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Mich erreichte eine Bitte um Veröffentlichung

Mail vom 12.4.11 von Herrn J.

Guten Abend Frau Talbi-Diwo,
über eine Zeitungsnotiz bei Quoka, vom 30.01.2009,wurden wir über ein Inserat auf die Tierschutzorganisation aufmerksam, wir setzten uns mit einer Wiesbadener Tel.Nr (Mady H.) in Verbindung.Frau H. stellte den Kontakt zu ihrer "Chefin"her, und wir mailten Bilder und Objektbeschreibung und hatten bald einen Besichtigungstermin.
Frau J. kam deswegen extra aus Spanien,und entschied sich danach für den Kauf auf Rentenbasis.
Wir hatten vereinbart, daß nach 18 Monaten ein Sockelbetrag als Abschlag fällig werden sollte ,danach Zahlung auf Rentenbasis, 25 Jahre lang.
Alles wurde bei einem Notar in Wiesbaden Per Kaufvertrag testiert. Frau H. war in verschiedenen Foren auf der Suche nach Sponsoren und Arbeitskräften, die das Objekt instandsetzen sollten, ebenso warb Annelies J. auf ihrer Internetseite für Spenden, Bausteinaktionen und Arbeitskräften für die neue Durchgangsstation in Deutschland.
Zwischenzeitlich war das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde aktiv und misstrauisch geworden und hatte sein Veto eingelegt, dass auf gar keinen Fall 200-300 Hunde dort "geparkt" werden dürften und verwies auf die Internetseiten wo Annelies j. und xxverstorbenxx bereits eine Tiersammelstelle betrieben hatten, bevor sie sich in Benifajao häuslich niederließen.
Zwischenzeitlich meldeten sich die Landesjustizkasse und das Finanzamt, um über uns an die fällige Grunderwerbsteuer bzw. die Eintragung des Auflassungsvermerks zu kommen . Es wurde uns erklärt, daß wir als Mitschuldner Haften, wenn Frau J. nicht bezahlt.

Die deutsche Repräsentantin (Mady H.) versicherte uns sehr oft, dass alles erledigt werden würde (wers glaubt).
Zwischenzeitlich möchte Annelies J. vom Kauf zurücktreten,.hat sich mit Frau H. zerstritten usw.

Wir fühlen uns ausgenutzt und verschaukelt. Das Pikante an der ganzen Geschichte ist, dass Frau J. bei der Unterzeichnung des Kaufvertrags eine falsche Adresse angegeben hat, Frau H. dies bestätigt hat und man nichts machen kann um den beiden xxna-na!xx ans Fell zu gehen.

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Ich wollte mich in ein laufendes Verfahren nicht einmischen und bat um Herrn J. um Geduld, so lange, bis die Geschichte abgeschlossen sei.
Inzwischen haben auch meine Mitstreiter von der Sache gehört und wir haben unser Wissen ausgetauscht. Dabei sind wir auf interessante Hinweise und kleine Pikanterien gestoßen. (Letztere werden aber nicht veröffentlicht)




Herr J. betrieb auf dem Anwesen eine gutgehende Ausflugsgaststätte, bis die Gemeinde die Zufahrt wegen Bauarbeiten sperrte. In den in der Folgezeit unbeaufsichtigten Gebäuden nisteten sich randalierende Jugendliche ein und verursachten einen Brand. Somit war an eine Wiederaufnahme des Gaststättenbetriebs nicht mehr zu denken. Schweren Herzens musste Herr J. verkaufen.

Großansicht des Objekts

http://web2.cylex.de/anfahrt/land-baeckerei-u---schlachterei-elmsteiner-hof-gmbh-181417.html
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Infos aus Spanien

Eine Bekannte, die in Spanien lebt, erzählte mir, was sie gehört hatte:
(wegen der beiden gleichen Namenskürzel bitte achtsam lesen)
Im Febr. 2009 sei Frau Annelies J. nach Deutschland gereist, um sich den Elmsteiner Hof anzusehen.
Sie sei von dem Besitzer Herrn P.J. sehr freundlich empfangen worden und habe ein heruntergekommenes Objekt vorgefunden, welches schon einige Jahre leergestanden hatte.
Aus diesem Grund hätte sie mit Herrn P. sehr günstige Konditionen ausgehandelt.
(kostenfreie Übernahme Vertrag für die Laufzeit von 1 1/2 Jahren. Vorkaufsrecht nach Ablauf des übernahme Vertrag zu den zwischen uns vereinbahrten Konditionen, Notar-Gemeinde etc.)
Am anderen Tag sei sie nach Spanien zurück geflogen und hätte das weitere Vorgehen und die folgenden Verhandlungen in die Hände ihrer Freundin und Partnerin Mady H. gelegt.
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Herr J. hatte ein gutes Gefühl und schrieb am 15.2. folgende Mail nach Spanien:
Guten Morgen Annelies,
danke für die Mail. Ich freue mich, daß Sie in Elmstein leben und arbeiten wollen.
Unterstützung von meiner Seite ist Ihnen schon jetzt zugesagt. Ersatz für die defekten Fenster ist vorhanden. Ich habe in der Bäckerei 20 Stück stehen, aber das können wir alles bei unserem nächsten Treffen, bei einer Tasse Kaffee besprechen.
Zur weiteren Nutzung (und Geldverdienen), sollte man über den Einsatz von Therapie-tieren, bei der Arbeit mit Behinderten nachdenken. Was ebenfalls eine Möglichkeit ist (und sich anbietet) ist das Wandern mit einem Esel, der das Gepäck trägt, usw., wir sprechen beim nächsten Treffen darüber.
Ansonsten eine gute und erfolgreiche Zeit.

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Nach einigen Wochen war man beim DU und hatte folgende Bedingungen ausgehandelt

Der Preis für das Grundstück Elmsteiner Hof beträgt: xx000,00
Die Nutzung des Grundstückes kann nach der notariellen Beurkundung sofort erfolgen.
Die kostenfreie Nutzung und somit Stundung der Zahlung für das Grundstück wird für den Käufer für einen Zeitraum von 1 ½ Jahren ab dem Tage der notariellen Beurkundung gewährleistet.
Nach Ablauf der kostenfreien Nutzungsfrist geht der Vertrag in einen Kaufvertrag auf Rentenbasis über.
Des Weiteren ist eine Abschlagszahlung in Höhe von X0.000 an den Verkäufer zu leisten.
Die Verzinsung des noch offenen Gesamtbetrages bei Inkrafttreten des Kaufvertrages auf Rentenbasis beläuft sich auf 4%/per anno.
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 25 Jahre nach Ablauf des kostenfreien Nutzungszeitraumes.
Sonderzahlungen bzw. –Rückzahlungen sind ausdrücklich erlaubt und gestattet.
Sollte der Käufer mit der Rentenzahlung drei Monate im Rückstand sein, fällt das Eigentum wie es steht und liegt ohne finanziellen Ausgleich für Sanierungen, Renovierung oder anderer Investitionen an den Verkäufer zurück.



Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär......

Ende März war man sich so weit einig, dass man Nägel mit Köpfen machen konnte, die Schnäppchenjäger beschlossen, sich Anfang April zu treffen, um die Verträge zu unterzeichnen.
Leise Bedenken regten sich und doch wollte beide Parteien das Geschäft endlich unter Dach und Fach bringen

Zitat Herr J. : Die Geschichte läuft nach meiner Rechnung über 20 Jahre, da kann einiges passieren, wofür keiner von uns heutigen Vertragspartnern verantwortlich ist. Das Risiko kann nicht alleine auf meiner Seite liegen. Wir wollen alle nicht hoffen, daß sowas passiert - was aber, wenn Annelieses künftiger Erben auf den ganzen Kram keine Lust haben? Zitatende
Im April stand den Kaufwilligen das Wasser bis zum Hals. Sie mussten vom spanischen Gelände runter und das neue in D konnten sie nicht bezahlen.
Glaubten sie in D mit dem Hundeverkauf so viel zu verdienen, dass damit die Kosten gedeckt waren?

Gemeinde legt Veto ein

Einen Tag vor der Vertragsunterzeichnung meldete sich das Ordnungsamt bei den Kaufwilligen
Aus dem Internet hätten sie entnommen dass Annelies J. in Elmstein beabsichtigte, im ehemaligen Anwesen Elmsteiner Hof, eine Tierauffangstation für Hunde aus
Spanien einzurichten. Es sei der Gemeinde bekannt, dass weder das Veterinäramt, noch die Baubehörde Genehmigungen erteilt hätte zum Bau einer solchen Anlage. Das Objekt Elmsteiner Hof läge außerdem mitten in einem Wohngebiet und wäre alleine schon aus diesem Grund völlig ungeeignet für ein solches Vorhaben.
Der Absender des Schreibens teilte Ihnen ganz klar mit, dass die Gemeinde keine Zustimmung für den Betrieb einer solchen Anlage geben würde.
Eine Kopie des Schreibens gingen an das Bauamt und die übergeordnete Veterinärbehörde.

Verzwickte Lage stellt sich so dar:
Herr J. wollte unbedingt verkaufen, hatte aber ein ungutes Gefühl.
Frau Annelies J. wollte unbedingt kaufen, hatte aber keine Ahnung, wie sie alles finanzieren sollte.
Mady H. wollte unbedingt Gutsherrin spielen und eine Menge Kohle machen mit dem Hundehandel und den nach außen hin sozialen Projekten.
Die Gemeinde wollte den Kauf unbedingt verhindern - um jedem Preis.

Trotzdem wurde der Vertrag unterzeichnet und alle dachten wahrscheinlich: es wird schon irgendwie gutgehen.





Vorbestrafter Hundetrainer aus dem Rotlichtmilieu

Derweil stritt sich Mady H. in ihrer bekannt prollig angehauchten Ausdrucksweise mit den Behörden herum und versuchte alle Welt von ihrem uneigennützigen Vorhaben zu überzeugen.
In den Schriftstücken, die mir vorliegen, stapelt sie ebenso hoch wie die bekannte falsche Gräfin.
Annelies J. war im Mai wieder in Deutschland und hat sich eineigen Behördenvertretern getroffen. Auch ein Polizist war dort.. Hat er ihr gesteckt, dass der "Hundetrainer" wie erzählt wurde: Hundekämpfe und Kampfhundeausbildung für das Düsseldorfer Rotlichtmilleu arrangierte und mehrfach vorbestraft sei?

Da hat Mady mal wieder voll in den Gülletopf gefasst. Sie und ihre Schwester waren total begeistert von dem Typ, der von sich sagte, dass er traumatisierte Hunde in 14 Tagen verkaufsfertig machen könne. (Die Aussage eines Zeugen liegt mir schriftlich vor.) Nach der wörtlichen Aussagen einer Zeugin sei dieser Mann keiner, der gerne arbeite.
Herr J. sagte mir in einem persönlichen Gespräch, dass er Frau J. dringend geraten hätte, sich von dem Typ zu trennen. Sie folgte seinem Rat. Trotzdem bedauert Frau J.seinen Rückzug aus dem geplanten Deal. Nachzulesen auf ihrer HP und auf der Grafik beim Absatz oben.

Ende Sept 09 immer noch keine Veränderung in Sicht, Mady streitet sich immer noch mit der Behörde und droht damit, an die Presse zu gehen.
Ich denke, sie hat sich so ausgedrückt: man würde uns zwingen an die Öffentlichkeit zu gehen und ich denke, dass wird für den Tourismus des halbtoten Elmsteiner Tales nicht sehr angenehm werden sondern großen Schaden anrichten. .......Presse, Rundfunk und die gesamte Tierschutzlobby würden sie über die Aufdeckung dieser Machenschaften sicherlich sehr freuen, gerade vor den Wahlen. Da habe ich ja noch einige Tage Zeit, denn am Ende des Monats ist es so weit und ich denke der SPD würden die Stimmen mit Sicherheit gut tun.

Und Herrn J. schwammen zu der Teit schon so langsam die Felle weg.



Gemeinde verhindert Bauvorhaben

Die Gemeinde hat sehr bestimmt verhindert, dass ein neuer Verschiebebahnhof in Deutschland entstehen sollte.



Hinweis zu den Neonazi-Vorwürfen

http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=23740172&aref=image033/E0232/SCSP200203200460047.pdf&thumb=false




Artikel von 2002 Vielleicht hat Herr J. wirklich nicht gewusst, an wen er seinen Hof vermietet hatte.

Ein Ende mit Schrecken

Die im Sept. 10 fallige 5-stellige Abschlagsumme wurde von Annelies J. nicht gezahlt.

Die Behörde beschwert sich, dass das Brandhaus inzwischen baufällig geworden ist, weil es ja ein weiteres Jahr dachlos der natur ausgesetzt war.
Herr J. antwortete sinngemäß: Das betr Grundstück wurde am 06.04.2009 an Frau Annelies J. verkauft und übergeben; wohl wissend daß Frau J. bisher keine durch den Kaufvertrag bedingten Kosten bezahlt hat, gehe ich davon aus daß sie dennoch für alle Maßnahmen bezüglich des von ihr in Besitz genommenen Grundstückes verantwortlich zeichnet. Ich selbst habe seit Vertragsabschluß keine Schlüsselgewalt mehr, ebensowenig wie die Befugnis das Grundstück eigenmächtig zu betreten.

Mady H. streitet schon wieder, mit den Behörden, mit Annelies J. und mit Herrn J., der inzwischen auf einem Scherbenhaufen und einem Schuldenberg sitzt.
Mady soll zu ihm gesgat haben, dass er sie ja verklagen könne. Es sei ihr egal, bei ihr sei sowieso nichts zu holen.
So ändern sich die Zeiten.

Annelies J. stellt sich vorsorglich tot und vermasselt dadurch Allen die Chance, das Gelande an einen ernsthaften Interessenten weitrverkaufen zu können.
Als sie endlich aufwacht, ist es zu spät.
Diesen Brief hat mir jemand per Post anonym zusammen mit einem Hinweis auf eine HP zugeschickt. Vielleicht kann sich der Absender ja mal melden
Hallo xxxxxxx

versaut???? Versaut? Wer hat hier was versaut? Ich frage mich immer wieder, weshalb die Elmsteiner so gegen Euch und alle Leute sind, die das Grundstück übernehmen. (NPD oder den Motorradschrauber, den sie verhaftet haben). Das muss doch seine Gründe haben.
Versaut??? Ich habe hier gekämpft wie ein Löwe und Du kommst mit solchen Aussagen.. Also nicht böse sein, aber ich hätte Dich für intelligenter gehalten.
Den Rest den ich denke, schluck ich lieber runter bevor ich unhöflich werde.
Eine Rückübertragung können wir in Ruhe und Frieden machen oder auch nicht. Ganz wie Du es für richtig befindest!!!!
Von unserer Seite wurde alles getan um das Projekt realisieren zu können. Ich habe Dich fast permanent auf dem Laufenden gehalten und Deine Meinungsäußerungen in Bezug auf die Sachlage oder Personen Gott sei Dank nicht gelöscht, sondern abgespeichert. Also erzähle DU mir nicht, wir hätten es versaut. Greif Dich mal an Deine eigene Nase, wer hat denn alles runter kommen lassen und keinen Handschlag mehr dafür gemacht. Wer hat denn den schon sooooo sicheren Gerichtsprozess verloren???? Wer hat den keinen Kostenausgleich für die Verluste eingereicht, bzw. eingeklagt?????? Also bitte, mäßige Dich in Deiner Artikulation und Schreibweise und halte andere Leute nicht für dumm. Es könnte sein, dass sie es vielleicht nicht sind und sich von Dir nicht beleidigen oder einfach abkanzeln lassen.
Prädestinierend ist Deine Aussage in Bezug auf die Rücknahme während des Gespräches in Lambrecht.
Wir könnten sogar noch Geld von Dir einklagen meine Liebe für die Arbeiten die wir geleistet haben.
Rumschreien und Beschimpfungen oder Drohungen (wie Du sie schon mir gegenüber geäußert hast) sind keine Lösung.
Von xxxxx Seite wäre eine gütliche Regelung für sie am Liebsten, denn immerhin habe i c h von meinem Privatgeld ja auch die Notarkosten etc. übernommen, weil wir der Überzeugung waren - nee sag ich lieber nicht, das wäre unhöflich.
Die AAF verfügt über keine finanziellen Mitteln- kapiers doch endlich. Die haben Geld - n e i n, die haben kein Geld!!!!! Und das haben wir auch bei den Gesprächen zwischen A. und P. ganz deutlich zum Ausdruck gebracht!!!!!! -Sie wollten sich das Geld in Elmstein erwirtschaften. Verklage doch mal den Gemeinderat, denn da kommt ja die ganze Misere her und nicht von uns. Du prügelst leider nicht auf dem Richtigen rum - versuchs mal bei den Verursachern. Vielleicht hast Du da ja mehr Glück.
Ich für meinen Teil bin mit einer gütlichen Regelung sehr einverstanden - wenn Du das nicht möchtest - nun gut.

(Die Unterschrift fehlt leider, aber dem Schreibstil nach zu urteilen, kann ich mir vorstellen wer diesen Brief geschrieben haben könnte.)

Der Link bezog sich auf eine Partnerseite der Annelies-HP . Dort habe ich gelesen, dass Annelies J. in 16 Jahren 14.000 Hunde vermittelt habe. Wo sind denn die Vermittlungsgebühren hingegangen? Sie selbst wohnt ja nach Angaben von Mady H. in einem Gartenhäuschen zusammen mit den Hunden. Nachzulesen bei SOS-Galgo-Leserbrief.

Nachtrag: das Gelände konnte verkauft werden, aber HerrJ. ist auf seinen Kosten sitzen geblieben.
Am 20.10. hat Annelies J. mit Mady H, öffentlich den Bruch ihrer Freundschaft und das Ende der Zusammenarbeit bekannt gegeben.

Mady H. hockt jetzt in den Schweizer Alpen und beschäftigt sich mit dem Anliegen des Almöhis und versucht aus Golgos Steinböcke oder Bergziegen zu machen. Hab ich gehört, auch im Zusammenhang von einigen kleinen Pikanterien.
Und der Seestern-Transporteuer, der auch gerne mal ein paar Seesterne in seinem grünen Hänger vertrocknen läßt, oder unterwegs ein paar verliert, macht augenblicklich scheinbar wieder gute Geschäfte.
Was gibt es sonst noch zu der Geschichte zu sagen? Mal sehen, was noch kommt.



seine Hunde krepierten im Hänger

Mady H. findet diesen Menschen toll! Kommentar überflüssig!
http://www.sos-galgos.net/2009-10-28/skandaloeser-tiertransport-aus-spanien.html






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