Jäger und Gejagte
Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten zwischen Jägern und Tierschützern.
Die Meinungen über die Jagd gehen sehr weit auseinander. Dabei war der erste Mensch auch ein Jäger und Sammler. Allerdings waren zu dieser Zeit die Präzisionsgewehre äußerst schwer zu bekommen. Internet gab es ja noch nicht.
Radikale Jagdgegener lassen ein angefahrenes Tier lieber qualvoll verrecken, als es mit einem gezielten Schuss von seinen Schmerzen zu befreien. Aber dafür befreien sie dann anderntags wieder mal eben 1000 Neze, die dann ihrerseits im Nullkommanix alle Kleinlebewesen vertilgen.
Den Gedankengang kann ich nicht nachvollziehen. Bei aller Liebe und Nachsicht - das sind keine Tierschützer, das sind Vollidioten ( dieser Ausdruck ist nicht gegen geistig Behinderte im medizinischen Sinne gerichtet)
Der Jagdhund als Familienhund
Wenn der Jagdhund nicht mehr das tun darf, wozu er gezüchtet wurde und als Schßhund sein Leben fristen muss, wird er daran zugrunde gehen. Ein Jagdhund muss jagen dürfen. Es ist seine Natur. Wird ihm die Aufgabe verweigert und bietet ihm keinen Ausgleich, kommt es früher oder später zur Katastrophe.
Natürlich gibt es Jagdhunde ohne Jagdambitionen, aber die Anlagen sind da und das Jagdfieber kann sehr schnell geweckt werden, wenn Kinder im Haus gehalten werden oder Nager in der Familie leben.
Gelegenheit macht Diebe.
der geklaute Jagdhund
Im Zuge meiner Recherchen bin ich über folgende Seite gestolpert: Ich stelle den Link ohne Kommentar mal so ein.
Mehr zu dem genannten Tierschutzverein an anderer Stelle
http://jagdblog.blogspot.com/2007/03/dubiose-machenschaften-beim.html
