPA-Tests sowie von Tierversuchen im Allgemeinen wiederholt.
Soviel zu diesem Betrug „Tierschutz“. Ich sage nicht umsonnst, viele Organisationen sind unterwandert. Vermutlich wird
WWF von der Lobby für die Mithilfe finanziell kräftig unterstützt.
Eine tolle Geschichte aus Frankreich
Pettys Revier
Die Geschichte eines Mannes, der Frankreichs Jägern ein Naturschutzgebiet abtrotzt
Wenn er mal nicht arbeitet, schaut Christian Petty gern Actionfilme an, am liebsten die mit Clint Eastwood. Denn im Kino siegt am Ende der Held. Etwas ramponiert zwar, aber er siegt. Dreißig Autominuten nördlich von Montpellier gilt immer noch das Faustrecht. Ein Mann hat eine Knarre und keine Angst, sie einzusetzen. Und ist es nicht auch fürsorglich gedacht, wenn Nachbarn dem 53-jährigen Petty sagen: Einen schönen Wald hast du. Es wäre doch schade, wenn er abbrennen würde. Gib ihn uns, dann sorgen wir dafür, dass das nicht passiert.
http://www.zeit.de/2001/10/Pettys_Revier?page=all
da sagt jemand die Wahrheit
es geht um den Transport Oktober 09 - bitte ganz unten auf der Seite schauen, 18.Beitrag
http://www.fuechse-wollen-leben.de/index.php?page=Thread&postID=2660
ALDI-Nord setzt Zeichen
ALDI Nord setzt neue Tierschutzstandards, Bundesregierung kämpft hingegen für Hühnerbarone
Veröffentlicht am 6. Feb 2009
Pressemitteilung
Nachdem sich praktisch der gesamte deutsche Lebensmitteleinzelhandel dazu entschlossen hat, Käfig- und sogenannte »Kleingruppeneier« auszulisten, begrüßt die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt jetzt ganz besonders die Entscheidung von ALDI Nord, in Zukunft auch bei versteckten Zutaten nur noch Eier aus alternativen Haltungsformen zu verwenden.
»Das ist großartig«, kommentiert Mahi Klosterhalfen, Vizepräsident der Albert Schweitzer Stiftung. »Das bedeutet, dass es bei ALDI Nord bald keine Nudeln oder Kekse mehr geben wird, die mit Käfigeiern hergestellt wurden. Nach Gesprächen mit uns und Kollegen war ALDI Nord im Jahr 2003 der erste Einzelhändler, der Käfigeier ausgelistet hat, und jetzt setzt das Unternehmen schon wieder neue Maßstäbe im Tierschutz.«
Die Politik dagegen hinkt nicht nur hinterher, sie boykottiert sogar jeden Fortschritt. Nach wie vor setzt sich das Bundeslandwirtschaftsministerium für eine Sonderkennzeichnung zugunsten der neuen Käfigeier ein. »Damit macht Frau Aigner die Verbrauchertäuschung perfekt. Der Begriff >Kleingruppe< suggeriert landschaftliche Idylle, und die von Frau Aigner angestrebten Ziffern 4 oder 3+ sollen den Verbraucher vergessen lassen, dass er mit seinem Kauf das Leiden von Millionen Hennen in Käfigen unterstützt. Das ist weder Verbraucher- noch Tierschutz«, so Klosterhalfen weiter. »Für beides sollte sich die Ministerin ein wenig mehr ins Zeug legen.«
Auf die Spitze treibt es der niedersächsische Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen (CDU): Er gestattet es Gerd Stuke, dem größten Hühnerbaron Deutschlands, per sogenanntem »Bestandsschutz« noch mehr Hennen in die ohnehin zu engen Kleingruppenkäfige zu stopfen als gesetzlich erlaubt. »Wenn Frau Aigner diesen offensichtlichen Rechtsbruch ungehindert geschehen lässt, verspielt sie jede Glaubwürdigkeit als Ministerin. Sie würde eine Politik der Willkür, Klüngelei und Tierquälerei tolerieren«, fasst Klosterhalfen zusammen. »Was hier getrieben wird, geht zu weit. Nicht nur Tierschützer, sondern jeder, der darauf Wert legt, in einem Rechtsstaat zu leben, sollte protestieren.«
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/aldi-nord-setzt-neue-tierschutzstandards-bundesregierung-kaempft-fuer-huehnerbarone
Staatssekretär feiert Tierquälerei als Erfolg:
Er liegt tot in seinen Exkrementen
Wie ein großer wirtschaftlicher Coup wird es verkündet: „Libyen öffnet Markt für deutsche Zucht- und Mastrinder“ titelt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in einer Pressemitteilung am 03. Juli 2009. Deutsche und libysche Veterinärdienste haben Vereinbarungen getroffen, welche die Ausfuhr deutscher Rinder nach Afrika regeln.
http://www.tierheim-iserlohn.de/tiertransporte.html